Schlagwort-Archive: verlag

Mit einem Verlegerwitz grüßt KLAUSENS die Leipziger Buchmesse und die lit.COLOGNE

klau|s|ens, du bist autor und nimmst dich selber auf die schippe?

zeichnet das nicht einen großen autor aus, zweitklausens?!

was wird wohl dein verleger sagen (und denken)?

vielleicht hat es sich bald ausgezeichnet. und wenn schon!

kannst du immer nur doppeldeutig sein?

HOMEPAGE VON KLAU|S|ENS: http://www.klausens.com

Werbeanzeigen

Der Ehekrieg von Christian Wulff und BILD-Zeitung in der Sicht von KLAUSENS

klau|s|ens, sie schreiben vom eingriff in die pressefreiheit, durch wulff.

das ist nur die eine seite der medaille.

was ist die andere?

die andere ist der pakt mit dem teufel.

wulff ist der teufel?

nein, wohl eher die BILD-zeitung. („zeitung“ in anführungszeichen wäre wohl besser.)

das weiß man doch: die BILD-zeitung kann ganz böse werden. sie macht und macht kaputt.

diese BILD-zeitung (u.a. via chef kai diekmann) und dieser christian wulff scheinen aber eine gute ehe geführt zu haben. über jahre.

das ist der klassiker: man steht auf du und du, und schiebt sich die bälle und geschichten zu.

und jetzt kommt die frage: wieso ist das ganze aus dem lot geraten? der bund diekmann-wulff?

ich denke: scheinbar wegen der kreditsache, die die BILD veröffentlicht hat.

warum aber hat die BILD das veröffentlicht? die BILD hätte das doch ruhen lassen können.

die presse will veröffentlichen.

die BILD ist keine „presse“. sie unterliegt für mich diesen maßstäben nur noch sehr bedingt.

warum protestiert der presserat?

er muss. auch die journalistenverbände. aber: die BILD-zeitung selber hat sich schon so oft außerhalb der idee von „presse“ oder gar „freier presse“ gestellt, dass man immer den kopf schütteln muss.

wulff haben sie jetzt aber abgeschossen. frei oder scheinfrei.

genau! da muss man wühlen! warum haben sie wulff abgeschossen, während sie vorher mit ihm so gut zusammenarbeiteten?

sie hatten tolle geschichten zur neugattin bettina, dereinst. die BILD und christian wulff und bettina. wie schön war das! storys!

alle diese dinge. und dann muss etwas gewesen sein. daraufhin wollte wulff denen diese storys nicht (mehr) liefern. oder wulff dachte: nun bin ich ganz oben, jetzt habe ich die BILD nicht mehr nötig.

eine phantasie von dir.

alles, was wir schreiben, ist phantasie. aber manchmal trifft sie die wirklichkeit vielleicht knallhart. wer gute phantasien hat, ersetzt 100 reporter.

und dann hat sich die BILD samt kai diekmann gerächt?

so könnte es gewesen sein. die BILD sagt nun: wir schießen dich ab, christian … du lieferst nicht mehr … wir machen und bringen nun per BILD diese kreditaffaire. (das wäre fast schon wie in einem erpresserkrimi.)

wulff hört von der geplanten veröffentlichung und ist außer sich vor wut. und das noch fern ab im ausland, wo er so schwer agieren kann. aber die handys funktionieren immerhin.

was man nun verstehen kann, das 12-dezember-handy-austicken von wulff: wulff hat dem teufel BILD brav gedient – und nun kippt alles um.

dann ging es bei dem anruf vielleicht gar nicht um „eingriffe in die pressefreiheit“?

nur auf der oberfläche. im innern waren es teufel und teufeline, die sich total verstritten haben. mann und frau. liebhaber und liebhaberin. wulffs wutausbruch am handy, auf die mailbox, wo ja auch von „krieg“ die rede war … das war der verbitterte und enttäuschte liebespartner, der sich und alles der BILD gegeben hatte …

… die ihn nun so schändlich verraten hat. ich verstehe.

so könnten die die dinge liegen. wer sich mit der BILD-zeitung einlässt, muss das wissen.

sie machen so und so.

sie schießen dich hoch und schießen dich schon in der luft wieder ab.

wer der BILD-zeitung traut …

… hat früher mal auf christian wulff gebaut, also de facto nun: nicht gebaut. (an den fall alice schwarzer, die für diese BILD schreibt, wollen wir nicht erinnern. es gibt so viele fälle um die BILD. aber die leute lernen es nicht. auch menschen wie oskar lafontaine meinten fälschlich, die BILD kontrollieren zu können. und eigene inhalte in dieser zeitung steuern zu können. wie dumm! die BILD ist aber sehr, sehr, sehr gefährlich.)

die BILD ist nämlich unberechenbar.

genau das: sie ist wie ein diktator in einer schlimmen staatsgebildekonstruktion. alles geht nach gutdünken. wenn der dikator spaß an dir hat, darfst du tanzen, bärlein.

und wenn der diktator die lust verliert, dann schnippt er dich weg.

und dann stehen alle sauereien deines lebens auf seite 1. so ist die BILD.

ach, klau|s|ens, jetzt macht uns die BILD auch noch fertig. wir hätten das nicht schreiben sollen.

damit muss man rechnen. – aber günter wallraff hat uns immer vor der BILD gewarnt. herr wulff hätte die bücher von wallraff lesen sollen.

oder er hätte die BILD auch ganz offiziell heiraten sollen. dann käme die ganze kreditberichtaffairensache wenigstens offiziell vors familiengericht.

und wenn die BILD dann die richter anruft? oder die richterin?

HOMEPAGE VON KLAU|S|ENS: http://www.klausens.com

HULSK (Kurzumroman) von KLAUSENS im General-Anzeiger (Bonn)

klau|s|ens, dein roman HULSK (KURZUMROMAN) wurde besprochen.

ja, das ist fein und nett.

du bist so bescheiden.

der schriftsteller lebt von der erwähnung. und würde man mich als „schrank“ erwähnen, oder als „kloake“. ich müsste immer noch dankbar sein.

so sind die medien?

die welt der medien ist unerbittlich=unerbitterlich: du musst dich entblößen, andere beschimpfen, durch die fernseher spucken, urheberrechte verletzen, sexualorgane hervorzerren, dir die stirne aufschlitzen, alles das.

das hört sich ja grausam an.

eben!

und dennoch schreibst du? (also wir!)

ich tue meine pflicht vor gott und aller welt.

und wie?

indem ich die worte durcheinandernehme und durchmühle, dazu abgrassiere und dann entfernobäme.

„entfernobäme“?

das kommt von „entfernobämen“. es ist ein neues wort von mir.

ach so: ich dachte wir schreiben unsere bücher zusammen, klau|s|ens.

das tun wir auch, zweitklausens. aber ich entäußere mich, und du gibst immer nur deine seltsamen kommentare ab.

hast du dich denn für den general-anzeiger entäußert?

nein, nein, ganz und gar nicht. sie haben meinen roman einer romanovelle vorgestellt, und andere neuerscheinungen aus der region auch. das läuft alles sehr demokratisch ab. ich nenne die anderen, ganz demokratisch, aber kurz, damit ich nicht so viel tippen muss. (tippen ist für den schriftsteller eigentlich das schlimmste!):

Ludwig Verbeek: Die Währung der Wörter
Doris Distelmaier-Haas: Mit Spiegel, Speer und Spinnweb – Putti.
Renate Maaßen: Echnaton – Ein Königsspiel
Ulrich Steinke: Maikäferspuren
Michael Buchberger: Der Winter ist noch nicht vorbei
Max Koranyi: Zum Leben gemacht
Alfred und Heribert Hausen: Die Priesterzwillinge
Walter Töpner: Auf den Spuren der Rheinromantik rund um Bonn
Maria Rissel: Weltkulturerbe Mittelrheingebiet
Kurt P. Tudyka (Hg.): Ist eine andere Welt möglich?
Reinhold Geimer: Aus meinem Leben.
Lina Moos: Diesseits des Limes
Liselotte Kamper: Edith

ach ja, findest du: du bist demokratisch?

ich denke, wir sollten diese dinge über bücher und medien und markt und alles das hier nicht weiter vertiefen. wir freuen uns bescheiden über eine kleine veröffentlichung und hecheln weiter durch die kühle sachlichkeit des „literaturbetriebs“. wir spielen das spiel ohraugenzwinkernd und aufrecht liegend und stolz-kleinmütig und altklugjung mit.

ich weiß, ich weiß: es geht um kapital und alles dieses. beziehungen, abhängigkeiten, profite, hypes. so ist der buchmarkt. böööööööööööööööööööööööööööse und gefääääääääääääääääääääääääääährlich. aber nie wirklich real.

was du nicht alles weißt! wenn man billige wahrheiten platt ausspricht, werden sie nicht besser. wir beide sind auch nicht real, und doch haben wir immer sooooooooooooooooooo recht.

mir tut alles so leid! mir tut unsere ganze welt so leid.

mir tut unsere existenz auch so leid. aber danken wir dem general-anzeiger für eine prise erbarmen.
beten wir zum gott der atheistischen bücher. preisen wir ratio und pharm.

dort, in den medikamenten deines trübbewusstseins, ist noch ein rest eines christlichen gesamtdenkens spürbar.

ich gebe jetzt lieber den text wieder.

den zu unserem buch?

ja, es (oder er: der text) stand am 20./21.3.2010 im general-anzeiger, also in der wochenendausgabe, genauer noch: in der beilage „JOURNAL Das Wochenmagazin für Wissen und Kultur“, seite 2.

danke, danke. wer hat geschrieben?

ulrike strauch.

was?

ich zitiere:

„Hulsk und Elwina leben in Gumbors, einer seltsamen Stadt, die von der Arbeit mit Worten und Sätzen lebt. Dort gibt es Wortzähler und Satzstanzfabriken. Bücher werden überall auf Gegenstände und Objekte gebeamt. Doch plötzlich wird alles anders, die Bücher verlöschen, die Stadt ist in Angst. Da Hulsk an einem Wortzählprojekt teilnimmt, muss er nun schnell einen Roman mit vielen Worten schreiben und erschreibt sich eine Hauptfigur: Elwina. Die jedoch sieht sich nicht als ‚Figur‘, sondern als realer Mensch in der irrealen Welt von Roman und Stadt: Sie verweigert sich Hulsks Wahn, er würde sie ’schreiben‘ und damit ihre Handlungen lenken. Schließlich ziehen beide gemeinsam los, um die Welt der verlöschenden Bücher vor dem Untergang zu retten. Und damit auch die verrückt-geniale Welt, die Karl van Klausens in seinem Kurzumroman ‚Hulsk‘ erschaffen hat. Der Autor, geboren in Krefeld, lebt heute in Königswinter und erfindet sich als Schreibkünstler immer wieder neu. Mit seinem ‚Roman einer Romanovelle‘ stellt er die Urheberschaft am eigenen Buch respektlos in Frage und lädt den Leser zum Kreuz- und Querdenken ein.
Karl von Klausens: Hulsk (Kurzumroman), Roman einer Romanovelle, Kuuuk-Verlag, Königswinter, 280 S., 14 Euro“

heißt du nun karl van klausens oder karl von klausens?

alles ist richtig. ich erinnere: Klau|s|ens ist Klausens ist Klau(s)ens ist Klau’s’ens ist Klau/s/ens ist KlauSens ist Klau[s]ens ist Klau*s*ens ist Klau-s-ens ist Klau#s#ens ist Klau³s³ens ist Klau²s²ens ist Klau§s§ens ist Klau:s:ens ist Klau_s_ens ist Klau=s=ens ist Klau?s?ens ist Klau+s+ens ist Klau~s~ens ist Klau@s@ens ist Klau!s!ens ist Klau°s°ens ist Klau€s€ens ist Klau§s§ens ist Klau$s$ens ist Klau!s!ens ist Klau?s?ens ist Klau“s“ens ist Klausens ist Klau&s&ens ist Klau1s1ens ist Klau.s.ens ist Klau,s,ens ist Klau1s1ens ist Ist-Klausens ist Zweitklausens ist Drittklausens ist Viertklausens ist Fünftklausens ist Sechstklausens ist Siebtklausens ist Achtklausens ist Neuntklausens ist … Klaus Ist-Klausens … K. Klausens … Klaus K. Klausens … Klaus Klausens-Achtlinger … Klaus Klausens … Klaus-Werner Klausens … Karl van Klausens … Karl von Klausens Horst-Hugo Klausens … Worldklausens … KlauPFERDsPFERDens … KlauRHEINsRHEINens … Klau1s1ens ist Klau2s2ens ist Klau3s3ens ist Klau4s4ens ist Klau5s5ens ist Klau6s6ens ist Klau7s7ens ist Klau8s8ens ist Klau9s9ens … ist Klau©s©ens ist Klau®s®ens ist Klau¿s¿ens ist Klau¥s¥ens … und seit dem 4.2.2008 auch Weltkulturerbe.

schrecklich, diese lange liste von ewig neuen namen. (wahrscheinlich nur ein ausschnitt aus aller nervtötenden klau-sense-namerei!) kannst du damit also leben? mit der literatur und den medien?

wir müssen, zweitklausens, wir müssen. die welt fragt uns nicht, sondern wir fragen die welt.

was denn?

wer sind wir? und du? und ich? und sie? und euch? und manch? und warum? was soll unsere existenz als „das alles“ überhaupt?

siehe SCHNELLBUCHROMAN
* STUNDENROMAN
* HULSK-KURZUMROMAN

* EINTAGESROMAN

ORIGINALVERSION mit Fettdruck und allen Bildern
und allen Links bei KLAUSENS BLOGG (mit 2 G !!!)
KLAU|S|ENS – LOG – W E L T L I N G
http://klausens.blogg.de

HOMEPAGE VON KLAU|S|ENS: http://www.klausens.com

Den Verlagen hilft KLAUSENS für ihre Werbung und ihre Veröffentlichungen mit lobenden Formulierungen

na, klau|s|ens, mal wieder eine neue idee?

ich dachte: es gibt so viele bücher pro jahr, und immer müssen die verlage etwas neues dazu schreiben. für die werbung … und so.

und?

ich dachte, da geht einem ja auch mal die puste aus.

die verlage? die schreiben diese lobessätze?

ja und nein: die literaturkritiker/-innen schreiben, und die verlage nehmen dann deren zitate für die werbung.

eine hand wäscht die andere!

man fragt sich bisweilen, ob die eine hand der anderen nicht schon im vorlauf bestimmte sätze zuschiebt, in der hoffnung, diese würden dann so in den texten der rezensenten auftauchen, damit die verlage diese dann wiederum …

du hast immer absurde ideen.

ich weiß. aber es gibt das berühmte zitat jenes KLAUSENS: „Nichts ist wahr, doch die Wahrheit kann grausam sein.“ (Königswinter. 26.10.2009, Montag, gegen 10:02 Uhr)

aha, ich verstehe mal wieder alles. und nun deine sätze? als rettung aller welt?

ja, ich werde diese noch erweitern nach und nach.
http://www.klausens.com/hilfe-fuer-die-verlagsankuendigungen.htm

und hier sind sie:

Ein großartiges Werk!

Gehirnkammernfrühjahrsputz!

Aufrüttelnd bis in die Fundamente unseres Glaubens!

Die Symphonie einer wahrhaft großen Literatur!

Jener unendliche Wunsch, die Wahrheit zu erschreiben! Betörend!

Eine Bilanz von 100 Jahren Autorenschaft. Y ist die verstörendste Stimme der deutschen Literatur!

Seit langem das Beste, was ich jemals zu lesen glaubte!

Dieses wollende Verlangen, beste Literatur zu produzieren. Alle Hochachtung!

Herrlich ungezwungen!

Verspielt und doch tiefgründig ernsthaft. Umwerfend!

Voller Leidenschaft!

Bis aufs Blut lebensecht geschrieben!

Selten hat mich jemand so angerührt!

Selten hat mich etwas derart angerührt!

Jeder Satz ist eine neue Wendung!

Bis in die Poren echte Literatur!

Ein Wagnis auf höchstem Niveau – und: gelungen!

Wundervolle Poesie! Jeder Satz klingt!

Brachial, aber dennoch ergreifend!

Ein Trommelwirbel der Seinserkundung!

Niemals hat Literatur vorher so geleuchtet!

Man kommt aus dem Staunen kaum heraus!

Spannung pur – unvorstellbar!

Man legt diesen Band nicht weg, bevor man zum Ende gekommen ist!

Die Autorin ringt mit Worten und nimmt uns so vollständig für sie ein!

Kann man so schreiben? – Antwort: Ja!

Soll man das lesen? – Antwort: Ja!

Echtes Nervenfiebern!

Eine gigantische Anhäufung von Seinserfahrung!

Herrlichste Sentenzen laden zum wiederholten Lesen ein!

Jedes Wort hat seinen Stellenwert, jeder Satz sein Geheimnis!

Umwerfende Romanhandlung, bezauberndes Finale!

Kann man noch intensiver schreiben? – Wohl kaum!

Erhebend, wenn man das Werk richtig zu lesen weiß!

Großes Textkino – keine Frage!

Der Autor nimmt uns mit in das Sinnen vom Werden und Vergehen. Großartig!

Selten wurde ich so gefesselt!

Dieses Buch nimmt sogar mit auf die stillsten Örtchen. Man kann es nicht mehr aus der Hand geben, wenn man einmal damit angefangen hat.

Muss man lesen! Immer wieder!

X ist einer der Großen, wenn nicht gar der Größten.

Y ist tief getaucht und hat die schönsten Satzverstrickungen an die Oberfläche der Häkelkunst geholt.

Die Hand Gottes steht dieser Autorin stets zur Seite. Ein weibliche Maradonna der Wortansammlungsballungen.

Eines der Bücher, die uns bis ans Lebensende begleiten werden!

Herbe Verkostung eines dünkelhaften Lebens. Ein gelungenes Wagnis.

Niemand zaubert so mit den Inkunablen des Literarischen wie Y.

Wenn Affen jammern könnten, würden sie in diesem Buch eine Anleitung suchen. Kurios und überaus anregend!

Eine Meisterleistung des textlichen Konstruierens!

Nie war X besser! Nie schrieb er leidenschaftlicher!

Ein Anklang von Weltenwunder tönt aus allen Zeilen!

Anrührende Posse aus der Provinz – jedes Wort trifft!

Der Autor des Weiblichen in mildesten Tönen des
Auratischen! Ein bedingungsloses Buch!

Mit großem Gespür für das Wesentliche!

Endlich der Jahrhundertroman, auf den wir so lange gewartet haben!

Niemand beobachtet besser, niemand weiß besser daraus Sprache zu formen!

Echte Literatur! Ehrlich gut – eigentlich schon sensationell!

Diese Töne des Aufruhrs sind so noch nie in Text gefasst worden!

Kann man noch besser schreiben? Man kann es kaum glauben!

Literatur mit göttlichster Inspiration. Ein Roman wie ein Gebetbuch!

Wort für Wort das reale Leben! Tollkühn und aberwitzig!

Eine der wichtigsten Stimmen der deutschen Literatur hat sich kraftvoll zurückgemeldet! Danke!

Man hatte vergessen, was wirklich gute Literatur ist, bis Y kam. Köstlich!

Man kann sein Lachen kaum an sich halten. Wer vermag das schon mit dem geschriebenen Wort hervorzurufen?

Nie war Literatur besser! Nie! Glauben Sie mir!

Man kann viele Bücher lesen, aber dieses MUSS man gelesen haben!

Aus den abertausenden Romanen des Jahres der wohl allerbeste!

Man kann nicht anders! Man muss es bis zum Ende in einem Rutsch lesen, lesen, lesen!

Nie hat mich Literatur so bis in alle Gliedmaßen erfasst!

Selten hat mich ein Buch derart angesprochen, dass ich tagelang an nichts anderes denken konnte.

Y versteht es wie kein anderer, uns in einen magischen Bann zu ziehen!

X kann es am allerbesten: Jeder Satz von ihr ist eine Offenbarung, jede Seite ein Anschlag auf unsere Vorurteile!

Bis heute dachte ich, Literatur kann gut sein. Nach dem Lesen von Xs Meisterwerk weiß ich: Literatur wird auch sensationell sein!

Wer hat so etwas schon jemals zuvor gewagt aufzuschreiben! Ich bin baff!

Kann man noch betörender die Liebe in ein Wortkleid einverleiben?

Grandios! Zeile für Zeile!

Unglaublich!

Wenn Begeisterung ein Adjektiv wäre, müsste man es
andauernd an die Romane von Y dranheften!

Deutsche Literatur auf höchstem Gipfel!

Total abgefahren! Aber in jedem Satz stecken Hunderte von Wahrheiten!

Ein Gipfeltreffen der schönsten Wortkomponisterei!

Den Idealen des Literarischen bis aufs kleinste Satzzeichen treu!

Umwerfend! Jenseits allen irdischen Schreibens!

Zweifellos mein Lieblingsbuch!

Ein fesselndes Werk!

Verschlungener war Literatur bislang noch nie! Großartig!

Fulminant von der ersten bis zur letzten Zeile!

Grandios! Durch und durch!

Y gelingt, was wir nie zu hoffen wagten: der „Deutsche Roman“ schlechthin!

X beweist erneut, was sie vermag, wenn man sie nur lässt!

Dieses Buch hat mich erschüttert! Durch und durch!

Von der Austrahlung Ys bin ich hin und weg! Süßraspelnd geschrieben, aber hoch absichtsvoll!

Hoch komplex, und dennoch vielsagend!

Selbst ein Hund würde sich schämen, dieses Buch nicht bis zum letzten Wort auszulesen!

Das Muss dieses Bücherherbstes!

Sie werden sich ärgern, wenn Sie dieses Buch nie kennengelernt haben!

Solche Literatur vermag mehr, als wir bislang zu ahnen meinten!

Der Orden am Bande ist für diesen Roman kaum mehr als ein zartes Lob!

Für dieses Buch muss ein Preis jenseits des Nobelpreises erst noch gefunden werden!

Man weiß kaum weiter – aber hört niemals auf zu lesen!

Kann man würdevoller phrasieren?!

Ein wilder Ritt durch das Absurdistan unseres Lebens!

Eine große Schreibe! – Man ahnt es kaum zu glauben!

Wer es besser ausdrücken kann als X, der solle sich nun hervorwagen!

Eine Reise durch die Seelenlandschaften! Kühn! Und erfolgreich!

Kein Wort zu viel, kein Wort zu wenig! Alles passt!

Aufs Herrlichste werden hier die Worte gedrechselt! Das ist Sprach-Handwerkskunst auf allerhöchstem Niveau!

Die Zeilen eilen unserem staunenden Lesen davon! Unglaublich!

X kann etwas! Und: Er kann mehr als das!

Y wagt sich auf neue Wege und in unbekanntes Terrain. Überaus mutig!

Wenn man in Sätzen wollte, dann wäre es in diesem Roman von Y!

Wurden jemals solche geschwungenen Ausdrücklichkeiten beschworen? Toll!

Was X da bewältigt, wird erst in 100 Jahren zu erfassen sein. Mir fehlen die Worte!

Hätte man jemals gedacht, dass Y solch einen „Wurf“ vorlegt?
Aber ja, schon seit dem ersten Roman wussten wir es!

Wir staunen über diese Gewandtheit, selbst im kürzesten Satz blitzt Weltkönnen auf!

Ein Autor, den es unbedingt zu entdecken gilt!

Eine Stimme, die bislang noch zu wenig Beachtung fand!

Spannender kann ein Buch kaum sein!

Ich gratuliere der Autorin zu diesem Werk!

Großkaiserlich! Ein Buch der Superlative!

Eine zarte Stimme drängt mit Echohall an die Spitze der Bestsellerlisten!

Nichts ist gekünstelt! Alles ist wahr!

Y hat eine Spürnase für die Fallstricke des Lebens!

X hat diverse Fallstricke für die Spürnasen des Lebens!

Steigerungen scheinen kaum noch möglich, bis man X liest!

Ist jemand schon so nachdrücklich den Windungen des Lebens nachgegangen?!

Herzkammererweiternd!

und das wird jetzt noch fortgesetzt?

aber ja doch: überlege doch mal, wieviele bücher pro jahr erscheinen.

klausens-k-werk-verlagsveroeffentlichungen-26-10-2009

ORIGINALVERSION mit Fettdruck und allen Bildern
und allen Links bei KLAUSENS BLOGG (mit 2 G !!!)
KLAU|S|ENS – LOG – W E L T L I N G
http://klausens.blogg.de

HOMEPAGE VON KLAU|S|ENS: http://www.klausens.com

Zum Kultroman HULSK schreibt KLAUSENS etwas

ach, klau|s|ens, jetzt lese ich schon „kultroman“.

ich auch.

wo kommt das denn her?

ich weiß es nicht. es wird wohl jemand gesagt haben.

aber wer denn?

vielleicht du!

ich?

ja.

vielleicht auch du.

ich?

ja.

wir wissen es nicht.

nein, wir wissen es nicht. aber es ist ja auch egal.

was ist denn noch interessant, eventuell?

an dem roman HULSK? an dem KURZUMROMAN?

ja.

vielleicht das wort KURZUMROMAN.

wieso?

man kann es so und so lesen.

das ist mir noch gar nicht aufgefallen!

siehst du, die menschen eilen trübe durch die welt und passen niemals auf, was alles passiert oder passieren kann.

was ist denn in dem roman HULSK noch alles passiert?

das kann ich nicht sagen.

wieso nicht?

weil man ihn dann nicht mehr lesen muss. außerdem reden die autoren doch immer schlecht über ihr eigenes buch.

wirklich?

ja, wirklich.

ist alles wirklich?

wo?

in dem roman?

nein, nein, natürlich nicht. das meiste ist sehr unwirklich. aber eine besonderheit gibt es auch andersherum.

wie denn?

die abgedruckten mails sind echt.

ganz echt?

ja, sie sind wirklich zu dem datum und zu der zeit geschrieben worden. an eine reale person, die es wahrwirklich gibt. nur der name der empfängerin wurde verändert. in SORRELINE nun.

das ist ja kurios.

die typographie und die groß- und kleinschreibung wurde bei den mails auch noch verändert, aber sonst … der text blieb.

dann ist der roman nicht nur fiktion, sondern doku-fiktion?

man kann es so sagen, weil das eine und das andere direkt ineinandergreifen … was übrigens LIVE beim entstehen des romanes dann passiert bzw. passierte.

die wahrheit und die unwahrheit? die kamen zusammen? zeitgleich?

wenn du so willst – man kann ja das eine und das andere nicht auseinanderhalten.

das finde ich ganz und gar unglaublich.

ich auch. deshalb sagte ich ja: kultroman.

kam das jetzt von dir oder von mir?

meinst du nicht, es kam vom volk?

vom volk?

zumindest vom lesevolk?

gibt es das denn? ist das nicht am ende auch alles eine erfindung von dir.

von uns! immer von uns! klau|s|ens und zweitklausens sind EIN schriftsteller, in der realität der fiktion. und in der fiktion der realität.

HULSK – KURZUMROMAN von Karl van Klausens
http://www.klausens.com/hulsk-kurzumroman.htm

Beim KUUUK-Verlag —- HULSK – KURZUMROMAN
http://www.kuuuk.com/karl-van-klausens-hulsk-kurzumroman.htm

cover-schraeg-karl-van-klausens-hulsk -kurzumroman [1024x768]

ORIGINALVERSION mit Fettdruck und allen Bildern
und allen Links bei KLAUSENS BLOGG (mit 2 G !!!)
KLAU|S|ENS – LOG – W E L T L I N G
http://klausens.blogg.de

HOMEPAGE VON KLAU|S|ENS: http://www.klausens.com

Claus Peymann und KLAUSENS in Bonn in der „Werkstatt“

klau|s|ens und claus peymann!

genau! der große theatermacher und der weltgroße künstler der live-dichtung allen theatrensischen!

ich denke eher: „weltgroßer wortkünstler“!

wirklich, zweitklausens?

aber ja – wer „theatrensisch“ ganz beiläufig erfindet, der muss zu den größten gehören.

wir wollen nicht von mir reden!

nein? ich dachte, dazu sei dieser blog(g) bzw. dieses blog(g) da, klau|s|ens.

wenn schon, dann reden wir von uns beiden, zweitklausens, also klau|s|ens und zweitklausens als klausens – aber jetzt reden wir von peymann.

warum?

weil er da war.

peymann war in bonn?

aber ja, nach jahren, um nicht zu sagen jahrzehnten wieder. (11. mai 1968, bonn, demonstration, notstandsgesetze … damals war es wohl. dieses „zuletzt in bonn“.)

ein schönes stück: „zuletzt in bonn“ – aber wieso war er nun wieder da?

weil es doch ein buch gibt, „Peymann von A-Z“, herausgegeben von hans-dieter schütt, und darin ist alles mögliche zu und von claus peymannn versammelt.

ein blick aufs theater?

gewissermaßen ja! es geht um alles … bis hin zu beschämungen und beschämendem. gedanken, fetzen, artikel, briefe, debatten, anklagen, alles das … und auch kluge pointen und beobachtungen aus der feder von claus peymann selbst. also texte von und um und zu und bei claus peymann bei.

„bei claus peymann bei“? ist das dialektal? also: wir sprechen vom dem intendanten des BE, des BERLINER ENSEMBLES, des THEATERS AM SCHIFFBAUERDAMM?

genau dem – und er machte in bonn am freitag, dem dreizehnten, 13.3.2009, zwei stunden nur mit und aus diesem buch. ganz allein. kein moderator, keine einführung. er ganz allein, zudem ohne mikrophon … mit seinem buch … und dem LIVE-dichter klausens = klau|s|ens im publikum.

es hat dir gefallen?

aber ja. eine geballte „ladung geist“, dazu mit der notwendigen selbstreflektion und brechung aller wahrheit. wirklich intellektuell und zudem vergnüglich.

der große peymann!

der große theatermacher!

haben wir ihm denn ein denkmal gesetzt?

aber ja doch: wir haben ihn mit einem SERIELLO (http://www.klausens.com/seriello-claus-p…)
und unserer herrlichen LIVE-DICHTUNG (http://www.klausens.com/klausens-und-cla…) geehrt.

ein gedicht vorab?

wie du magst:

DER DICHTER ZUM THEATERMACHER

Wenn der Regisseur
Sich an die Texte
Verliert gewinnt
Das Konzeptionelle
Über den ersten
Impuls der mir
Eigenen Wahrhaftigkeit

© Klau|s|ens ĦķΩ7 Klau’s’ens = Klausens = Klau(s)ens = Klau|s|ens – Copyright Klau|s|ens in allen Schraibwaisen und Schreibweisen, u.a. als Klau!s!ens oder Klau?s?ens oder Klau-s-ens, LIVE geschrieben, am 13.3.2009, Freitag, OPER BONN, „Werkstatt“, bei der Lesung von CLAUS PEYMANN daselbst, aus dem Buch: „Peymann von A – Z, Ausgewählt und herausgegeben von Hans-Dieter Schütt“, Verlag Das Neue Berlin, Berlin 2008. 480 Seiten, Lesung war im THEATER BONN, Werkstatt im Opernhaus, Rheingasse 1, 53111 Bonn, http://www.theater-bonn.de

ORIGINALVERSION mit Fettdruck und allen Bildern
und allen Links bei KLAUSENS BLOGG (mit 2 G !!!)
KLAU|S|ENS – LOG – W E L T L I N G
http://klausens.blogg.de

HOMEPAGE VON KLAU|S|ENS: http://www.klausens.com

Umbenennung von SUHRKAMP in SUHRKAMB möchte KLAUSENS

klau|s|ens, wieder mal einer deiner zu vielen vorschläge und ideen?

man kann die welt nicht genug verbessern!

was willst du denn verbessern?

liest du keine überschriften?

nicht immer – sorry!

aber da steht es doch: ich möchte SUHRKAMP in SUHRKAMB umbenennen.

was für eine seltsame idee! – es gibt doch traditionen!

aber in der gezielten umwidmung oder abschaffung oder verdrängung oder verdünnung von „tradition“ geht suhrkamp doch jetzt nach berlin.

etwas aber bleibt in frankfurt zurück. vom verlag. etwas bleibt doch dort.

sie gehen aber „im kern“ nach berlin.

na und?!

ich finde nun, man kann doch alles aufgeben, wenn man sowieso alles aufgibt.

was sollen die denn aufgeben?

nur ein bisschen: den namen. einfach ein B statt ein P am ende, das wär’s schon!

und was würde es bringen?

sie hießen dann wie die stadt.

wieso?

das B stünde für BERLIN!

ach so, dann kann man es sich besser merken.

eben: fischer ist in frankfurt (F), und kiepenheuer & witsch ist in köln (K). verlagsname und städtename haben eine kongruenz. – und dann sollte suhrkamp wenigstens das B von berlin im namen tragen: SUHRKAMB.

aber das wäre doch nur am ende!

sind die denn nicht am ende?

ORIGINALVERSION mit Fettdruck und allen Bildern
und allen Links bei KLAUSENS BLOGG (mit 2 G !!!)
KLAU|S|ENS – LOG – W E L T L I N G
http://klausens.blogg.de

HOMEPAGE VON KLAU|S|ENS: http://www.klausens.com