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klau|s|ens collage zur denkmal-enthüllung beethoven des markus lüpertz – www.klausens.com

klau|s|ens, man vergisst auch so schnell, wie es vorher aussah. das denkmal.

verhüllt. – ja, das verhüllte hat stets seinen reiz.

nachher ist es dann enthüllt. ent, ent, ent!

aber man sieht nur einen teil.

ist das, was wir in unserer collage (unten) sehen, nicht das ganze denkmal? da in der mitte drin?

nein, denn es gibt den eins-kopf und dann (vertikal gedacht) weiter unten, davor gelagert, noch den zwei-kopf.

den zwei-kopf von beethoven sehen wir nicht?

nein, denn lüpertz und publikum stehen da rum. ist nicht im bildausschnitt drin.

dann sieht man den zwei-kopf immer nur, wenn keine gruppe um das denkmal steht?

so wird es realiter dann wohl sein. aber ich stelle dir eine frage.

welche?

wie oft stehen solche gruppen so dicht um ein denkmal im öffentlichen raum?

bei stadtführungen vielleicht.

da hast du recht, aber nur wenn die gruppe verdammt groß ist, sieht man den zwei-kopf nicht.

ansonsten sieht man ihn?

ich denke ja. es soll wohl um die zwei personen/personalitäten von beethoven gehen: die glorifizierte und dann die andere, die des realen beethoven-lebens. oder man kann auch sagen: alltagsmensch und übersteigertes genie. oder: popstar und leidendes wesen. und, und, und. der dualitäten kein ende. (es entspricht der idee der maske. der zwei-kopf übernimmt die funktion einer maske. aber genau umgekehrt, weil der zwei-kopf unten ja mehr den realen menschen wohl zeigt.)

zwei identitäten = viele identitäten.

so wie bei klausens und zweitklausens. (wir zeigen das durch unsere LIVE-gedichte zu enthüllung, zum beispiel. LINK.)

von der denkmalenthüllung? 30.3.2014? bonn? sonntags?

ja, es sprachen doch werner müller, jürgen nimptsch und jürgen flimm.

dazu das bläserquintett des beethovenorchesters.

und wir dichteten für das im-menschen-schizophrene aller zeiten.

collage-klausens-fotos-beethoven-denkmal-noch-verhuellt-und-enthuellt-30-3-2014

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klau|s|ens ersieht markus lüpertz und die denkmal-enthüllung seines beethoven zu bonn – www.klausens.com

klau|s|ens, mehr und mehr denkmäler im öffentlichen raum von markus lüpertz, gerne in NRW.

bonn bekam seinen beethoven, aber an der post, da war er schon zuvor. mit seinem „mercurius“. der steht ja da neben der hochhaus-post-zentrale.

der beethoven aber kam nun neu am 30.3.2014.

diesmal auch privat oder halbprivat, die gelder dazu.

„Stiftung für Kunst & Kultur e.V.“, ansässig zu bonn, viktoriastraße, geschäftsführender vorstand ist walter smerling, der ein guter freund von lüpertz ist und auch das museum in duisburg, küppersmühle, „MKM Museum Küppersmühle für Moderne Kunst“, leitet. (es redeten dann auch der herr werner müller als RAG-stiftung-vorstand und der berühmte theater-herr jürgen flimm, der lüpertz so sehr lobte und lobte.)

anwesend sind dann auch viele, die zu diesem privaten „stiftungsmilieu“, wie ich es mal nenne, dazugehören.

aber es kommen auch die, die das festspielhaus endlich mal bald wollen. erst das denkmal, dann das festspielhaus. hauptsache beethoven. alles honoratioren und honoratiorinnen. in und um bonn.

und so hat man das denkmal gestern enthüllt. beethoven’sche blasmusik vom bläserquintett des beethovenorchesters. sonne. getränke.

drei reden: müller, OB nimptsch, flimm – das war im stadtgarten, vor der uni, beim koblenzer tor, da wo auch der alte zoll ist, auch der biergarten alter zoll … und wo die boule-spieler sind, zum rhein hin gegenüber vom hofgarten.

und wir schrieben gedichte.

auch unsere LIVE-gedichte markieren die enthüllung des denkmales und destillieren den schön-wetter-vorgang zu einer anderen wahrheit. LINK zu den LIVE-Gedichten

aber lüpertz gab danach erst einmal autogramme, vor seinem denkmal stehend.

wir machten daraus ein neues kunstwerk.

1000-pix-klausens-foto-kunstwerk-markus-luepertz-30-3-2014-nach-enthuellung-seines-beethoven-denkmals-in-bonn-stadtgarten-am-denkmal

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Immer noch ärgert sich KLAUSENS über die Arbeitslosenstatistik bzw. die Definition von Arbeit-habend

klau|s|ens, du bist ja ganz wütend!

ich ärgere mich immer noch: ein arbeitsplatz ist nicht ein arbeitsplatz.

wieso?

a) weil arbeit nicht gleich arbeit ist.
b) weil der lohn zu berücksichtigen ist.
c) weil die zahl der arbeitsstunden an jedem arbeitsplatz zu berücksichtigen ist.

na und?

nochmals: ich lasse 10 manager jeweils 60 stunden pro woche arbeiten, für 6.000 EURO pro woche, und habe 600 stunden gesamtarbeitszeit. 10 arbeitsplätze — 600 stunden.

weiter?

ich lasse 100 leute dreck und asche schaufeln. 600 stunden. die bekommen dann 4,35 EURO pro stunde.

wie soll man das bewerten?

sie arbeiten nicht 60 stunden pro woche, sondern nur 6. außerdem zu hungerlöhnen.

aha.

dann habe ich 100 arbeitsplätze bei exakt der gleichen zahl der arbeitsstunden. 100 = 10, so wäre die neue rechnung. 10 wird 100 !!! sei klug !!!

ich begreife.

die einen arbeiten im anzug, sauber und fein, fahren im auto, fliegen durch die lüfte, essen gesunde salate.

die anderen schwitzen, sind dreckig und essen wurstbrote.

na, also es geht doch. (nebenfrage: arbeit ist nicht gleich arbeit. werden eigentlich die, die im knast dinge produzieren: köche, schreiner, schlosser, was immer … werden die eigentlich auch mitgezählt? als arbeitende? als arbeit habende?)

weiter? was willst du sagen?

wie schaffe ich arbeitsplätze? das ist doch kern! wie zaubere ich sie herbei? wie vernebele ich die wahrheit und betrüge die menschen?

ich lasse dieselben arbeitsstunden von mehr leuten bewältigen. aus 10 arbeitsplätzen mache ich 100.

siehste! ich glaube, die magische grenze ist 15 stunden. aufstocker, die mindestens 15 stunden arbeiten, gelten nicht mehr als „arbeitslos“.

was forderst du?

ich nehme die gedanken von werner müller auf. siehe das buch „ein spd-vorsitzender und seine sekretärin“ (kuuuk verlag, ISBN 978-3-939837-15-7): dann schreibt der autor in diesem buch, also er lässt die sekretärin vom SPD-chef sagen:

„Arbeitslose, die krank geschrieben werden, wenn auch nur für einen Tag, gelten nicht als arbeitslos. Menschen, die von einem privaten Arbeitsberater betreut werden (auch wenn sie den nur zweimal im Monat sehen), gelten nicht mehr als arbeitslos. Menschen, die nicht mehr vermittelbar sind, werden nach einer gewissen Schonfrist ebenfalls gestrichen. usw. usf. – Peter, ich denke, wir brauchen eine ganz neue Statistik. (Das Rumlügen macht die Dinge
nicht besser. Auch nicht für die SPD.) Eine, die alles erfasst, und zwar so, dass man diese Statistik auch bewerten kann: Arbeitslose, Arbeitslose in Maßnahmen, Arbeitslose im 1-Euro-Job, Arbeitslose, die krank sind,
Arbeitslose, die als zu alt gelten, Arbeitslose, die in den Vorruhestand abgeschoben werden, etc. – auch arbeitslose Jugendliche, die auf Schulen und in Fördermaßnahmen geparkt werden. Rentner. Berufsunfähige. Vom AA teilbezahlte Pseudo-Jobs. Alles.“

das ist doch das thema statistik, das hatten wir doch schon öfter, klau|s|ens. und peter ist wohl der SPD-vorsitzende in deinem buch da. ein gedachter „peter“. ich möchte jetzt zum „arbeitsplatz“ was hören.

höre doch weiter:

„Genauso ist es übrigens umgekehrt: Man muss auch wissen, welche Jobs die Menschen haben. Denn Arbeit ist nicht Arbeit. Man sollte also wissen: Wie viele Menschen haben einen 400-Euro-Job? Wie viele Menschen haben zwei? Wie viele Menschen arbeiten nur 16 Stunden pro Woche? Wie viele Menschen arbeiten in Zeitarbeitsfirmen? Wer soll stets für 5,20 Euro in der Großküche helfen? Denn eine ‚Stelle‘ ist noch lange kein Arbeitsplatz. Und putzen müssen ja dieser Tage überaus viele. Eine einzige Sauerei, was da läuft.“

oho, ich verstehe.

in dem buch sagt dann jene sekretärin noch:

„Mal ehrlich: Wenn ich alle Leute hier in Deutschland für eine Stunde im Monat arbeiten lasse, bezahlt, und gebe diesen dafür einen Arbeitsvertrag – dann hätte ich auf dem Papier die Arbeitslosigkeit im Nu komplett abgeschafft. Sofort! Wusch! Zack! Ein-Stunden-Woche! Das wäre ein statistisches Paradies! Ich müsste jedoch wissen, welche Arbeit das überhaupt ist … und, wie schon gesagt, welchen Umfang diese hat. Im Ernst: Ein Arbeitsplatz ist kein Arbeitsplatz: Denn eine 40-Stunden-Woche bei 20,35 Euro Lohn pro Stunde ist etwas völlig anderes als eine 16-Stunden-Woche bei 6,10 Euro Lohn pro Stunde. Arbeit ist nicht gleich Arbeit. (Und die jeweiligen Bedingungen erst!) Ich denke also, dass die Statistik der Arbeitsagentur grundsätzlich geändert gehört, damit sie wirklich etwas aussagt … und nicht nur noch zur Täuschung aller dient. Kern: Nichts und niemand darf aus der Statistik verschwinden. Es muss möglichst viel an Information in der Statistik erhalten bleiben, damit möglichst ‚wahre‘ Beurteilungen des Arbeitsmarktes geliefert werden können. Zum Beispiel in Arbeitsstunden pro Beschäftigte pro Woche (8, 10, 12, 14, 16 h und so weiter bis hin zu 40, 42, 44, 46, 48 h). Und dazu der Stundenlohn, ebenfalls in Lohngruppen gestaffelt: 2 € (!!!), 4 € (!!!), 6 € (!!!) – also auch die verbrecherischen Löhne ! – bis hin zu 20, 22, 24 € pro Stunde, etc., alles schön gestaffelt und geordnet. Und das Monat für Monat. So ein Weg wäre einer der notwendigen Schritte zu einer erwünschten und nötigen ’neuen, wahrhaftigen SPD‘. Eine andere Chance haben wir gar nicht. Das Weglügen der Wirklichkeit muss nun aufhören. Sonst ist die SPD bald ganz weg. Husch. Aus. Adieu! Und ich auch!“

ja, diese welt ist nicht diese welt.

das finde ich auch. rot ist auch nicht gleich rot. schau mal das klausens-kunstwerk dazu.

so ist es! genau so !!! aber überall wird gemogelt und gelogen und eine statistik zusammengebaut … und werden „arbeitsplätze“ „geschaffen“, dass sich die globen biegen.

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und allen Links bei KLAUSENS BLOGG (mit 2 G !!!)
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Weiter an den Hannelore-Kraft-Vorschlägen zu HARTZ IV leidet KLAUSENS

klau|s|ens, du ärgerst dich immer noch über diese SPD? und über hannelore kraft? und deren jüngsten vorschläge zu langzeitarbeitslosen?

aber sicher: erst behaupten sie, wir müssen nach der niederlage bei der bundestagswahl alles aufarbeiten, alles ändern, die ganze partei neu aufbauen, an der basis diskutieren usw.

und dann?

dann spielen sie die alten spiele, diese billigen medienspiele: debatten besetzen, schnelle vorschläge machen, posaunen, schaumschlagen, usw. – die menschen für die wahlen „reinholen“.

was hattest du gehofft?

ich hatte gehofft, dass sich nach einer niederlage eine totale reformbewegung in und für die SPD ergeben wird.

und?

sie machen alles weiter, nur mit anderen „tönen“. und steinmeier ist immer noch fraktionschef. da kann man nur laut lachen.

aber es gibt doch arbeitslosigkeit!

eben: dann muss man erst einmal die ganze und volle wahrheit zur arbeitslosigkeit aussprechen. das hat die SPD ja nie getan. die SPD hat doch die statistiken geschönt und geschönt, um leute verschwinden zu lassen, damit sie nicht mehr arbeitslos sind.

die SPD hat aber auch die statistiken anschwellen lassen, mit HARTZ IV. das wurden ja dann neue zahlen der armut.

sie mach(t)en dieses und jenes falsch, sie taktieren da, sie taktieren hier – aber sie führen keine prinzipielle änderung durch.

und die neuen HARTZ-IV-kraft-SPD-vorschläge?

die dienen nur der wahl – nichts anderem. langzeitarbeitslose sollen vermeintlich verschwinden, wenn einige soziale arbeiten tun. das ist doch lächerlich. ein bauerntrick. es gibt keine parteien und politiker, denen man noch „glauben“ kann. es sind alles schauspieler und manager und verwalter und parolenschieber. und nichts ändert sich.

das ist aber pessimistisch gedacht.

es entspricht aber durchaus der realität.

und nun?

nun soll die SPD erst einmal alle zahlen zur arbeitslosigkeit und zu HARTZ IV wahrheitsgetreu aufarbeiten. ich zitiere mal aus einem buch.

aus welchem?

von einem werner müller: „Ein SPD-Vorsitzender und seine Sekretärin“.

und worum geht es?

es geht um  den abgang der generation müntefering – und deren ideenlosigkeit, damals, als sie dieses desaster eingefahren haben. das buch wurde noch vor der wahl veröffentlicht. es nahm die dinge vorweg, die jeder ahnte oder wusste, aber keiner gern laut sagte.

und dann?

dann schreibt der autor in diesem buch, also er lässt die sekretärin von müntefering sagen:

„Arbeitslose, die krank geschrieben werden, wenn auch nur für einen Tag, gelten nicht als arbeitslos. Menschen, die von einem privaten Arbeitsberater betreut werden (auch wenn sie den nur zweimal im Monat sehen), gelten nicht mehr als arbeitslos. Menschen, die nicht mehr vermittelbar sind, werden nach einer gewissen Schonfrist ebenfalls gestrichen. usw. usf. – Peter, ich denke, wir brauchen eine ganz neue Statistik.(Das Rumlügen macht die Dinge nicht besser. Auch nicht für die SPD.) Eine, die alles erfasst, und zwar so, dass man diese Statistik auch bewerten kann: Arbeitslose, Arbeitslose in Maßnahmen, Arbeitslose im 1-Euro-Job, Arbeitslose, die krank sind, Arbeitslose, die als zu alt gelten, Arbeitslose, die in den Vorruhestand abgeschoben werden, etc. – auch arbeitslose Jugendliche, die auf Schulen und in Fördermaßnahmen geparkt werden. Rentner. Berufsunfähige. Vom AA teilbezahlte Pseudo-Jobs. Alles.“

—-

„Genauso ist es übrigens umgekehrt: Man muss auch wissen, welche Jobs die Menschen haben. Denn Arbeit ist nicht Arbeit. Man sollte also wissen: Wie viele Menschen haben einen 400-Euro-Job? Wie viele Menschen haben zwei? Wie viele Menschen arbeiten nur 16 Stunden pro Woche? Wie viele Menschen arbeiten in Zeitarbeitsfirmen? Wer soll stets für 5,20 Euro in der Großküche helfen? Denn eine ‚Stelle‘ ist noch lange kein Arbeitsplatz. Und putzen müssen ja dieser Tage überaus viele. Eine einzige Sauerei, was da läuft.“

oho, ich verstehe. (der SPD-vorsitzende heißt in dem buch offenbar peter.)

ja, ja, peter. egal! – diese wahrheit müsste erst einmal benannt werden. es müssten alle zahlen auf den tisch. wir bräuchten eine halbwegs „wahre“ und aussagekräftige statistik über alle arbeitslosen, auch die überall in „maßnahmen“ und „existengründungen“ und „krankheiten“ und „hausarbeit“ und sonstwo versteckten.

das macht hannelore kraft aber nicht.

natürlich nicht! in dem buch sagt dann jene sekretärin weiter:

„Mal ehrlich: Wenn ich alle Leute hier in Deutschland für eine Stunde im Monat arbeiten lasse, bezahlt, und gebe diesen dafür einen Arbeitsvertrag – dann hätte ich auf dem Papier die Arbeitslosigkeit im Nu komplett abgeschafft. Sofort! Wusch! Zack! Ein-Stunden-Woche! Das wäre ein statistisches Paradies! Ich müsste jedoch wissen, welche Arbeit das überhaupt ist … und, wie schon gesagt, welchen Umfang diese hat. Im Ernst: Ein Arbeitsplatz ist kein Arbeitsplatz: Denn eine 40-Stunden-Woche bei 20,35 Euro Lohn pro Stunde ist etwas völlig anderes als eine 16-Stunden-Woche bei 6,10 Euro Lohn pro Stunde. Arbeit ist nicht gleich Arbeit. (Und die jeweiligen Bedingungen erst!) Ich denke also, dass die Statistik der Arbeitsagentur grundsätzlich geändert gehört, damit sie wirklich etwas aussagt … und nicht nur noch zur Täuschung aller dient. Kern: Nichts und niemand darf aus der Statistik verschwinden. Es muss möglichst viel an Information in der Statistik erhalten bleiben, damit möglichst „wahre“ Beurteilungen des Arbeitsmarktes geliefert werden können. Zum Beispiel in Arbeitsstunden pro Beschäftigte pro Woche (8, 10, 12, 14, 16 h und so weiter bis hin zu 40, 42, 44, 46, 48 h). Und dazu der Stundenlohn, ebenfalls in Lohngruppen gestaffelt: 2 € (!!!), 4 € (!!!), 6 € (!!!) – also auch die verbrecherischen Löhne ! – bis hin zu 20, 22, 24 € pro Stunde, etc., alles schön gestaffelt und geordnet. Und das Monat für Monat. So ein Weg wäre einer der notwendigen Schritte zu einer erwünschten und nötigen ’neuen, wahrhaftigen SPD‘. Eine andere Chance haben wir gar nicht. Das Weglügen der Wirklichkeit muss nun aufhören. Sonst ist die SPD bald ganz weg. Husch. Aus. Adieu! Und ich auch!“

das spricht für sich!

sicher, aber frau kraft will es einfach nicht verstehen.

„Doch nie mehr SPD!“, wäre dann meine parole für den wahlkampf.

ja, nein, vielleicht, obwohl …

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