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Um das Recht auf ein Weidenkätzchen weiß KLAUSENS

klau|s|ens, jeder mensch hat das recht auf ein weidenkätzchen?

ja, ich denke, das müsste zu den grundrechten gehören.

also nicht nur essen, freiheit und auskommen? auch weidenkätzchen?

eine humane welt gewährt den freien zugang zu weidenkätzchen.

was muss man dazu tun?

man muss an eine weide gelangen und sich dann dieses kätzchen abzupfen.

du willst also letztendlich die zerstörung aller weiden?

wieso denn?

du willst doch, dass alle menschen sich die weidenkätzchen von den weiden zupfen. das wird ja wie ein massaker.

das tut mir leid.

du solltest erst einmal nachdenken, bevor du bestimmte dinge in die welt setzt.

es tut mir so leid. aber die weidenkätzchen sind wirklich so schön weich.

ich weiß. und die giftschlangen sind so schön ästhetisch. welche welt soll das werden, wenn sich jeder nimmt, was er schön findet?

das wäre die welt der entführer und räuber und diebe und unterschlager und alles dieses.

also die welt, die wir sowieso schon haben. dein weidenkätzchen ist nämlich kein einzelfall!

und welche welt forderst du?

ich fordere die welt der radikalen kontrolle, die welt der unfreiheit, die welt ohne freude, die welt der überwachung, die welt der regeln.

aber diese welt haben wir doch auch schon.

siehst’e – und niemandem hat all das bislang genutzt.

die weidenkätzchenabnahme oder die überregulierung? was denn nun?

ich weiß es doch auch nicht. – nichts weiß man. nichts!

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Den Frühling grüßt KLAUSENS

klau|s|ens, du bist spät!

ich weiß, ich weiß: aber ich habe schon am 31.3. den frühling angedichtet.

am 31.3.? war es dann so schon schön?

das war der tag, wo der frühling begann. die sonne erhob sich zögernd, bis dann am 1.4. der frühling voll und ganztägig da war.

ach, wie genau du alles siehst.

ja, ich dichtete also schon am 31.3.2009:

DICHTFRÜHLING AM RHEIN

Ich genoss von der Sonne
Die die Fähre vorantrieb
Bis der Schwan gänsflatternd
Durch die Lüfte sich hebte
Den Frühling im Winde zu
Loben wir doch auch mal den
Herrn der solches erschreibt

Copyright Klau|s|ens in allen Schraibwaisen und Schreibweisen, u.a. als Klausens oder KlauFRÜHLINGsFRÜHLINGens oder Klau°s°ens, geschrieben am 31.3.2009, Dienstag, in Rolandseck (Remagen) am Rhein, auf der Wiese, mit Blick auf die Rheinfähre.

schön, schön. du bist wirklich ein „rheindichter paar-echse-lenz“.

danke! du kennst meinen wahren namen, zweitklausens!

unseren! – aber muss es nicht „hob“ heißen statt „hebte“?

hast du noch nie von der dichterischen freiheit gehört? muss sich nicht der frühling in einem beschwingten „hebte“ äußern, statt in einem trüben „hob“?

wie recht du hast. mir gefällt auch die weide von niederdollendorf so gut.

mir auch: sie geht gerade auf und ist deshalb so frühlingszart. bald wird man die struktur des baumes kaum noch erkennen können, die innere. aber derzeit ist die weide besonders wunderschön. ein hauch von einem baum. frühlingsgoldenhold.

der frühling: wirklich erhebend!

es gibt ja auch schon unsere homepage-site:
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