Schlagwort-Archive: Zweitklausens

Die Sonne begrüßt KLAUSENS

oh, klau|s|ens, was sagt der große philosoph?

die menschen sehnen sich nach sonne. und nach frühling.

warum versteckst du dich hinter den „menschen“?

du hast recht. du hast recht. ich ja auch. ich sehne mich auch.

na, also. endlich mal ein beitrag zur neuen ehrlichkeit!

ich habe die sonne sogar heute LIVE gesehen.

na, super: endlich kommen die worte klar und bekennend.

und es war schön! wunderschön!!!

warum versteckst du dich jetzt hinter „es“? sprich doch mal von „ich“ oder „mir“. sei doch mal ganz direkt! schriftsteller können schon nerven.

ich find‘ dich übrigens blöd, zweitklausens. du kommst mir zumindest verdammt blöd vor.

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Einen Holunder rupft KLAUSENS

du, klau|s|ens, ich sehe holunder.

ja, ja, du willst jetzt bedeutung!

gib mir bedeutung! warum der holunder?

manchmal mache ich auch profane sachen.

was sind profane sachen?

einfach so am holunder die früchte abreißen, die noch gar nicht ganz reif sind.

und wieso?

einfach so.

bei dir gibt es doch nicht „einfach so“!

doch, doch. deshalb tat ich es doch.

aus keinem anderen grunde?

welchen meinst du?

ich weiß, dass du einst eine baumscheibe nahmst.

ja, da war dieser baum, den sie abgesägt haben, und davon nahm ich eine baumscheibe.

und der baum ist weg?

ganz weg, bis auf den stumpf.

was wuchs aus dem stumpf.

kein neuer baum!

aber, was?

ein holunder, das stimmt.

also: du hast von genau dem holunder die früchte abgerissen, der aus genau dem baum gewachsen ist, von dem du einst die baumscheibe nahmst.

das kam, weil die den doch abgesägt hatten.

ist doch egal.

und nun?

nichts. ich stelle nur fest, dass es bei dir „etwas profanes“ so gar nicht gibt. immer spielt noch etwas anderes mit.

und wenn ich dir jetzt ins gesicht spucken würde, zweitklausens. einfach so.

dann wäre das nie und nimmer echt. das wäre dann auch teil deiner ewigen inszenierungen.

ich glaube, ich bin da in ein denksystem verstrickt, aus dem es kein entrinnen gibt.

das kommt, weil klau|s|ens und zweitklausens zusammen ein ärmlicher schreiberling und künstling sind, der seine bilder immer doppelt oder zweifach oder gespalten oder so im blog(g) ablegt. jämmerlich! was für ein typ!

… aber auch ein aufrichtiger holunder-freund. auch das ist er. dieser doppelklausens.

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KLAUSENS mit neuem Kunstwerk

klau|s|ens, heute kein toter michael jackson? kein gedoptes pferd? kein iran in aufruhr? kein trainingsbeginn bei borussia dortmund? keine oder doch steuererhöhungen in deutschland? kein obama? keine toten in afghanistan? keine bomben in irak? kein weiterer abbau der sozialleistungen? kein hartz-IV-weiter-so? keine mindestlöhne? kein(e) quelle? kein hertie? kein karstadt? kein arcandor? kein woolworth? keine klage über die welt? keine bosheit? keine ironie? kein gedicht? nichts?

zweitklausens, heute belassen wir es bei einem kunstwerk von mir, welches heute entstanden ist.

es heißt?

ich und ich.

darin ist wohl alles, wovon ich anfangs sprach, enthalten – samt meiner person.

ich finde, du siehst mir verdammt ähnlich, auf dem bild.

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Silvester statt mit „guten Vorsätzen“ mit „nur guten Tipps“ von KLAUSENS

hallo, klau|s|ens, kommst du jetzt mit den guten vorsätzen?

welchen?

den guten vorsätzen für 2009?

wieso?

macht man das nicht so? gute vorsätze?

ich nicht!

was machst du?

ich nehme mir nichts vor.

du hast keine guten vorsätze für 2009?

nein, ich habe die vorsätze, die ich immer habe – wieso sollten sich diese über nacht ändern?

willst du nicht weniger wiegen?

doch, aber das ist ja ein beständiger vorsatz.

nicht gesünder leben?

auch ein beständiger vorsatz.

freundlicher sein? den armen helfen? glück ausschütten?

das alles sind beständige „das-möchte-ich-gern“-konstanten. wir könnten die liste ins unendliche führen.

ich denke, du liebst listen.

deshalb beginne ich ja auch heute mit einer neuen.

welcher? die guten vorsätze?

nein! „nur gute tipps“!

was ist das denn?

ich lese beständig in der zeitung füllartikel, die nichts anderem dienen, als die zeitung zu füllen.

und was steht in diesen artikeln drin?

gute tipps. sie können von der heizölindustrie kommen, der lebensmittelindustrie, anwaltsvereinigungen – es sind immer gute tipps.

wozu dienen die artikel?

sie sollen die zeitung füllen – und zugleich auf diese geschickte weise bestimmte themen in die öffentlichkeit bringen.

werbung? schleichwerbung?

alles das – pressebüros stecken dahinter, agenturen, und redakteure, die ihre zeitung (bisweilen kostenlos) vollmachen.

wirklich?

ich werde diese liste heute beginnen. ich werde sie als http://www.klausens.com/nur-gute-tipps.h… im internet ablegen und dort erweitern und ausbauen.

nenne mir doch mal ein paar tipps, damit ich eine idee habe.

also gut:

~“Wenn Sie ihr Auto betanken, sollten Sie den Tankdeckel zuvor abschrauben.“

~“Bevor Sie eine Banane essen, müssen Sie sich vergewissern, dass sie die Schale abgezogen haben.“

~“Falls der Wecker klingelt, könnte es bedeuten, dass Sie aufstehen sollen. Überlegen Sie, ob heute ein Werktag ist.“

~“Überprüfen Sie die Taschenlampe, indem Sie sie einmal kurz an- und auschalten.“

~“Wenn es hell wird, könnte das auf den Sonnenaufgang hindeuten.“

~“Im Dunkeln stolpert es sich leicht. Also: Machen Sie im Keller das Licht an.“

~“Achtung: Wenn es nach Gas riecht, könnte Gas austreten.“

toll, deine tipps!

ich weiß, ich weiß, zweitklausens. meine tipps sind gut für tausende, wenn nicht hunderttausende von artikeln. hier ist noch einer: „Wenn Sie mit einem Klausens reden, fragen Sie bitte zuallererst, ob es DER Klau|s|ens ist, oder nur jener Zweitklausens.“

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klau|s|ens macht auf bescheiden – www.klausens.com

klau|s|ens, dein kunstwerk ist aber „schlicht“.

danke, danke. du wolltest sagen: das kann doch jedes kind! (es ist übrigens unsere kunst, zweitklausens! vergiss das nicht!)

ist es bei kunst nicht oft so? … dass jedes kind sie kann?

aber ein kind muss das erst mal machen!

warum hast du es gemacht?

diese wenigen grünen farbtupfungen? das schlichte bild?

ja, warum?

ich wollte mal alle vom weihnachsthype holen. die dinge wieder zurückführen, auf das einfache. die bescheidenheit.

ehrlich?

ja, ehrlich.

du hast dir also zu weihnachten auch vorgenommen, mal halbwegs ehrlich zu sein?

ja, zweitklausens, ja. also: „ich liebe deine kunst noch mehr als meine!“ (… wenn ich das jetzt endlich mal sagen darf.)

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Klausens Nicht-Kommentar zum Wechsel beim Goethe-Institut

klau|s|ens, du willst nichts sagen?

wozu?

zum wechsel beim goethe-institut?

welcher wechsel?

klaus-dieter lehmann kommt für jutta limbach. neu sei der präsident!

welcher wechsel?

hörst du mir überhaupt zu?

aber ja, jedes wort – ich will keinen kommentar abgeben.

wieso?

ich will lieber keinen kommentar abgeben.

aber warum denn nicht?

ich will lieber keinen kommentar abgeben.

das verstehe ich nicht!

ich will lieber keinen kommentar abgeben.

meinst du nicht, dass du genau so einen kommentar abgibst???!!!!

ich will dennoch keinen kommentar abgeben. ich habe schon soviel gesagt: ich erinnere an meine PROTESTKUNST EXCELN und an meine PROTESTKUNST EXECLN ZWEI
oder an mein ORGANOGRAMMGEDICHT
oder an eine von tausenden geld- und kürzungs-funktionärs-debatten von einst zum GOETHE-INSTITUT.

und?

außerdem erinnere ich an folgende blog(g)-einträge:
http://klausens.blogg.de/eintrag.php?id=534
klau|s|ens und mckinsey und das goethe-institut – http://www.klausens.com
http://klausens.blogg.de/eintrag.php?id=535 klau|s|ens macht kunstwerk zum goethe-institut – http://www.klausens.com
http://klausens.blogg.de/eintrag.php?id=536 klau|s|ens macht protestkunst gegen politik im goethe-institut – http://www.klausens.com http://klausens.blogg.de/eintrag.php?id=537 klau|s|ens pro-goethe-anti-kunst des EXCELNs geht weiter – http://www.klausens.com
http://klausens.blogg.de/eintrag.php?id=538 klau|s|ens kämpft weiter gegen goethe-planokratie –
http://www.klausens.com.
ZUVOR SCHON: klau|s|ens kennt das goethe-institut – http://www.klausens.com
http://klausens.blogg.de/eintrag.php?id=145

du meinst also, es sei alles gesagt?

ich will lieber keinen kommentar abgeben.

du meinst, sie haben die amtseinführung von lehmann gestern gemacht, damit dieser vorgang nicht (falls heute) als aprilscherz durchgehen würde?

ich will lieber keinen kommentar abgeben.

und zum casa di goethe?

ich will lieber keinen kommentar abgeben – außerdem muss ich jetzt erst mal klingeln.

wer soll aus dir klug werden?

nun gut, zweitklausens – dann nimm‘ meine heutigen zeilen:

DEN ANFÄNGERN

Da wo das Geld waltet
Kultur nur als Ausdruck
Des Funktionswertes wollender
Vorschriften in nichtsnütziger
Tabellenexpertisentimentalität

Copyright Klau|s|ens in allen Schraibweisen und Schreibwaisen, 1. April 2008, Dienstag, Königswinter-Oberdollendorf, den Wissenden und Wissendinnen und Klugen und Kluginnen im Goethe-Institut gewidmet. Mögen sie die Mehrheit erringen! Bald!

klau|s|ens, was bedeutet: EXPERTISENTIMENTALITÄT? ein neu zusammengesetztes wort? wie so oft bei dir? ist das nicht störend? ich meine, müsstest du nicht alles sauber und ordentlich schreiben? und hast du nicht eine tabelle vergessen? musst du nicht pragmatisch argumentieren? brauchen wir nicht dringend eine vorlage? ich meine …

ich aber frage dich, wenn du so redest: ist die kunst beim goethe-institut unerwünscht, wenn nicht gar verboten? will die kunst überhaupt jemand dort haben? macht sprache denn immer sinn? welche kultur pflegen wir eigentlich? suhlen wir uns nur im kompost des machbaren? sind worte wie „suhlen“ und „goethe-institut“ überhaupt gedanklich jemals vereinbar?

willst du das nicht weiter erläutern?

ich will lieber keinen kommentar abgeben.

du weißt, dass man etwas sagen kann, indem man nichts sagt?

ich will lieber keinen weiteren kommentar abgeben.

du kennst die neuen strukturellen veränderungen, die angedacht werden? beim goethe-institut?

ich will lieber keinen weiteren kommentar abgeben. außerdem ist heute der 1. april!

<!– –>

Montage von KLAUSENS

THOMAS GSELLA wird von KLAUSENS wässrig beackert

klau|s|ens, du legst noch nach? noch zu deinem eintrag gestern? zu thomas gsella? und zu kurt beck?

darf ich das nicht?

doch, doch, aber was hast du zu sagen?

wie so oft … habe ich nichts zu sagen!

und was soll es dann?

wenn ein künstler sich äußert, ist es per se schon etwas wichtiges und großes und wundervolles.

wirklich?

schau doch nicht so! – also: zu kurt beck fiel mir noch ein, dass ich zu dem ja schon ein seriello habe, und zwar von damals, als matthias platzeck so schnell wieder ging … und kurt beck so plötzlich kam.

du meintest damals ja schon, ob eventuell kurt beck mit platzeck alles abgesprochen hatte: „bitte, übernimm du die SPD, denn ich habe ja jetzt wahl in rheinland-pfalz, und dann trittst du unter einem vorwand ab, vielleicht eine krankheit, und ich übernehme die SPD!“

das ist eine these von mir, auch dein satz ist so wörtlich nie gefallen – gewiss. damals machte ich jedenfalls das aufrüttelnde SERIELLO RÜCKTRITT PLATZECK ANTRITT BECK.
und heute bist du dadurch hochaktuell, wie überhaupt in allem tun. (obwohl dein SERIELLO von damals die fehler der SPD von heute nicht hat verhindern können!)

eben.

und was hat THOMAS GSELLA damit zu tun?

nichts. nur indirekt. denn er lebt ja von den politischen geschehnissen, um sie zu verwursten und zu verkäsen und zu verbrotaufstrichen – für die TITANIC.

aha.

ja, und da kann er mich doch schön als quelle brauchen.

du hast uns ja nun auch deine hardcopy von gestern mitgebracht, von dem TITANIC-intro auf deren homepage, zumindest vom 11.3.2008. aber heute war es da auch. – wer weiß, wielange es so da bleibt?!

ja, genau das – und ich habe es (das intro) ganz leicht verändert, um mir die künftigen prozesse vor den landgerichten und oberlandesgerichten schon jetzt vom hals zu schaffen.

ist die TITANIC denn dafür bekannt, gegen unbescholtene hochdichter und weltkünstler zu prozessieren?

noch nicht – aber das kann sich jeden moment ändern, wenn GSELLA zum objekt der späße werden sollte. – denn wenn die leute selber betroffen werden, von der häme, dann werden sie plötzlich selber böse und werden „läufig“, gerichtsläufig.

ist das denn so?

ich weiß es doch nicht – mir fiel nur dieses gerade ein:

Witzlich-olivaische Lebensweisheit eines titanischen Heimwerkers im Überschwemmungsgebiet

EIN ECHTER GSELLA IM NASSEN HAUS
HÄLT WOHL ALLE SCHABERNACKEN AUS
ABER DER KAHN MUSS DA WIEDER RAUS
ANSONSTEN ÜBER MEINE LEBER SCHWAPPT ‚NE TROCKENLAUS

Copyright Klau|s|ens in allen Schreibwaisen und -weisen, u.a. als Klausens oder Klau?s?ens oder Klau$s$ens am 12.3.2008 in Königswinter-Oberdollendorf, gewidmet THOMAS GSELLA

muss es nicht „kakerlaken“ heißen, klau|s|ens?

… statt schabernacken oder statt laus? thomas gsella? oliver kahn? soll der verschwinden? aus dem kurzgedicht? oder dem haus von GSELLA? oder geht es um die ypsilanti? vielleicht doch der untergang eines schiffes? was meint der künstler überhaupt mit „kahn“? oder wen meinst du, zweitklausens?

ich? was habe ich jetzt damit zu tun?

oder willst du jetzt einfach auch mal „bewährte opposition“ spielen, zweitklausens – und das noch gegen dein wahrliches existenz-ich namens klau|s|ens? hast du dir das wirklich gut überlegt?

was mich an dir stört, ist, dass du deine späße nur basierend auf den ideen von der TITANIC machen kannst. – an dir ist nichts eigenes, nichts originelles.

ich sagte doch bereits: ich habe nichts zu sagen. (lies lieber nochmals nach!)

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