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klau|s|ens entdeckt zufällig, dass mit WIKIPEDIA etwas nicht stimmen kann: sportlerinflation, also realitätsverzerrung – www.klausens.com

klau|s|ens, du hast bei WIKIPEDIA zufällig etwas entdeckt?

ja, ich gucke nach geburtstagen, rufe den tageseintrag zum 14. mai [ de.wikipedia.org/wiki/14._Mai ] auf und denke: wow! was ist denn hier los?!

du hast bei den geburtstagen zum 14. mai nur geguckt, und dann auch nur gezielt für den zeitabschnitt 1976–2000.

ja, das will oder wollte der zufall. man sieht sich dann diesen aktuellen zeitabschnitt an und denkt: was sind das für viele sportler und sportlerinnen?!?! siehe doch selbst: es sind 62 einträge, geburtstag 14. mai, in den geburtsjahren 1976 bis 2000, und wie viele sind sportler? na? ich mache diese nun im folgenden mal FETT. in der aus WIKIPEDIA entnommenen teil-liste.

1976–2000

1976: Martine McCutcheon, britische Sängerin und Schauspielerin
1976: Benjamin Quabeck, deutscher Filmregisseur

1976: Attila Tököli, ungarischer Fußballprofi
1977: Claude Crétier, französischer Skirennläufer

1977: Matthias Pröfrock, deutscher Jurist und Politiker
1977: Pusha T, US-amerikanischer Rapper

1978: André Macanga, angolanischer Fußballspieler
1978: Gustavo Varela, uruguayischer Fußballspieler
1978: Magdalena Brzeska, deutsche Turnerin
1979: Robert Arrhenius, schwedischer Handballspieler und -trainer
1979: Oliver Jonas, deutscher Eishockeytorwart
1979: Stefanie von Poser, deutsche Schauspielerin

1979: Bleona Qereti, albanische Popsängerin

1979: Carlos Tenorio, ecuadorianischer Fußballspieler
1980: Morten Ask, norwegischer Eishockeyspieler
1980: Zdeněk Grygera, tschechischer Fußballspieler
1980: Eugene Martineau, niederländischer Zehnkämpfer
1981: Antti Aarnio, finnischer Eishockeyspieler
1981: Júlia Sebestyén, ungarische Eiskunstläuferin
1981: Björn Andrae, deutscher Volleyballspieler
1982: Paata Chmaladse, georgischer Billardspieler
1982: Anders Eggert, dänischer Handballspieler
1982: Ignacio María González, uruguayischer Fußballspieler

1982: Pia Malo, deutsche Schlagersängerin

1982: Ania Rösler, deutsche Handballspielerin

1982: Beardyman, britischer Multivocalist, Musiker, Webvideoproduzent und Komödiant

1983: Amir Akrout, tunesischer Fußballspieler

1983: Anahí, mexikanische Schauspielerin und Sängerin
1983: Amber Tamblyn, US-amerikanische Schauspielerin

1983: Tomisław Tajner, polnischer Skispringer

1984: Olly Murs, britischer Pop-Sänger

1984: Patrick Ochs, deutscher Fußballspieler
1984: Michael Rensing, deutscher Fußballspieler
1984: Nigel Reo-Coker, englischer Fußballspieler

1984: Glen Vella, maltesischer Sänger

1984: Hassan Yebda, französisch-algerischer Fußballspieler

1984: Mark Zuckerberg, US-amerikanischer Unternehmer, Gründer und Vorstandsvorsitzender von Facebook

1985: Carlos Eduardo Assmann, deutsch-brasilianischer Fußballspieler
1985: Anne Ulbricht, deutsche Handballspielerin
1986: Rodolfo González, venezolanischer Automobilrennfahrer
1986: Simon Magakwe, südafrikanischer Leichtathlet
1986: Marco Motta, italienischer Fußballspieler

1987: Joseph Attieh, libanesischer Sänger

1987: Adrián Daniel Calello, argentinischer Fußballspieler
1987: François Steyn, südafrikanischer Rugbyspieler
1987: Ari Freyr Skúlason, isländischer Fußballspieler
1988: Niccolò Canepa, italienischer Motorradrennfahrer
1988: Martin Murawski, deutscher Handballspieler
1989: Arthur Pauli, österreichischer Skispringer
1989: Julia Simic, deutsche Fußballspielerin
1989: Jon Leuer, US-amerikanischer Basketballspieler
1991: Muhammed Ildiz, österreichischer Fußballspieler
1991: Inès Jaurena, französische Fußballspielerin
1992: Nicolás Arbiza, uruguayischer Fußballspieler
1992: Mario Farnbacher, deutscher Rennfahrer

1993: Miranda Cosgrove, US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin

1993: Kristina Mladenovic, französische Tennisspielerin
1995: Nicat Abbasov, aserbaidschanischer Schachmeister
1996: McKaley Miller, US-amerikanische Schauspielerin

1996: Martin Garrix, niederländischer DJ
1997: Luka Andres, deutscher Synchronsprecher und Schauspieler

1997: Matteo Sobrero, italienischer Radrennfahrer

aber das ist ja unglaublich!

es sind 62 leute, wenn ich mich nicht verzählt habe, davon sind 47 sportler, wenn ich mich nicht verzählt habe, wobei ein schachspieler mit unter „sport“ läuft, bei mir, aber auch in der welt allgemein. das ergibt eine sportlerquote von 75,81 %, am beispiel 14. mai, in der aktuellen gruppe der jahre 1976 bis 2000. und lass es bei möglicher verzählung auch nur 70 % sein! immer noch unglaublich!

zufall?

nein, denn ich tat es auch für den 15. mai. und da bekam ich in der gruppe 1976 bis 2000 eine zahl von 52 einträgen, wobei 37 sportler/sportlerin waren. eine quote von 71,16 %!

das ist ja ein dickes ding. dann bildet wikipedia bezogen auf personen, wo man das geburtsdatum kennt … was ja bei weit über 90 % der menschen, die eingetragen sind, so sein dürfte … in den jüngeren jahren extra viel, super extra viel sportler und sportlerinnen ab!

tja, und jetzt können wir spekulieren, wie es dazu kommen kann. über 70 % sportsmenschen. wow, wow, wow!

man wird behaupten, sportler erreichen früher die relevanzkriterien. mit 17 nationalmannschaft und so!

ich bin da eher skeptisch. ich glaube schlicht, dass auch mehr sportler und sportlerinnen eingetragen werden. vielleicht lassen sich solche einträge besonders schnell und effizient bewerkstelligen. und dann kann man als autor/in so via sporteinträgen viele einträge zu personen in kurzer zeit machen. also wikipedia-„status“ erreichen.

es kann auch sein, dass die vereine „jede maus“ ihres vereins bei wikipedia eintragen (lassen). dass also eine vereinsmafia die sportlerquote so erschreckend verzerrt (bezogen auf andere menschen) hochtreibt.

es kann auch sein, dass viele wikipedia-eintragende verdammt junge menschen sind, die sich nicht für politik interessieren, für politiker/innen, sondern viel mehr für sport. also tragen die millionenfach sportler ein, vielleicht gibt es auch schon 9-jährige Schüler. als eintragende.

und dann kämen „an platz zwei“ vielleicht die musiker und musikerinnen, das müsste man auch einmal checken. qua anzahl. via geburtstagslistencheck.

für mich steht nur eines fest: irgendetwas stimmt bei WIKIPEDIA nicht, und ich würde die community bitten, dieses missverhältnis, diese totale und vollständige realitätsverzerrung qua einer hypermasse von sportlereinträgen und damit in höchstinflation a) zu diskutieren b) recht bald dann auch mal abzustellen.

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klau|s|ens hört von immer weniger apotheken und sparkassen und … was noch alles – www.klausens.com

klau|s|ens, ich hörte gestern: „die zahl der apotheker sinkt weiter.“

oder war es: „die zahl der apotheken sinkt weiter.“ (???)

was man eben so hört … genaues, weniger genaues. aber wir wissen ja sowieso, dass die apotheken abnehmen. im internet wird zugleich mehr via online-apotheken bestellt.

ich hörte auch, dass mehr und mehr sparkassenfilialen schließen. die menschen auf dem lande weinen besonders darüber.

auch die zahl der telefonzellen sinkt weiterhin beharrlich. wann haben wir bewusst noch eine gesehen?

die zahl der videotheken wird sehr drastisch abgenommen haben. aber: wann habe ich dazu etwas gelesen?

die zahl der landärzte ist auch im abnehmen. oder im sinken. oder im fallen.

das sind die großen veränderungen der zeit.

die zahl der benzinmotorenautos wird auch abnehmen.

in deutschland die zahl der atomkraftwerke.

alles verschwindet: aber was kommt dafür?

ja: was?

elektroautos! der digitale raum! staubsaugerobotor. haushaltsroboter. elektrische jalousien, gesteuert von apps. das kommt! mehr und mehr! sprechende kühlschränke, weinende waschmaschinen.

aber kann man es auch so schön sehen? wie das alte, was wir aufzählten?

windräder kommen immer noch täglich neue hinzu, die kann man schön sehen.

oder auf den dächern: diese dinger für solarstrom, die kann man auch so schön (oder unschön) sehen.

na also: dann beschwer dich nicht: da kommt was, hier geht was. das ist der lauf der zeit.

aber ich vermisse das S der sparkasse und noch mehr das A der apotheke, wenn da alles verschwindet.

das stimmt: das A der apotheke ist mir richtig ans herz gewachsen.

herzen sollen ja auch verschwinden, hört man. auch adjektive wie herzvoll. auch nomen wie herzenswärme. alles soll verschwinden.

… weil wir in einer kalten und bösen welt leben, ich weiß: rücksichtslos, gemein, voller hass, voller hetzer.

ach ja: NIKI, die fluglinie, wird wohl auch verschwinden, gänzlich, muss man fürchten. (aber das nur nebenbei. die flugzeuge als solche sollen ja bleiben.)

AIR:::BERLIN dürfte jetzt übrigens ÄR:::GERLICH heißen.

96-dpi_klausens_collage_10-01-2018-zwei_logos_das_S_von_sparkasse_und_das_A_von_apotheke

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klau|s|ens berechnet, dass die FDP mit ihren 10-5-2015-wählerstimmen in bremen nicht mal 4 zehntel des weserstadions füllen könnte – www.klausens.com

klau|s|ens, in bremen und bremerhaven ja ja kaum einer gewählt.

eben, zweitklausens: wähler/innen waren es nur 243.340 = 49,9% (derzeitiger stand. liegt das amtliche wahlergebnis eigentlich schon vor?)

also haben unter 250.000 Menschen gewählt, aber 487.420 hätten gedurft.

das ist ja quasi nix.

die wahlbeteiligung war so niedrig wie nie (in einem westlichen bundesland).

Wahlbeteiligung in Prozent:

Wahl und Wahlgebiet

Bürgerschaftswahl 2015
Stadt Bremen 51,8
Stadt Bremerhaven 40,5
Land Bremen 49,9

Bürgerschaftswahl 2011

Stadt Bremen 57,0
Stadt Bremerhaven 48,1
Land Bremen 55,5

QUELLE: wahlen.bremen.de, abgerufen am 13.5.2015, gegen 8:43 Uhr

grausig, grausig, diese demokratie aber auch.

sie schafft sich selber ab.

bis putin uns übernimmt.

dann wollen wieder alle demokratie.

schon jetzt wollen die leute angeblich wieder die FDP.

ja, nur wegen der niedrigen wahlbeteiligung. deshalb scheint es so.

sollen wir umrechnen?

ja!

6,6 % (wahlergebnis) von 243.340 teilnehmern bei der wahl sind: 16.060,44, also aufgerundet 16.061 stimmen.

wahnsinn. wie viele passen denn ins weserstadion?

rund 42.000 seit dem umbau.

und wieviel wäre(n) 16.061 stimmen davon?

rund 38,24 %.

das ist ja nichts!

eben ein noch nicht mal zu 4 zehnteln gefülltes weserstadion hat die FDP gewählt. mehr waren das nicht!

und das werden dann zu angeblich tollen 6,6 % der stimmen: und da soll man noch irgendwelche aussagen und äußerungen zur und um die FDP ernst nehmen?

ich wähle nächstes mal die nichtwähler. wir kämen dann auf eine absolute mehrheit.

… und bei der FDP hätte sich ausgejubelt.

die welt ist ein scherz. welche ansprüche leitet die FDP aus einem nicht mal ganz zu 4-zehntel-gefüllten weserstadion eigentlich ab?

nehmen wir doch mal leute oder bands wie grönemeyer und westernhagen und pur und maffay und helene, die fischer, und roland kaiser und andrea berg … die toten hosen … und … und …

wie dürften und müssten die dann erst mal mitbestimmen!

oder nimm die anhänger von werder bremen selbst. – ausverkauftes stadion!

wie sehr sollten die dann mal mitbestimmen und mitreden und sich aufplustern?! – macht und macht ist zweierlei.

in der politik ist vieles fälscher als falsch.

klausens-fuellt-16061-FDP-stimmen-mai-2015-ins-weserstadion-bremen-13-5-2015

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klau|s|ens sammelt buchtitel mit zahlen à la ”111 schlimme taten, die man nie getan haben muss” – www.klausens.com

klau|s|ens, dir ist mal wieder etwas aufgefallen!

dazu gehört doch nichts, das fällt doch jedem auf.

es gibt mehr und mehr bücher mit diesen zahlen im namen.

jeder verlag scheint nun eine eigene serie dazu entwickeln und auf den markt bringen zu wollen. das gesetz der masse und des drucks des scheinbaren massenerfolgs der zahlen in den titeln.

ja, alle machen allen alles nach.

die titel, die anfangs noch „unverwechselbar“ schienen, sind nun in einer inflation der zahlen und zuordnungen und satzpossen untergegangen.

wie meinst du das?

es gibt ja nur eine begrenzte anzahl von zahlen. machen die einen auf hundertelf, also 111, so nehmen die anderen 99 oder 101 oder 1000 oder 1001. (und dann eben noch der wortsalat, der damit kombiniert werden muss.)

tja, und bald sind alle zahlen vergeben.

deshalb fand ich auch ein buch mit 66 ½, du siehst: man ist schon an die grenzen gelangt und bezieht nun auch die brüche mit ein.

aber 88 fandest du auch, trotz der zahlensymbolik, die rechtsgesinnte kreise damit verknüpft haben?

auch das fand ich, ja, ja. dabei ist alles nur eine schnelle „stippvisite“ im netz und eine kleine, schnelle liste zur anschauung eines stückes von zeitgeist bzw. verlagszeitgeist.

aber bei den kochbüchern gabe es die zahlen schom immer.

ja, deshalb wäre es auch unendlich, da alles zu sammeln.

aber diese dinge und orte und plätze und abenteuer und reisen … die man unbedingt getan oder gelassen haben muss … das ist die mode dieser tage.

das würde ich meinen, am besten mit zusätzen wie „before you die“, weil dadurch der kaufdruck noch deutlich erhöht wurde. oder dem modalverb „müssen“. „müssen“ kommt immer gut.

und diese liste ist nun auch ein DOKU-GEDICHT?

gewiss, weil ich es dazu erkläre. ich dokumentiere buchtitel. aber die auswahl und abfolge und zusammenstellung ist zugleich klau|s|ens-subjektiv. deshalb ist es hier kein REALGEDICHT, wie es auch viele von klau|s|ens und zweitklausens gibt, sondern ein DOKU-GEDICHT, weil der subjektive Faktor hinzukommt.

XXX BÜCHER, DIE MAN KAUM GELESEN HABEN MUSS
— Doku-Gedicht —

101 Dinge, die man getan haben sollte, bevor das Leben vorbei ist

99 Sachen, die muss ein Bayer machen!

88 homöopathische Arzneimittel für akute Erkrankungen

Fundgrube – 1000 praktische Tips für die Hausfrau

77 Dinge, die ein Läufer wissen muss

Dreiunddreißig Taten, die Sie unsterblich machen (falls Sie sie überleben)

Brot aus dem Brotbackautomaten: Über 120 Rezepte für 750 g und 1000 g

222 Dinge, die man in Delmenhorst und Umgebung gemacht haben sollte

Das große Buch der 555 Rekorde: Faszinierend, erstaunlich, unglaublich

99 Fragen zur österreichischen Geschichte

Ketoküche für Einsteiger: Rezepte und Kraftshakes: Über 50 ketogene Rezepte zur Krebstherapie, Alzheimerprävention und Gewichtsreduktion

1000 Fußballtrikots

444 kleine Geschichten zum Suchen und Entdecken

10000 Haushaltstipps für Küche, Haus und Garten

2001 Things to Do Before You Die

666 gute Haushaltstipps. Die besten Ratschläge für Küche, Haus und Garten

333 Dinge, die man in und um Göttingen gemacht haben sollte

66 x bestes Berlin Die spannendsten Orte auf und abseits der bekannten Pfade

111 Orte, die ein echter Mann gesehen haben muss

99 Fragen zur österreichischen Geschichte

Das Almased-Kochbuch: Über 130 Rezepte: die optimale Ergänzung zum bewährten Abnehm-Programm

100 Dinge, die man einmal im Leben getan haben sollte

365 Ways to Relax Mind, Body & Soul

1000 ganz legale Steuertricks

99 x Mallorca wie Sie es noch nicht kennen

101 Golf Plätze: Die spektakulärsten Anlagen der Welt

55 Gründe, Ingenieur zu werden

101 deutsche Orte, die man gesehen haben muss

Die Romantherapie: 253 Bücher für ein besseres Leben

1000 Irrtümer der Allgemeinbildung

66 x Krefeld

Atlas der abgelegenen Inseln: Fünfzig Inseln, auf denen ich nie war und niemals sein werde

Nutella: Die 30 besten Rezepte

Die Kunst des klaren Denkens: 52 Denkfehler, die Sie besser anderen überlassen

100 Dinge, die man tun sollte, bevor man 18 wird

Kochen! Das Gelbe von GU: 1295 Rezepte, die man wirklich braucht

777 Spiel- und Übungsformen für Anfänger in Schule, Verein und Freizeit

Coaching to go: Die 30 häufigsten Irrtümer über sich selbst und die Welt – und wie Sie sie vermeiden

Das Buch der Geheimnisse: 112 Meditations-Techniken zur Entdeckung der inneren Wahrheit

1000 Partyrezepte

Fiese Viecher! Die 100 unheimlichsten Tiere der Welt

Unnützes Wissen: 1374 skurrile Fakten, die man nie mehr vergisst

555 Haushaltstipps. Haus, Küche, Textilien, Pflanzen & Auto

400 Rezepte der veganen Küche: Das Kochbuch zur China Study

1000 Irrtümer der Allgemeinbildung: Aufgedeckt und richtig gestellt

55 Dinge, die man in Düsseldorf erlebt haben sollte

10 Irrtümer über Gott und das Leben: Fromme Halbwahrheiten entlarven und befreit leben

Oberschlesien in 144 Bildern

Wissensquiz Schwerte Die Stadt in 96 Fragen und Antworten

Irrtum!: 50 Mal Geschichte richtiggestellt

Pimp your Life: 99 Dinge, die du unbedingt mal tun solltest

365 Blitzrezepte – essen & trinken für jeden Tag: Köstliches in kürzester Zeit

Alles Mythos! 24 populäre Irrtümer über Weihnachten

88 Wie-Fragen für neugierige Kinder

Yoga kontrovers: 10 populäre Irrtümer in Bezug auf Yoga

Neue 50 Dinge Das muss ein Nordrhein-Westfale auch getan haben

777 Fragen & Antworten für Kinder

Die 100 schönsten Erlebnisse in Bayern … die Sie nie vergessen werden

Das Buch der 777 Irrtümer

Lexikon der 111 Angel-Irrtümer

20 Minuten sind genug!: Über 150 Rezepte aus der frischen Küche

Die 100 gefährlichsten Dinge der Welt: und wie man sie überlebt

Teure Fehler: Die 7 größten Irrtümer in schwierigen Verhandlungen

Augsburg – ein starkes Stück Schwaben, 66 Lieblingsplätze und 11 Köpfe

1000 Places to see before you die. Die Lebensliste für den Weltreisenden

99 Genüsse, die man nicht kaufen kann – Selbstgemachte Köstlichkeiten aus Natur & Garten

Die 100 geheimsten Orte der Welt

Fünfzig Dinge, die ein Hesse wissen muss!

Rund um Berlin – 77 Gründe, sich auf die Socken zu machen

88 Dinge, die Sie mit Ihrem Kind gemacht haben sollten, bevor es auszieht

Die 100 schönsten Orte in Thüringen

Poetry Slam – das Buch: Die 40 besten Bühnen-Texte

200 Dinge die man im Leben gemacht haben sollte

66 schönste Aussichten Hessen

555 Dinge, die man in Bremen und Umgebung gemacht haben sollte

1001 Ways to Relax: An Illustrated Guide to Reducing Stress

66 ½ Dinge, die eine Frau im Leben gemacht haben muss

111 Gründe, Borussia Dortmund zu lieben

777 Dekoideen

99 Dinge, die Sie unbedingt mal mit Ihren Kindern tun sollten

100 Dinge, die man in Niedersachsen getan haben muss

Copyright für das Doku-Gedicht, nicht für die Buchtitel, die darin verwendet wurden. Klau|s|ens in allen Schraibwaisen und Schreibweisen, u.a. als Klausens oder Klau/s/ens oder Klau-s-ens, am 4.1.2014 bis gegen 20:00 Uhr MEWZ und am 6.1.2014, gegen 10:42 Uhr MEWZ, Montag, Königswinter-Oberdollendorf.

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klau|s|ens beheult und bezornt das gigantische arbeitslos-zahl-schummeln der bundesarbeitsagentur – www.klausens.com

klau|s|ens, der schlimmen dinge ist kein ende!

tag für tag kein ende. man guckt sich einmal eine zehntelsekunde um – schon werden wieder neue dinge berichtet, die skandalös sind.

ja, ein herrlich abgenutztes wort: skandalös.

man kann es so oft sagen, dass man damit die straßen asphaltieren kann.

die worte verlieren sich.

eben: jede häufung ist eine entwertung. „skandalös“ ist lange zu zu schwach für dieses treiben in der bundesarbeitsagentur bzw. in den arbeitsagenturen. denn: der bundesrechnungshof hat in einer stichprobe sieben der 156 arbeitsagenturen sowie sieben regionaldirektionen um die drei monate lang untersucht. „Die Tatsache, dass wir in allen geprüften Agenturen Fehlsteuerungen festgestellt haben, zeigt, dass es sich um ein grundsätzliches Problem handelt“, lautete ein fazit.

danke! dank an die „bundesrechnungshofagentur“. hört sich ja kritisch an! eine kontrollinstanz, die auch etwas anprangert. dank!

ja, aber wissen tun wir es vom SPIEGEL. die dinge gehen ja auch umwege, weil vieles nicht öffentlich werden soll … oder noch nicht darf. „unter verschluss gehalten“ wird der prüfbericht angeblich.

aber was ändert das?

fehlsteuerung!!! ha!!! so sagen sie: fehlsteuerung gibt es bei und in der BA.

die systeme sind so gestrickt und auch so gewollt: die arbeitsvermittler/-innen hatten in den drei geprüften monaten für mehr als 50 prozent der langzeitarbeitslosen keinen stellensuchlauf gemacht und zu 45 prozent keinen ernstzunehmenden kontakt aufgenommen. (hätte denen keine erfolgsquote gebracht!)

und warum? – alle wollen ihre vermittlungsstatistik verbessern, alle vermitttler und vermittlerinnen. und dann wird so einfach daran gedreht, dass man selber als vermittler als erfolgreich erscheint.

es ist unglaublich. nach jahren HARTZ IV sind solche dinge möglich. immer noch möglich! neu möglich! anders möglich! alles möglich! was für ein staat! (wer will da über andere südliche länder klagen? wer? – deutschland ist an vielen stellen überaus hochgradig verlottert!)

oder höre dieses: es gab „erhebliche manipulationen“ – der bundesrechnungshof bemerkte auch, dass lehrlinge, die ohnehin von ihrer firma übernommen werden sollten, später als „erfolgreich vermittelt“ angegeben wurden.

ich möchte weinen, ich möchte heulen. ich möchte im zorn verglühen!

wir haben doch immer wieder auf falsche arbeitslosenzahlen verwiesen, immer wieder.

aber niemand hörte uns: denke doch nur an den 28.10.2010 = ich zitiere nur ein kurzes stück aus unserem eigenen blog-eintrag von jenem tag:

„TITEL: klau|s|ens zur 2,9-millionen-arbeitslosigkeit-s-lüge – http://www.klausens.com

klau|s|ens, es ist ein langes und ewiges lügen.

mit der zahl der arbeitslosen?

richtig: jetzt sollen es unter 3 millionen sein. frau von der leyen hat es gestern verkündet und damit dem chef der arbeitsagentur, weise, diesen „clou“, den er heute in nürnberg verkündet, schon tags zuvor weggenommen.

ich kann nur wiederholen — auch wenn realiter jetzt mehr leute eingestellt werden, weil die wirtschaft wieder besser läuft –, was ich schon schrieb:
a) die statistik stimmt nicht!
b) zudem: ab wann ist ein arbeitsplatz ein arbeitsplatz?
c) wir brauchen eine ganz neue statistik, die auch die 1. löhne 2. die dauer 3. die qualität der (aller!) arbeitsplätze erfasst … sowie alle, die alle — trickreich und absichtsvoll — aus der statistik „ausgegliedert“ werden: krankheit, nicht vermittelbar, „maßnahme“.

wie recht du hast!“

ja, man kann das thema weiter drehen und weiter wenden: offiziell haben wir viel weniger arbeitslose als es de facto sind. so täuschen sich alle gegenseitig über den ernst der lage hinweg. und die regierung hat natürlich damit extra absichten.

oder denke an unseren beitrag vom 29.10.2010:

„TITEL: klau|s|ens ärgert sich immer noch über die arbeitslosenstatistik bzw. die definition von arbeit-habend – http://www.klausens.com

klau|s|ens, du bist ja ganz wütend!

ich ärgere mich immer noch: ein arbeitsplatz ist nicht ein arbeitsplatz.

wieso?

a) weil arbeit nicht gleich arbeit ist.
b) weil der lohn zu berücksichtigen ist.
c) weil die zahl der arbeitsstunden an jedem arbeitsplatz zu berücksichtigen ist.

na und?

nochmals: ich lasse 10 manager jeweils 60 stunden pro woche arbeiten, für 6.000 EURO pro woche, und habe 600 stunden gesamtarbeitszeit. 10 arbeitsplätze — 600 stunden.

weiter?

ich lasse 100 leute dreck und asche schaufeln. 600 stunden. die bekommen dann 4,35 EURO pro stunde.

wie soll man das bewerten?

sie arbeiten nicht 60 stunden pro woche, sondern nur 6. außerdem zu hungerlöhnen.

aha.

dann habe ich 100 arbeitsplätze bei exakt der gleichen zahl der arbeitsstunden. 100 = 10, so wäre die neue rechnung. 10 wird 100 !!! sei klug !!!

ich begreife.

die einen arbeiten im anzug, sauber und fein, fahren im auto, fliegen durch die lüfte, essen gesunde salate.

die anderen schwitzen, sind dreckig und essen wurstbrote.

na, also es geht doch. (nebenfrage: arbeit ist nicht gleich arbeit. werden eigentlich die, die im knast dinge produzieren: köche, schreiner, schlosser, was immer … werden die eigentlich auch mitgezählt? als arbeitende? als arbeit habende?)

weiter? was willst du sagen?

wie schaffe ich arbeitsplätze? das ist doch kern! wie zaubere ich sie herbei? wie vernebele ich die wahrheit und betrüge die menschen?

ich lasse dieselben arbeitsstunden von mehr leuten bewältigen. aus 10 arbeitsplätzen mache ich 100.

siehste! ich glaube, die magische grenze ist 15 stunden. aufstocker, die mindestens 15 stunden arbeiten, gelten nicht mehr als „arbeitslos“.

was forderst du?

ich nehme die gedanken von werner müller auf. siehe das buch „ein spd-vorsitzender und seine sekretärin“ (kuuuk verlag, ISBN 978-3-939837-15-7): dann schreibt der autor in diesem buch, also er lässt die sekretärin vom SPD-chef sagen:

„Arbeitslose, die krank geschrieben werden, wenn auch nur für einen Tag, gelten nicht als arbeitslos. Menschen, die von einem privaten Arbeitsberater betreut werden (auch wenn sie den nur zweimal im Monat sehen), gelten nicht mehr als arbeitslos. Menschen, die nicht mehr vermittelbar sind, werden nach einer gewissen Schonfrist ebenfalls gestrichen. usw. usf. – Peter, ich denke, wir brauchen eine ganz neue Statistik. (Das Rumlügen macht die Dinge
nicht besser. Auch nicht für die SPD.) Eine, die alles erfasst, und zwar so, dass man diese Statistik auch bewerten kann: Arbeitslose, Arbeitslose in Maßnahmen, Arbeitslose im 1-Euro-Job, Arbeitslose, die krank sind,
Arbeitslose, die als zu alt gelten, Arbeitslose, die in den Vorruhestand abgeschoben werden, etc. – auch arbeitslose Jugendliche, die auf Schulen und in Fördermaßnahmen geparkt werden. Rentner. Berufsunfähige. Vom AA teilbezahlte Pseudo-Jobs. Alles.“

das ist doch das thema statistik, das hatten wir doch schon öfter, klau|s|ens. und peter ist wohl der SPD-vorsitzende in deinem buch da. ein gedachter „peter“. ich möchte jetzt zum „arbeitsplatz“ was hören.

höre doch weiter:

„Genauso ist es übrigens umgekehrt: Man muss auch wissen, welche Jobs die Menschen haben. Denn Arbeit ist nicht Arbeit. Man sollte also wissen: Wie viele Menschen haben einen 400-Euro-Job? Wie viele Menschen haben zwei? Wie viele Menschen arbeiten nur 16 Stunden pro Woche? Wie viele Menschen arbeiten in Zeitarbeitsfirmen? Wer soll stets für 5,20 Euro in der Großküche helfen? Denn eine ‚Stelle‘ ist noch lange kein Arbeitsplatz. Und putzen müssen ja dieser Tage überaus viele. Eine einzige Sauerei, was da läuft.“

oho, ich verstehe.

in dem buch sagt dann jene sekretärin noch:

„Mal ehrlich: Wenn ich alle Leute hier in Deutschland für eine Stunde im Monat arbeiten lasse, bezahlt, und gebe diesen dafür einen Arbeitsvertrag – dann hätte ich auf dem Papier die Arbeitslosigkeit im Nu komplett abgeschafft. Sofort! Wusch! Zack! Ein-Stunden-Woche! Das wäre ein statistisches Paradies! Ich müsste jedoch wissen, welche Arbeit das überhaupt ist … und, wie schon gesagt, welchen Umfang diese hat. Im Ernst: Ein Arbeitsplatz ist kein Arbeitsplatz: Denn eine 40-Stunden-Woche bei 20,35 Euro Lohn pro Stunde ist etwas völlig anderes als eine 16-Stunden-Woche bei 6,10 Euro Lohn pro Stunde. Arbeit ist nicht gleich Arbeit. (Und die jeweiligen Bedingungen erst!) Ich denke also, dass die Statistik der Arbeitsagentur grundsätzlich geändert gehört, damit sie wirklich etwas aussagt … und nicht nur noch zur Täuschung aller dient. Kern: Nichts und niemand darf aus der Statistik verschwinden. Es muss möglichst viel an Information in der Statistik erhalten bleiben, damit möglichst ‘wahre’ Beurteilungen des Arbeitsmarktes geliefert werden können. Zum Beispiel in Arbeitsstunden pro Beschäftigte pro Woche (8, 10, 12, 14, 16 h und so weiter bis hin zu 40, 42, 44, 46, 48 h). Und dazu der Stundenlohn, ebenfalls in Lohngruppen gestaffelt: 2 € (!!!), 4 € (!!!), 6 € (!!!) – also auch die verbrecherischen Löhne ! – bis hin zu 20, 22, 24 € pro Stunde, etc., alles schön gestaffelt und geordnet. Und das Monat für Monat. So ein Weg wäre einer der notwendigen Schritte zu einer erwünschten und nötigen ‘neuen, wahrhaftigen SPD‘. Eine andere Chance haben wir gar nicht. Das Weglügen der Wirklichkeit muss nun aufhören. Sonst ist die SPD bald ganz weg. Husch. Aus. Adieu! Und ich auch!“

ja, diese welt ist nicht diese welt.

das finde ich auch. rot ist auch nicht gleich rot. schau mal das klausens-kunstwerk „rot ist nicht rot“ dazu.

so ist es! genau so !!! aber überall wird gemogelt und gelogen und eine statistik zusammengebaut … und werden „arbeitsplätze“ „geschaffen“, dass sich die globen biegen.“

puh, das haben wir geschrieben? 2010? – ich weiß gar nicht mehr, was wir damals schrieben und was wir heute schreiben. bei mir geht alles durcheinander.

bei der arbeitslosigkeit geht auch alles durcheinander. es ist ein skandal!

das hatten wir doch schon. suche dir mal ein neues wort, eine neue regierung, ein neues volk und eine „echte“ wahrheit über die elende arbeitslosigkeit.

klausens-foto-und-montage-AWB-arbeiter-in-koeln-mit-hochdruck-wasserstrahler-26-6-2013-bei-1000-pix

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Einen gefälschten Rheinkilometerstein entdeckt KLAUSENS

klau|s|ens, das böse im menschen ist unermesslich.

ich stimme dir voll zu.

ich sah am rhein einen stein.

das haben viele gesehen: einen stein.

ich meine diesen kilometerstein, der jeden rheinkilomter anzeigt. die sind doch so wichtig für schifffahrt.

immer noch? bei all der technik?

ich denke, dass viele kapitäne immer noch ans ufer gucken, wenn sie die strecke nicht sowieso kennen. (aber nebel gibt es ja auch, manchmal.)

und nun?

nun ist ein stein manipuliert worden: da hat jemand aus der 650 eine 660 gemacht. in bonn-oberkassel.

das ist wirklich böse.

kunst kann es kaum sein.

nein, das ist nur noch böse. das wäre fast so schlimm, wie wenn ich die schilder „ausgang“ und „eingang“ vertausche, woraufhin die menschen mit ihren nasen gegen die glastüren stoßen, die sich nicht öffnen lassen, so wie gedacht.

der mensch in seiner unermesslichkeit an bösem und gemeinem!

da beschweren wir uns immer über mörder, kriegsverbrecher, vergewaltiger, schläger und misshandler.

und doch liegt schon in kleinem so viel böses, was nur nicht so weh tut …

… aber fast die gleich qualität hat. (sollte es ein künstler gewesen sein? wäre der künstler dann nicht dennoch böse?)

mit meiner kategorie vom „böse sein“ kriege ich die abgründe der welt wieder gut in den griff.

und wenn jetzt ein schiff gegen den baum fährt? wegen des gefälschten kilometerschildes? welche versicherung zahlt dann? na?

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