klau|s|ens, haben wir wieder mal was „rausgehauen“?!
zweitklausens, wir denken und denken, leider wird die welt davon kaum anders.
der irrsinn wiederholt sich. alles kommt wieder und wieder. kriege, verbrechen, gemeinheiten … auch der 11.11.
es werden bücher um bücher geschrieben, die dinge ändern sich da und dort, im kern bleibt es aber doch dann wieder gleich: sorgen, krankheiten, umweltkatastrophen, hunger, armut, schlimme politiker.
der irrsinn ist für uns ja „wirrsinn“, das wort spiegelt die dinge noch stärker. das ausweglose der menschheit. und doch stehen viele leute morgens auf und tun ihr tagwerk. so absurd es auch sei!.
zweitklausens, ich möchte an unseren großen philosophischen exkurs (absolviert in aller kürze!) erinnern. vom 8.11.2025. (man entschuldige den radikal-aufdringlichen titel!)
…
PISS DIE KACKE!
Mit diesem großartigen Spruch stellt der Weltdichter
Klausens alles auf den Kopf, was unser sprödes Denken ausmacht. Genial,
wie Klausens hier den Kern der Welt und des Welterlebens zusammenfasst.
Kann man es kürzer hinbringen? Nein! Kann man es besser schaffen! Auch
dazu ein deutliches Nein!
Das Grundproblem des Lebens und Erlebens von dieser
Welt ist die große Wirrnis der Dinge. Alles ist ein einziges
Durcheinander von Bestrebungen, Wollen, Ehrgeiz, Scheitern, dazu die
Naturgewalten, Krisen, Untergänge, Aufstiege. Der Tod. Ein Sturm.
Nichts passt zusammen. Öffnet A eine Tür, schließt B die andere Tür.
Singt C: „Joy!“, klagt D: „Tristesse!“. So ist es immer. Man kann 1000
Religionen erfinden und 14 Millionen philosophische Bücher schreiben.
Das alles führt zu nichts!
Denn Welt ist Chaos und Unsinn.
„Sinn“ geben die Menschen (scheinbar, nur scheinbar) dem ganzen Murks,
aber das ist alles nur Theater, weil es ja gar nicht hinhaut. Nie
nicht! Klausens weiß um diese Dinge genauso wie Marheike von Gellingen
und Wilmhard zu Brieserdorf, auch Kennzo Bruuts weiß davon, auch
Nihalja Lamaar … und viele, viele andere. Was Klausens aber hier
schafft mit dem „Piss die Kacke!“, er bringt alles auf den Punkt. Drei
Worte sind wie EIN PUNKT. Der Kern des Ganzen. Der Punkt als Kern.
In 3 Worten fasst er das zusammen, was niemand auf
der Welt besser zu ergründen vermag. „Piss die Kacke!“ ist
weltweisend. Denn das Nada unserer Existenz kann nicht besser
komprimiert werden als in diesem Klausens-Zitat, welches eine solche
Größe aufweist, dass wir in Kleinheit untergehen und unsere Tränen in
winselnden Bächen zusammenführen. Denn wir alle sind uns dessen
bewusst. Wir hopsen irgendwie auf der Welt herum, bis es wieder vorbei
ist. Hopsen, Winseln und Das-Vorbei-Sein sind die Konstanten unseres
Schabens und Malmens.
Niemand weiß es besser als Klausens. Denn sind wir
doch ehrlich: Wie soll das aus unserem Darm in unsere Blase gelangen?!
Von da nach dort? Das kann doch nicht!!! Wenn also Klausens „Piss die
Kacke!“ ausruft, dann soll genau das in unsere flachen Hirnschalen, ja,
-schälchen gelangen. Da passt doch was nicht zusammen! Da geht doch
etwas gar nicht! Am Ende bezieht sich Klausens also auf unsere
Existenz, in aller Größe, in aller Kleine. Sein Spruch wirft das Wesen
der Welt auf ein „Sich selbst“ zurück, sodass wir nicht weiter wissen,
als immer nur „Ja! Ja! Ja!“ zu rufen, an Klausens, in Klausens, für
Klausens.
Klausens ist damit zu einem der Führer der Welt
geworden. Seine „Führung“ erfolgt nicht durch Druck, sondern durch
geronnene Erkenntnis, die er spruchhaft in konzentrierter Dichte
absondert. Genau das sehen wir hier nun, atemlos, bewusstlos, zitternd.
„Piss die Kacke!“ ist wahrer als wahr. Das Unmögliche ist wirklich
wahr. Denn Kacke-Pissen kann in der Realität nicht wahr werden. In einem Zeichentrickfilmchen, nun ja. Auch in einer
grafischen Aufbereitung für den 1432. Medizin-Fach-Kongress in Reno
(USA). Da geht alles. In den Medien geht alles. Aber das ist am Ende
Fiktion.
Wahre Fiktion ist noch keine wahre Wahrheit. Für
Letzere braucht es Größen wie Klausens, der sich auch Klau|s|ens nennt.
Seine Erkenntnisse durchschütteln die Welt, bis Bienen hecheln und
Mücken klagen. Gerade das Ungeziefer liebt die Ausscheidungen von
Lebewesen, Urin und Kot, gerade das Ungeziefer. Auch Reality-Shows sind
ohne minutenlange Befilmungen von Klos und Klo-Stellen undenkbar.
Campingplatz-Reportagen zeigen unerträglich lang, wie die
Kot-Urin-Behältnisse entschraubt, entnommen und dann irgendwie
ausgeschüttet oder rumgespült werden.
Natürlich weiß Klausens darum. Klausens = Welt
= Allheit. Seine Spruch-Weisheit soll uns allen den Spiegel vorhalten,
denn KLAUSENS ist weltgroß, weil sein Kopf weltnormal ist. Aber er
bleibt doch das Größte, was wir kennen. Hätte Klausens nicht gesagt:
„Piss die Kacke!“, dann hätte es niemand anderes getan. Auch nicht tun
können. Denn dazu fehlt es an Gedankenmasse bei allen anderen Lebewesen.
Nur Klausens kann so etwas: In 3 Worten, die er zu einem Spruch
zusammenstellt, den Irrsin der Existenz zusammenbringen. Darüber
sollten wir uns hier und jetzt verständigen.
Noch ein Tipp: Gehen Sie doch heute mal auf die
Toilette und versuchen Sie, „Kacke zu pissen“. Sorry, für die Sprache.
Aber man muss es ganz direkt sagen, nicht verschleiern, nicht mit „ein
großes Geschäft machen“ sich da sprachlich dezent herumlügen. Okay?
Klausens benennt offen und ehrlich, was uns quält, was wir nicht ändern
können, was dieses Leben ausmacht. Zu vieles geht nicht! Man versucht
es, aber man bekommt es nicht hin. Deshalb: „Piss die Kacke!“, und
NICHTS wird gut.
Diese große Erkenntis beschirmt unser Atmen und
Röcheln … bis zum Ende des Globus in Weltklimakrise, die man
wegscheißen wollte – sorry für die Sprache. Aber es geht nicht.
Staatsmänner und -frauen versagen sekündlich, das Klima aber will
heißer werden. Deshalb: „Piss die Kacke!“, und die Dinge sind wahr
erkannt, wahr benannt. („Stellt doch mal den Ventilator ab, danke! Man
versteht sich ja kaum noch!“)
Klausens sinniert übrigens schon über seinen
nächsten Spruch: „Ackert seltene Erden!“
….
Copyright © KLAUSENS, am 6.11.2025, Donnerstag, gegen 19:52 Uhr MEWZ, kam die erste Idee (und der SPRUCH!) … am Samstag, 8.11.2025, ab 11:15 Uhr MEWZ bis 12:05 Uhr MEWZ schrieb er diesen Text.

