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klau|s|ens neuer vorschlag an das fußballgeldgroßkapitalprofitinteresse – www.klausens.com

klau|s|ens, nach derzeitigem stand kann/könnte es durchaus möglich sein, dass portugal und argentinien und die niederlande sich nicht für die WM im fußball qualifizieren.

die niederlande scheinen fast sicher raus. oder sie gewinnen heute gegen schweden mit 7 toren unterschied.

dann ist der fußballer robben (niederländer) also wohl fast sicher nicht bei der WM dabei.

und wenn argentinien raus ist/sei, und auch portugal, dann würden auch messi und ronaldo fehlen.

das kann das fußballgeldkapital gar nicht akzeptieren.

denn fußball ist ja nur noch geld und kapital.

die fans „laufen mit“, aber eigentlich wird der fußball vom kapital gelenkt.

und alle finden das gut so, weil man ja an den fakten nichts mehr ändern kann/könne.

der geist der zeit.

wer will solche kommentare noch hören? alle reden für das geld, bedauern die entwicklung dann wiederum, reden aber dann doch eindeutig für das geld, weil es „der geist der zeit“ ist.

und dieses fußballgeldkapital hat nun angst, dass robben und ronaldo und messi vielleicht nicht bei einem wichtigen geldereignis spielen, weil deren nationalmannschaften ausgeschieden sein könnten.

dazu erste anregung von uns, zweitklausens: man muss den gedanken der „nationalmannschaften“ aufgeben. das schadet dem geld, wenn viele spieler ausscheiden, (bloß) weil die nationalmannschaft ausscheidet.

deshalb muss man alles, aber auch alles neu denken.

„im geist der zeit“!!!

wir haben jetzt schon mal eine schnelle idee, um den schaden zu begrenzen.

wie sähe die aus?

man darf spieler wie messi und robben und ronaldo fortan „kooptieren“.

was meint das?

man könnte diese spieler nationen zulosen. messi könnte doch für island spielen, weil island ja qualifiziert zu sein scheint.

messi für island?

sicher, und das ohne isländischen pass! da ist die FIFA zusammen mit dem weltgeldkapital bestimmt sehr flexibel.

und ronaldo und robben kämen auch unter?

alle top-spieler der top-100 kämen irgendwo unter, selbst wenn all diesen 100 spielern die nationalmannschaft ausgeschieden wäre.

man könnte also diese spieler auf andere länder aufteilen?

sicher, sicher, man könnte auch noch zusätzlich eine weltgeldmannschaft gründen.

und dann wären alle geldwichtigen spieler bei der WM dabei?

ja, so wäre es!

ich finde den vorschlag richtig toll!

man nie genug reformieren, weißt du?!

ich weiß: „der geist der zeit“ ist eine kraft, an der bekanntlich niemand vorbeikann.

der geist des weltgeldfußballgroßkapitalprofits wird immer siegen.

jawohl: und nieder mit den fans! – hoch das geld! drei mal hoch!

klausens ball spieler geld 10-10-2017

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klau|s|ens sieht mit der handball-nationalmannschaft von qatar das offizielle ende der bisherigen “nation” gekommen – www.klausens.com

klau|s|ens, bei der handball-WM hat das ja ein ausmaß erreicht, dieses menschen einkaufen und pässe verschenken, dass man diesen punkt markieren muss.

gewiss, es es ist ein neues maß und ein neues ausmaß.

eine „nationalmannschaft“ ist heute nur noch eine „von der nation zusammengekaufte mannschaft“.

das muss man im falle von qatar wirklich konstatieren.

der SPIEGEL schrieb schon vor der WM: „Qatar kauft sich Spieler und Fans“ (20.01.2015) und weiter:  „(…) Rafael Capote, gebürtiger Kubaner. Zarko Markovic steuerte fünf Tore bei, der kommt aus Montenegro. Und das Duo im Tor bildeten Danijel Saric, Bosnier, und Goran Stojanovic, wie Markovic Montenegriner. Einen Franzosen, Bertrand Roiné, gibt es im katarischen Team übrigens auch. Dazu einen Spanier, Borja Vidal Fernández, und einen weiteren Bosnier, Eldar Memisevic. Gerade einmal vier Spieler des Kaders sind Einheimische.“

der TAGESSPIEGEL schrieb am 1.2.2015:

„Im 16-köpfigen Kader des WM-Ausrichters stehen lediglich vier gebürtige Katarer, alle anderen Spieler wurden eingebürgert oder, böse formuliert: eingekauft. Möglich macht das eine seit Jahren umstrittene Regel des Weltverbands IHF, wonach die Sportler ihre Nationalität wechseln können, sofern sie drei Jahre lang kein Pflichtspiel für ihr Heimatland bestritten haben. Wie etwa die Torhüter Danijel Saric (37, vorher Bosnien-Herzegowina) und Goran Stojanovic (37, vorher Montenegro) oder die Rückraumspieler Zarko Markovic (28, vorher Montenegro), Bertrand Roine (33, vorher Frankreich) und Rafael Capote (27, vorher Kuba).“

qatar wurde so nun (dank klugen kaufens und einbürgerns) handballvizeweltmeister im eigenen land. die methode war clever und man hatte erfolg.

wir konstatieren das nur.

eben, denn wir wissen, dass es oft so geht: sportler-menschen schnell einbürgern, da gut. (die deutschen machen es gerne im tischtennis und asiaten werden da gern deutsche.)

wir kennen es von vielen sportarten … bis hin zum ringen. aber so deutlich, so dreist, so offensichtlich, so plump wurde es bislang noch nie gehandhabt. qatar ist ein neuer meilenstein.

deshalb sage ich ja: die nation ist eigentlich „out“ … im klassischen sinne.

eine „nation“ wird vom hirn gebildet und/oder zusammengekauft.

man formt sich also seine eigene nation und dann ganz schnell seine eigene (neue) tradition.

qatar ist nun eine handball-„traditionsmannschaft“ geworden … über nacht.

europäische länder könnten es nun umgekehrt mit kamelrennen versuchen.

ja, denkbar wäre das.

man fragt sich, warum noch menschen gegen „ausländer“ demonstrieren.

eben, denn man kann keine ausländer mehr ausmachen oder erkennen. der begriff „ausländer“ ist nicht mehr zeitgemäß.

man könnte besser unterscheiden zwischen „eingekauften von außerhalb“ und „eingekauften von innerhalb“, denn im sport wird ja quasi nur noch eingekauft.

so sehe ich das auch.

… oder zurückgekauft. herr schürrle für 32 millionen ablöse aus england.

der spielt aber (noch als deutscher) in der deutschen nationalmannschaft.

wäre er als spieler noch einen tick besser, würde vielleicht qatar ihn für die fußballnationalmannschaft einkaufen.

also verzichten wir fortan auf alles, was mit nation zu tun hat.

verzichten wir auch auf den ganzen sinnlosen ausländerhass.

machen wir es so, wie wir es bei den vereinsmannschaften schon viele jahre kennen: grölen wir für eine „kaufmannschaft“.

wolfsburg ist eine kaufmannschaft – bayern münchen und borussia dortmund und schalke 04 etc. sind es auch auch. alle mannschaften im sport sind kaufmannschaften, auch in der kreisklasse. (man sucht und findet deutsche spieler und spieler aus der region bei solchen bundesligamannschaften im kader dann immer sehr mühsam.)

und so soll es nun auch ganz offiziell bei den „nationalmannschaften“ sein. auch diese sollen fortan nur noch zusammengekauft werden. ja, so soll es sein!

… und die nationalflagge ist fortan eine reine „kauf-flagge“ … so war es bei der hanse ja einst auch.

klausens-q-und-qatar-3-2-2015

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klau|s|ens ist des fußballs überdrüssig

klau|s|ens, du bist also des fußballs überdrüssig?

ja, sicher, wenn man dann sein siebtes oder achtes spiel geguckt hat (ich gucke ja gar nicht alle), dann denkt man: was soll der ganze popanz überhaupt?

woher kommt das?

es ist immer das gleiche. scheinbar das gleiche.

was meint das?

die meisten spiele sind langweilig oder schlecht. man schaut hinein und wird nicht berührt, auch nicht inspiriert.

und dann?

dann will man nicht mehr gucken und schaltet ab oder geht weg. sinnlos vertan wäre die zeit!

aber so ist das fußballerleben.

das ist ja das erstaunliche: da gibt es menschen, die schauen andauernd fußballspiele, aber nur 5% sind vielleicht spannend. der rest ist langeweile und das hoffen, dass ein spiel gut oder brisant wird.

gestern hat sich der herr netzer auch so beklagt.

das war das spiel japan-paraguay. das war ganz, ganz schrecklich.

wie das leben: nur 5% ist spannend.

bei mir ist aber ein überdruss an fußball nun da.

was willst du dagegen machen?

nichts! – es ist doch schön bestimmter unnützer dinge überdrüssig zu sein. ich brauche den fußball nicht.

wieso?

dann hat man zeit für die „nützen“ dinge.

zum beispiel?

man kann dann ganz in ruhe vor sich hinzeichnen.

was hast du gezeichnet?

ein kunstwerk mit dem titel „no fussball“.

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KLAUSENS schlug Deutschland schlug England

klau|s|ens, deutschland hat gewonnen. 4:1.

es ist doch alles nur ein spiel.

da gab es ein tor für england, was nicht gewertet wurde, also ein umgekehrtes zitat von wembley, 1966.

ich weiß: damals war ein tor nicht drin, wurde aber für england als drin gewertet.

diesmal war ein tor drin, wurde aber für england nicht drin gewertet.

es ist doch alles nur ein spiel.

deshalb auch deine komische überschrift.

aber ja.

ich verstehe.

ich fand es grausam, was in england wieder alles geschrieben wurde: da kommt wieder der „fritz“, der stahlhelm, hitler, der krieg, die wehrmacht, die SS, die SA … und was alles an deutschen untaten gibt … völlig unfassbar im zusammenhang mit einem fußballspiel erneut zur geltung. völlig überzogen.

dann ist wirklich alles nur ein spiel?

aber ja.

und dein komisches flaggenkunstwerk. ist das rote nicht eventuell blut, was da fließt?

du hast recht, ja, ja, deutschland-england führt bei mir sofort zu der konnotation von „blutgrätsche“.

das ist ja grausam.

ich weiß, ich weiß, aber es findet so statt. ich weiß mir da nicht zu helfen. das ist tiefenpsychologisch.

ich verstehe. und dennoch meinst du, alles sei nur spiel?!

ja, ja, ich meine es, doch tief im innern wohnen kräfte, die man nicht bezähmen kann. da ruft das wort „blutgrätsche“.

dann hätten die englischen zeitungen ja am ende recht.

das haben sie, ja, ja. das haben sie.

ein gedicht?

o.k., ein gedicht. LIVE geschrieben, als das tor gefallen war, was den engländern aber nicht als tor anerkannt wurde.

das tor zum 2:2.?

wenn es denn anerkannt worden wäre. es blieb ja beim 2:1 für deutschland. also das gedicht:

SCHICKSALSSPIELERKENNTNIS

Ich sah das zweite
Wembley-Tor in
Bloemfontein nun
Anders aber doch
Drin nicht drin
War’s auf alle Fälle
Ein Ball der besten
Dramaturgenschickeria

LIVE geschrieben am 27.6.2010, im Biergarten der Halbinsel Grafenwerth in Bad Honnef am Rhein, 27.6.2010, Sonntag, gegen 16:40 Uhr, unmittelbar nach diesem Nicht-Doch-Tor, circa 39. Spielminute.

Spielbericht / Zusammenfassung

Deutschland

Aufstellung:
Neuer
Lahm
Mertesacker
A. Friedrich
Boateng
Khedira
Schweinsteiger
T. Müller
Podolski
Özil
Klose

Einwechslungen:
72. Gomez für Klose
72. Trochowski für T. Müller
83. Kießling für Özil

Reservebank:
Butt (Tor)
Wiese (Tor)
Badstuber
Aogo
Tasci
Jansen
Kroos
Marin

Trainer:
Löw

England

Aufstellung:
D. James
G. Johnson
Terry
Upson
A. Cole
Lampard
Barry
Milner
Gerrard
Defoe
Rooney

Einwechslungen:
64. J. Cole für Milner
71. Heskey für Defoe
87. Wright-Phillips für G. Johnson

Reservebank:
Green (Tor)
Hart (Tor)
M. Dawson
Carragher
Warnock
King
Carrick
Lennon
Crouch

Trainer:
Capello

Tore & Karten
Torschützen
1:0
Klose (20., Rechtsschuss, Neuer)
2:0
Podolski (32., Linksschuss, T. Müller)
2:1
Upson (37., Kopfball, Gerrard)
3:1
T. Müller (67., Rechtsschuss, Schweinsteiger)
4:1
T. Müller (70., Rechtsschuss, Özil)

Gelbe Karten
Deutschland:
A. Friedrich
(1. Gelbe Karte)
England:
G. Johnson
(2. Gelbe Karte)

Anstoß:
27.06.2010, 16:00 Uhr
Stadion:
Free State
Zuschauer:
40510 (ausverkauft)

Offizielle
Schiedsrichter: Jorge LARRIONDA (URU)
Schiedsrichterassistent 1: Pablo FANDINO (URU)
Schiedsrichterassistent 2: Mauricio ESPINOSA (URU)
Vierter Offizieller: Martin VAZQUEZ (URU)
FOF: Miguel NIEVAS (URU)

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Den Oliver Kahn im ZDF kann KLAUSENS nicht ertragen

klau|s|ens, was hast du für ein problem?

ich kann oliver kahn nicht ertragen.

wow – das ist aber sehr direkt.

es geht einfach nicht: er spielt im ZDF den „experten“, und keiner weiß, warum er das tut. denn für alles und jedes braucht man ja auch – so denkt sich das der kleine, naive mann – besondere qualifikationen.

warum denn? also: warum ist oliver kahn der „experte“?

weil er dazu berufen wurde.

von wem denn?

das ist die große frage, denn herr kerner hat ja das ZDF verlassen. und ich vermute, dass es auch eine rolle spielte, dass man ihm diesen unbegreiflichen oliver kahn vor die nase setzte.

vielleicht gibt es ja die achse DFB und ZDF, und da werden dann verdienstvolle spieler als „fernsehfachleute“ weitergereicht.

kahn mag ich einfach nicht. achse hin oder her.

aber das geht doch jedem menschen so: den mag man, den mag man weniger. die mag man, die mag man weniger. das ist doch ganz normal.

aber kahn ist so „bärbeißig“. ihm geht der humor ab, die leichtigkeit. schon die art, wie er die worte hervorstößt: da ist keine modulation, die mein herz zu erfreuen weiß.

warum haben sie überhaupt den jürgen klopp abgeschafft? beim ZDF?

ich weiß es nicht. ich vermute, weil kahn kommen sollte. und das war wahrscheinlich eine devise von ganz oben.

kahn taut aber zunehmend auf.

findest du?

ich habe den eindruck, dass er innerhalb der WM von spieltag zu spieltag etwas „leichter“ wird. etwas frischer.

findest du?

ja, ja.

aber ich mag ihn ja trotzdem nicht. und die frau müller-hohenstein, seine co-dame, also die moderatorin des ZDF, die ist auch nicht mein fall. aber vielleicht sind die beiden miteiander ein „fall“.

wahnsinn: dann sind es schon 2 leute, die du nicht magst, die aber beide jeden ZDF-fernsehabend von der WM bestreiten, im wechsel natürlich mit anderen vom ZDF.

so ist die welt: die welt ist nie fair. entweder sie benachteiligt die zuschauer oder sie benachteiligt mich.

manchmal benachteiligt sie auch alle beide.

ich denke, dass die verpflichtung von oliver kahn als ZDF-experte eine andauernde benachteiligung der weltbevölkerung ist.

schön, schön: und wie fühlst du dich nun, nachdem du deinem herzen luft verschafft hast?

ich fühle mich nur etwas besser.

warum nur „etwas“?

weil ja erschwerend hinzukommt, dass deutschland gestern das fußballspiel verloren hat.

ja, ja, aber denke mal: früher hast du dasselbe gesagt, bei anderen weltmeisterschaften oder europameisterschaften, bei niederlagen – aber da hat dieser oliver kahn eventuell im tor gestanden. jetzt steht er nur noch im studio: das ist doch ein fortschritt.

vielleicht löst er sich ja noch in luft auf. wir warten gespannt ab.

vielleicht wirst du ihm dann endlich die versöhnliche hand reichen.

wie soll ich mit „luft“ hände schütteln? das geht doch gar nicht.

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Zum 4:0-Sieg von Deutschland-Adidas-Mercedes schreibt KLAUSENS

klau|s|ens, deutschland-adidas-mercedes hat gewonnen.

ja, deutschland-adidas-mercedes hat 4:0 gewonnen.  gestern abend.

alles lief glatt für deutschland-adidas-mercedes.

deutschland-adidas-mercedes hat auch gut gespielt.

alle sind nett zueinander, bei deutschland-adidas-mercedes.

das stimmt. diese deutsche nation hat sich als deutschland-adidas-mercedes ganz neu gefunden: nie waren wir so jung, so spritzig, so freundlich, so sozial … und offenbar auch erfolgreich.

dann ist deutschland-adidas-mercedes ein projekt für die zukunft.

sicher, sicher: deutschland-adidas-mercedes verfügt ja mittlerweile auch über spieler mit dunkler hautfarbe, echt multikulturell, und das kommt in südafrika sehr gut.

dann nützt die deutsche nationalmannschaft als deutschland-adidas-mercedes auch dem deutschen export?

sicher tut sie das, diese mannschaft von deutschland-adidas-mercedes.

findest du das nicht ein bisschen lang? bei jedem satz sagen wir jetzt deutschland-adidas-mercedes!

die wahrheit dauert manchmal ein bisschen länger. das gilt auch für deutschland-adidas-mercedes.

gegen wen hat deutschland-adidas-mercedes eigentlich gespielt?

gegen australien.

nicht gegen australien-forster-s-qantas?

ich weiß es nicht. ich habe mich noch nicht damit beschäftigt, weil deutschland-adidas-mercedes mich so gefangennimmt.

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Über Vuvuzelas schreibt KLAUSENS, weil alle es tun

klau|s|ens, es ist eine inflation von „vuvuzela“ und „vuvuzelas“.

ja, es ist erstaunlich: überall nur dieses thema.

keine sendung, die nicht mit dieser anmoderiert wird.

oder abmoderiert.

alle müssen hineintuten.

sie machen wettbewerbe. spielen choräle, fahren zu musikhochschulen.

sie testen den lärm.

über 100 dezibel. schlimmer als eine schlagbohrmaschine.

auch 112 dezibel habe ich schon gelesen.

sie testen so und so. einer bläst so, der andere bläst so.

sie lassen auch bläser bei der philharmonie ran.

oder alphornbläser.

sie wedeln damit.

sie haben die auch umhängen.

ohne vuvuzela geht in diesen tagen nichts. sie liegt zumindest herum und wird auch noch eingeblendet.

die vuvuzela wäre das ideal objekt, um die instrumentarien des journalismus durchzuspielen.

alle fahren auf dieses ding ab.

eben: und nun müsste mal einer oder eine untersuchen, wann und wie und wie oft die vuvuzela in welchem zusammenhang im fernsehn kam.

welche „ideen“ der umsetzung wie oft vertreten sind.

und in blog(g)s.

ich sagte ja: alle welt. also müssen auch wir über die vuvuzela schreiben.

ist das wie ein innerer zwang?

das kannst du so sagen, ja, ja. es ist wie ein innerer zwang.

toll! und man kann sich dem nicht entziehen.

nein, auch wir nicht.

ist die vuvuzela denn schön, vom klang?

also, was ich am fernseher erlebe, ist ein art dauerton von lautem lärm, der sich immer gleich anhört. es ist das gemix vieler einzeltöne, die ansetzen und absetzen, aber im resultat wird es zum dauerton oder dauerlärm.

das ist so, wie wie wenn du an der autobahn wohnst.

ja, genau das. nix von erotisierenden schlachtgesängen. nur noch dauerlärm. – übrigens hat man in köln die vuvuzelas ja für das public viewing verboten.

danke! welche gnade!

aber da rief ein mann beim WDR an und sagte sehr richtig: und was ist mit diesen druckluft-sirenen? also die sirenen, wo die kleine gasspraydose dranhängt?

und?

die sind nicht verboten, aber die sind noch lauter als die vuvuzelas.

nur nicht so häufig.

das stimmt. vielleicht liegt es am preis. findige unternehmer werden nun diese druckluftsirenen in südafrika einführen, statt der vuvuzelas.

stimmt: das brächte geld für die hersteller, den die dosen sind schneller „alle“, als eine vuvuzela kaputt.

und auch für die ohrenärzte!

stimmt: wie konnte ich die ohrenärzte vergessen?!

du siehst also, einer profitiert immer.

und von diesem millionsten vuvuzela-beitrag?

… profitieren die doofen, aber auch die klugen.

und die blog(g)-eintrags-verkäufer! auch die!

gibt es die denn?

ich weiß nicht! aber warum sollte sie es nicht geben können. als schriftsteller erscheint einem doch alles möglich und unmöglich.

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