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klau|s|ens möchte anlässlich der SUPER-LEAGUE-pläne die zerschlagung des geld-verrotteten profifußballs – www.klausens.com

klau|s|ens, das (fußball)maß wird immer voller.

die leute tun so, als wäre die SUPER LEAGUE so schlimm, dabei ist diese doch nur der aktuellste gipfel des gipfels vom gipfel.

die unverschämten löhne der spieler und trainer, ewig nun schon! wir warten auf den ersten spieler, der 1 milliarde pro jahr verdient, pro schuss zehntausend euro.

dazu ticketpreise und die menschen verhöhnendes marketing: trikots für 84,20 euro. gemein, gemein, gemein!

dazu AGs und diese geldvereine, die einem milliardär gehören oder einer investmentgruppe oder wem immer. die vereine wurden also den fans und mitgliedern schon lange zuvor gestohlen!

es ist unglaublich, das alles. widerlich. die ganze fußballmafia müsste verschwinden. auch jenseits der SUPER LEAGUE. in deutschland machen genug vereine bei dem prinzip geld und markt mit. dazu neo-geld-vereine wie RED BULL LEIPZIG. eine große riesige zerstörung des guten, edlen fußballsports. damals! damals wars! als bei schalke 04 noch echte bergleute nach feierabend spielten. damals!

es gibt nur eine lösung: man muss diesem murks den rücken kehren, alles zerschlagen, was man zerschlagen kann. die „fans“ müssen den ganzen geldbetrieb verlassen, ja, die bundesliga verlassen, die spieler und mannschaften isolieren, das geld isolieren.

die SUPER LEAGUE ist nur die höchste form der „verarsche“, aber alle anderen gehören mit dazu, ja, auch die deutsche bundesliga. die dürfte man auch nicht mehr unterstützen, auch wenn derzeit (noch) kein deutscher verein bei diesem öden milliarden-balla-balla namens SUPER LEAGUE mitzieht. die CHAMPIONS LEAGUE ist schon schlimm genug. geld, geld, geld. und ödnis! und millionen spiele bei millionen-gehältern.

zerschlagt den geldfußball!

lasst aus den bällen und spielern und trainern und vereinsbossen endlich die luft raus! zersägt das ganze geld!

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klau|s|ens schreibt das weltheidigedicht – www.klausens.com

klau|s|ens, das weltheidigedicht ist da?

aber, ja, zweitklausens, es lag doch in der luft. ohne heidi geht nichts, ohne heidi geht es nicht!

klau|s|ens, auch ich kann mir eine zeit ohne heidi nicht mehr vorstellen. diese heidi aber auch!

WELTHEIDIGEDICHT

— Reihungsgedicht —

Was tust du gerade, Heidi?

Ich verschlinge deinen Account, deine Accounts, alles, immer, nur. Instagram, kein Gramm zu viel.

Du drehst dich.

Heidi, hast du getanzt, wieder mal? Wo sind die Aufnahmen?

Ach dreh dich doch noch mal, bitte, Heidi, tu’s doch.

Darf ich dein Foto von hinten sehen, das Dein von der Seite, das Du von oben? Deine Gestalt? Dich? Dein Körper? Deine Figur? Deine Strahlung? Dein Wesen?

Oh, Heidi!

Heidi, ich brauche wieder mal ein Video von dir. Dringend. Heidi!

Bist du am Strand von Berlin? Unterm Pflaster? Ich weiß, deine Sendung läuft noch. Aber filmt ihr gerade, oder seid ihr schon durch, bis zur LIVE-Sendung, bis zum Finale? Heidi, ich sehe dich doch.

Die mit dem GNTM. Heidi. Diese deine Sendung „by Heidi Klum“. Die ist noch dran. Ja, ich sehe sie immer wieder, auch alle Wiederholungen, dann meine Video-Aufnahmen, aber nur wegen dir. Nicht wegen deiner Models. Du bist es! Dich will ich schauen! Angucken!

Heidi! Heidi! Heidi! Das Zentrum! Das Licht der Welt! Heidi of the World.

Natürlich möchte ich alles wissen, was du isst, was du denkst, wen du triffst. Wann du mit wem telefonierst. Deine Chats würde ich lesen wollen, alle Chats.

Heidi, liegst du noch im Bett? Wie lange schläfst du? Ich muss es erfahren! Ich wäre gerne neben dir, nein über dir. Nimm mich als deinen Engel. Heidi!

Heidi, wart ihr denn schon mit den Hunden draußen? Was machen die Kinder? Berlin kann so grau sein, ich weiß. In diesen Apriltagen mit Sturm und Schnee und Graupel.

Aber du bist immer anders, du fliegst über dem Wetter. Du bist so agil, so mobil. So wunderbar!

Ach, Heidi, du bis ein toppes Model, auch ein hippes, vielleicht mein wuppes Girl. Unsere Wupp-Heidi! Du wuppst alle und alles! Du bist geronnene Herrlichkeit!

Wie machst du das nur mit deinen bald 50 Jahren? 47! Ja, ja, ja. Und doch eine Elfe! Wie nur?

Heidi, hast du eben was gepostet? Ich war auf Klo, tschuldigung. Dabei bin ich dauernd auf „on“, immer „online“. Aber manchmal muss ich eben doch! Sorry! Aber ich bin schon wieder am Scrollen. Ehrlich, ich schaue alles an, alles, von dir. Und ich werde mein Smartphone nun auch mit ins Bad nehmen, gleich dann, ich verspreche es.

Nie mehr „out“ und „off“ sein, immer bei und mit Heidi sein! Die Strahlkranzheidi! Die Weltheidi! Die Berlinheidi! Die Meinheidi! Die Unsheidi! Die Universalheidi! Die Mariaheidi!

Gleich hole ich mir das Magazin, wo du wieder mal auf dem Cover bist. Heidi, wie schön du auf dem Cover bist. Ich werde zum Kiosk eilen. Ja, mit Maske, für dich mit Maske. Ich muss dich auf dem Cover haben. Du da, aber ohne Maske, so hoffe ich. Du kennst keine Masken, nur die reine Wahrheit. Die Holdheidi!

Oh, Heidi, ich möchte dich husten hören. Ja, dein Husten muss die Welt kennen. Wir müssen alles erfahren. Wie du hustest, wie du dich räusperst, wie du zischst! Niesen! Heidi! Du Schlange! Das meine ich doch nur positiv. Wie du dich wegdrehst?! Super!

Was war mit dem Wurstbrötchen gestern? Das kann doch nur ein Scherz gewesen sein, oder? Ich sehe dich sonst immer mit Salat! Heidi ist Salat! grün, frisch, frei. Meine Heidi ist sauber und gesund. Du bist keine Wurst! Oh nein, iss doch mal wieder etwas Obst. Frucht. Früchte. Früchtchen.

Die fruchtige Heidi! Wie süß! Wie stark! Wie wunderbar!

Heidi, dreh dich noch mal.

Heidi, ich suche neueste Fotos von dir. Wo bist du?

Heidi, bist du mit deinem Musiker unterwegs? Musste der denn sein? Ich hätte dich so gerne für mich gehabt. Heidi nur für Deutschland … Heidi für die USA. Heidi für alle. Aber der Musiker, den hättest du uns doch ersparen können.

Aber ich will dich nicht kritisieren. Für mich bis du unfehlbar, groß, großartig.

Heidi, denkst du auch an mich? Du denkst doch immer an deine Fans. Danke. Da ist ja wieder ein neues Foto. Ein Bild! Ein Bild von dir.

Heidi, wann springst du denn mal wieder am Drahtseil vom Hochhaus? Wir wollen dich auch in Action sehen. Du bist so mobil, so trainiert. Du kannst alles so gut. Alles! Jede Herausforderung ist zu klein für dich.

Ach, Heidi, du hast seit 5 Minuten nichts gepostet. Ich bin ganz traurig.

Heidi, du trifft immer so tolle Fotografen. Könnte man doch nur einmal selber vor solchen Fotografen stehen. Und vor dir! Mit dir reden, du, Heidi, du bist mein Du und mein Ich. Heidi! Denkst du denn mal an mich? Eine Minute? Zwei?

Heidi, ich bewundere dich für deine vielen spannenden Interviews. Alles hat Gehalt, alles macht Sinn. Du bist nie überrascht, immer voller Reaktion. So spontan. Heidi, du bist doch unser Ein, unser Alles. Wie du redest, was du redest. Ich bin dahin!

Heidi, hast du dich schon abgeschminkt? Wirst du zu Bette gehen? Allein? Mit deinem Musiker? Heidi, Hauptsache du hast einen erfüllten Tag. Ich weiß: Deine Tage sind immer erfüllt. Küsse deine Kinder, streichle deine Hunde.

Du bist so öffentlich und doch privat. Wie schaffst du das? Ich denke immer, du gehörst mir allein.

Heidi, ich sehe dein nächstes Foto. Wie schön! Du auf dem Stuhl, ganz lässig. Ja, so soll es sein.

Heidi, es kam kein Video mehr. Du hattest dich im Bikini tanzend gedreht, dieses Video, von dem die Welt spricht, immer noch. Aber wo ist dein nächstes Video?

Heidi, ich checke alle News, alle Nachrichten, jeden Twitter-Post, alle Facebook-Dinge: Es kommt nichts! Du musst doch irgendwohin ausgehen, ja, auch bei Corona. Eine Heidi kann immer wohin! Aber ich lese nichts. Warum postest du nicht? Poste doch! Irgendwas!

Sind deine Fotografen eingeschlafen? Die Filmleute? Selbst die Paparazzi bringen nichts.

Heidi, ich träume von dir. Wann fährst du ins Studio? Was macht der Dreh? Wo ist das Shooting. ich liebe das Wort „Shooting“, oder kurz „Shoot“. Auch „to shoot“, ja, ja, shooten ist alles. Wir müssen shooten. Anders geht es nicht. Dreh, Shoot, Dreh. Dreh dich!

Heidi, das geht schon Jahre so, Jahrzehnte. Wer hätte das gedacht. Du aus Bergisch-Gladbach, aber die ganze Welt liegt dir zu Füßen. Ich bin dein Teppich. Ich bin der Sand unter deinen Zehnägeln. Du im Meer, am Meer. Du räkelst dich so schön. Tu’s doch!

Ach, könntest du doch mal wieder auf den Malediven sein … oder Bora Bora wäre ganz nett. Vielleicht auch Sansibar. Immer Los Angeles. Du, Heidi, nur du. Sand, blau, Meer, tolle Aufnahmen. Selfies, Selfies, Selfies.

Heidi und das Team, das sie umschwärmt. Fotos, Videos, News, Heidi, wann kommt denn wieder was? Die Stetsheidi!

Heidi, ich starre seit 7 Minuten aufs Display, aber nichts Neues kam.

Heidi, nur eine kann Germany’s Topmodel werden, ich weiß. Aber du bist es doch schon. Wer soll dir nachfolgen? Wer? Wer denn? Wie denn? Nur eine kann Göttin der Welt sein! Du!

Heidi, wenn du immer Witze machst, wenn du so unbeherrschst lachst, ach, Heidi, dass ist nur super. Du bist bisweilen frech, aber so nett frech! Und wenn du kein Foto mehr hast, für ein Mädel, wenn eine weg muss, raus, gehen, abserviert … wenn alle weinen, dann bin ich so stolz auf dich, wie du diese schwere Aufgabe immer meisterst. Ruhig, klar, schön. Ohne Bosheit. Allroundheidi!

Heidi, wann triffst du wieder wen? Wo? Ich muss lesen, sehen, hören.

Youtoube doch was!

Heidi, ich muss deine Stimme hören, neu. Ich kann nicht immer diese Wiederholungen sehen. Und meine Videos. Ich brauche neues Material!

Heidi, du musst doch auch mal wieder auf den Laufsteg. Oder mit den Hunden über den Kuhdamm gehen. Heidi, das muss doch möglich sein. Raus, raus, raus. Bilder her! Material! Noch mehr Material! Vielleicht kaufst du ja mal Pralinen. Könnte man doch filmen! Oder du und ein Losverkäufer vor dem KaDeWe. Wäre doch eine Idee.

Heidi, ich sehe mich so nach dir, mehr noch nach Neuigkeiten. Ein kleines Video? Du beim Eis essen? Wäre das nicht möglich? Oder wenn du vor einem Fahrkatrenautomaten stehst, aber keine kaufst, weil du nie öffentliche Verkehrsmittel nutzt? Oder doch? Das wäre wieder ein Post.

Aber wir haben ja diese Covid-Corona-Party. Da müssen wir alle etwas zurückhaltender agieren. Ich weiß.

Dennoch müsste von die doch wieder ein Post drin sein. Jetzt!

Heidi auf dem Mond. Das wäre doch schön. Die Mondheidi!

10 Minuten kein Post? Heidi, ich werde ganz kribbelig. Was tust du mir an?

Heidi, überleg‘ dir bitte schnell wieder was. Du postest immer, du hast immer wieder Ideen. Oder Heidi beim Renovieren. Das wäre doch auch mal schön.

Du auf der Leiter mit der Bohrmaschine. Einfach so. Ganz natürlich. In einer Altbauwohnung.

Heidi, bitte!

Heidi, komm!

Heidi, ich muss dich sehen! Dich hören! Ich brauche Stoff! Jetzt! Allerweltheidi!

TikTok TikTok TikTok

Tik Tok Tik Tok Tik Tok

Heidi, du wackelst!

Copyright, KLAUSENS, am 8-4-2021, Donnerstag, 8:45 bis 9:17 Uhr MESZ, KöWi. Und am Donnerstag gegen 21:45 Uhr MESZ. Und am Freitag, 9.4.2021, gegen 8:35 Uhr bis 8:54 Uhr MESZ. Und am Sonntag, 11.4.2021, gegen 9:32 Uhr MESZ.

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klau|s|ens möchte in den offenbar nicht vorhandenen bundesdeutschen covid-brainstorm-impf-corona-test-lockdown-schliess-auf-mach-denk-tank – www.klausens.com

klau|s|ens, man denkt immer: wer denkt denn da?

dabei müsste es eine dauerhafte gruppe geben, 100 leute, aus allen branchen, die stets und ständig zusammenhocken, alle szenarien bedenken, immer neu reagieren.

ja, so hätte man das erwartet. aber dem scheint nicht so zu sein. spätestens nach der osterschließungs-spontan-idee hat man den eindruck, es gibt da ein paar wissenschaftler, irgendwo, und das wars. dazu die überfragten politiker selbst.

und dann noch die ständige impfkommission. dazu RKI und paul-ehrlich-institut. — aber eine brainstormgruppe, die dauerhaft diskutiert, plant und brütet, die wurde mir noch nicht gemeldet.

dann haben wir noch die MPK, da hat denn jeder Ministerpräsident ein paar Leute neben sich und alle brabbeln was zusammen. über video. und alle hören sich die seltsamen schnell-vorschläge der anderen an, samt denen des kanzlerinnen-kreises.

dieser kreis scheint auch arg klein bemessen zu sein.

oh ja! dabei bräuchte man eine wilde und sehr gemixte gruppe, mit guten ideen, mit kreativität, viele schichten und berufe dabei, eine gruppe, die die lage immer neu bewertet: inzidendzen, zahl der tests, lockdowns, öffnen, menschen ohne geld, kurzarbeit, räumungsangst, gefrustete bürger, todesfälle, impfzahl, drohende konkurse, kinder im zorn, da ohne beschäftigung. computer- und internetsüchtigkeit. alles muss zueinander in verbindung gebracht werden, dauernd muss neu gesteuert werden. jeden vorschlag x mal neu denken.

alles muss abgewogen werden, ja, ja, und dann muss man schauen, was man wie hinbekommt, was man lässt, das muss jeden tag neu besprochen werden, fließend, weiter und weiter, und da müssten auch so leute wie wir selber mit dabei sein. nicht nur 6 virologen und eine (1) seuchenkapazität.

und nun noch unser gedicht vom 29.3.2021!

AUSZUG AUS DER AKTUELLEN
KRISE DER POLITIK

Impfdebakel
Maskenaffaire
Geldschere
Hasskreisel
Armutsbeutel
Lügenraushaue

Reformschramme
Versagenswut
Verantwortungsstau
Reisehammer
Abstandsverweigerung
Lockdownbreche

JA: auch die
Testdürre

KURZ: ein einziges
Inzidenztheater

Copyright: KLAUSENS, am 29-3-2021, gegen 8:50 bis 8:58 Uhr MESZ, Königswinter

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klau|s|ens hört nun dauernd long-covid alias LOOONG-COOOVID – www.klausens.com

nun also long-covid! auch bei jungen leuten!

du denkst, du hast covid leidlich überstanden, aber dann kommen die folgen nach den ersten folgen. das zieht sich. einige müssen dann auch in die klinik, bei manchen wird es sogar ganz schlimm. und immer long, also lang. langandauernd. monate. jahre?

man steht morgens auf und denkt: was kommt heute zum thema covid-19? gibt es eine feine ausgangssperre? – aber dann kommt dieses long-long-long.

und nun geht es nicht nur um lockdown oder lock-down, sondern auch um long-covid.

und allmählich wird es zum long-covid-lock-down-lang-lang.

irgendwann setzt der mensch dann aus. (siehe unser kunstwerk noch dazu.) allein schon aus erschöpfung.

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klau|s|ens verlangt nach dem bielefeld-neuhaus-kuriosum für die ERSTE bis DRITTE LIGA verpflichtende trainerentlassungen bereits nach drei niederlagen in folge – www.klausens.com

klau|s|ens, man entlässt die trainer. kaum mal eine kleine krise, dann wird direkt entlassen. wie findest du das?!

ja, so tief sind wir gesunken. oder: so hoch gekommen! – was hat man dem armen herrn neuhaus in bielefeld angetan? wie weit wollen die vereine noch gehen? entlassungen schon, wenn ein freistoß zu viel an die gegner kommt? oder wie? oder was?

was können wir tun?

ich denke, man kann vereinen wie bielefeld die entscheidung gar nicht mehr selber überlassen. wir müssen das fortan für alle ligen streng regeln! zumindest mal am anfang für die erste und zweite und dritte liga. im fußball.

oh ja. es müsste ganz einfach sein: sobald ein trainer dreimal nacheinander verliert, müsste er schon entlassen werden! ein MUSS! ein ZWANG!

das ist eine verdammt gute regel. drei niederlagen in folge, das ist sowieso unerhört, selbst wenn der trainer dreimal mit der mannschaft aufgestiegen ist. 3 mal in folge eine niederlage, das geht im jahr 2021 ff. gar nicht! das hat der fußball nicht verdient! wo wir doch jetzt so professionell sind! im fußball! wo sich alles ums geld nur noch dreht … im fußball.

das denke ich auch: 3 x verloren … und du bist als trainer raus. sofort! das würde in england aktuell auch für herrn klopp gelten, aber wir müssen erst einmal in deutschland aufräumen.

eine heutige fußballmannschaft dürfte eigentlich sowieso nicht und nie und nimmer verlieren!

am ende schaffen wir die idee der niederlage auch noch ganz ab! dann könnten alle vereine wirtschaftlich leben und überleben!

groß sind unsere ideen für den „kranken mann“ fußball. aber bielefeld und trainer neuhaus: das erbrachte bei uns erst einmal den gedanken, dass nach 3 niederlagen in folge immer für einen trainer schluss sein muss. MUSS! so sollten es die ligen in die statuten aufnehmen! so habe es zu geschehen!

ich liebe diesen sport! ein wunderbarer sport! fußball! und die funktionäre und entscheider! herrlich!

es kann übrigens sein, dass im nächsten schritt sogar schon eine entlassung erfolgen MUSS, laut von uns geänderten statuten, wenn es zwei niederlagen und ein unentschieden nacheinander gab!

trainer, seht euch vor! eure tage in den ligen sind sowieso gezählt! verlierertypen braucht eh keiner. und wenn ihr 1000 mal mit einem verein aufgestiegen seid. oder ihn 10000 mal vor dem abstieg bewahrt habt! neuhaus war erst der anfang! mit neuen statuten wird wöchentlich irgendwo ein trainerstuhl geräumt … was ja auch für presse und medien eine tolle sache wäre.

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klau|s|ens entdeckt das politiker-friseur-syndrom versus dem journalisten-taxifahrer-syndrom – www.klausens.com

klausens, du hattest dich gewundert … über die friseurbevorzugung bei corona, die ja am 1.3., also gestern, dann auch in kraft trat.

ja, ja, denn man fragt sich: warum gerade die, die anderen aber nicht?

nun hast du die antwort gefunden?

ich glaube: ja. man kennt es doch von den journalisten. oder innen. die aus dem ausland berichten. zum beispiel: irak. die haben wenig ahnung von land und leuten, haben vielleicht ihren hauptsitz in kairo, sind mal drei tage auf stippvisite, und berichten dann, was ihnen der taxifahrer dort gesagt hat.

oh ja, das kenne ich. die taxifahrer versorgen unwissende journalisten mit ihrer sichtweise der welt, und diese journalisten berichten uns das dann brühwarm als wahren „stimmungsbericht“ aus jenem land. je seltener die das land besuchen, desto wichtiger werden taxifahrer und -innen.

es gibt also eine besondere nähe von journalismus und taxifahrertum. der journalismus kann ohne taxifahrer in vielen fällen gar nicht „überleben“, berichtstechnisch. (darüber müsste mal eine forschungsarbeit geschrieben werden.)

… und wir sitzen zuhause und denken: ja, ja, so ist die lage in jenem land oder diesem land. dabei ist es alles schon durch den einen taxifahrer gefiltert, dessen aussagen die reisenden korrespondenten sich anvertrauen und dessen aussagen sie sich zueigen machen, damit sie überhaupt was berichten können.

gut! kommen wir zu den friseurinnen und friseuren. ich stelle jetzt eine these auf.

ja, ich warte!

die haben dieselbe rolle für politiker und politikerinnen. die „taxifahrer“ der politiker sind die friseurmenschen.

ich verstehe: der politiker weiß nicht mal mehr, was ein liter milch kostet. solches wissen bekommt er nur beim friseur seines vertrauens. oder wie frau meier aus dem III. stock hinterhaus denkt.

genau das: der friseur hört zu, danach: der friseur redet. und alles, was politiker jenseits von aktenvorlagen und beschlussdokumenten und medienkonsum wissen, das kommt am ende nur noch von den friseurberufen.

ohne diese sind politiker aufgeschmissen. außerdem hören sie bisweilen mal was über die parteikonkurrenz, wenn die denselben salon besucht.

ich glaube, so erklärt sich alles! ohne haareschneiden, legen, fönen, sonstwas sind politiker und politikerinnen aufgeschmissen, weil sie keinerlei draht mehr zur realen welt haben.

sie sind also gewissermaßen von den friseurbesuchen abhängig!

jawohl! und deshalb meine these: genau aus diesen gründen bekamen die friseure und friseurinnen das sonderöffnungs-corona-recht zum 1.3.2021, obwohl die so aresolnah an den menschen dran sind, wie sonst kaum andere leute.

ja, ja, ja, so ist die welt gut erklärt. danke, klau|s|ens. und will jemand wahlen gewinnen, so muss er die friseure für sich gewinnen, damit diese die richtigen botschaften aus dem realen leben auch ins ohr der ansonsten fast hilflosen politikanten säuseln.

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klau|s|ens schreibt ein reihungsgedicht über meldungen zu prominenten im fernsehen – www.klausens.com

klau|s|ens, ein reihungsgedicht?

Die spannendsten Promi-Beiträge aus dem Frühstücksfernsehen (oder doch erst am Nachmittag?)

– Reihungsgedicht über Leute, die jeder keine gar nicht doch etwas nun ja kennt –

Helen Klotz will das Ferienhaus in Amarillo gänzlich umgestalten.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Werner Käsdörfer will ab sofort auch mal 30-Kilometer-Touren auf dem Skateboard machen.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Jutta Koslowski wird nun auch eine Restaurantkette für Hunde eröffnen. In Linz.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

James Spice will seine neue Modelinie „Fashion“ nennen. Die für Haarbänder.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Ilse Spinker hat eine neue Waschmaschine. Extra für die Gardinen der 430-m²-Villa.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

René Radt spielt mit seinen drei Söhnen zu viert Tischtennis. Gerne mit einem Basketball.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Liselotte Spack wird sich einen neues Cabrio kaufen. Eins ohne Verdeck. Aber mit Lenkrad.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Will Brammerstkerl will seine Fitness-Studio-Besuche auf 12 mal die Woche beschränken.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Katja Glörs hat einen Babybauch. Oder 14 Kilo zu viel. Eins von beiden. Wir sind gespannt.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Gunter Nessdorf will zum 8. Mal heiraten. Es soll diesmal allerdings ein Waschbär sein.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Taly Breddschuh frisiert ihrer 2-jährigen Tochter Pipps auch mal selber die Haare. Ihr Geheimrezept: als Shampoo Honig nehmen.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Winster Horshaar küsste gestern seine erste eigene Freundin. Es geschah unter einer Eiche in Berlin-Wilmersdorf.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Hildemarie Winkler sucht nach 34 Jahren ihren Ex-Freund, der nach Gelnhausen ausgewandert sein soll.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Prinz Prinzo baut nur aus Lego einen Freizeitpark mit 10 Achterbahnen. Und das im Schloss Salesdude.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Radia von Kiselgind will nur noch Filme mit Goldfischen drehen.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Brett Tolz will keine Nacktfilme mehr drehen. Er sei jetzt reifer geworden.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Cindy Allerton will in 4 Wochen 4 Kilo abtrainieren. Auf dem Joggomat.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Gernhardt Gringen liebt Reisen nach Thailand. Mehr als in die Wüste.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Jana Kehlnagel will ihre Autobiographie „Meine Männer. Mein Leben“ nennen.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Gandolf Zeck liebt Paparazzis am meisten dann, wenn sie nachts schlafen.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Irene Schied kann’s nicht lassen. Sie will mit 92 wieder in einer Boulevardkomödie mitspielen.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Jim Paine hat sich seinen Kindheitstraum erfüllt und eine Bienenzucht begonnen.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Jenny Freeze träumt von einem 3-monatigen Alaska-Aufenthalt. Und das bereits seit 13 Jahren.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Hein Lingwühler vermisst das Krabbenfischen vor Gildersbrand. Mit seinem Vater.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Gitta Pächrowski trägt auch nach 56 Jahren noch den Verlobungsring von ihrem Ditzi an der Kette um den Hals.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Peter Gerstol hat ein neues Hobby. Katzen und Kakteen fotografieren, und das immer zusammen auf einem Bild.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Wilda Schrammlow hätte gerne mal mit Harald Juhnke zusammen gespielt.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Herbert Stenz-Statz sieht seinem 10-jährigen Sängerjubiläum mit einem Kribbeln entgegen.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Palia Bröse gesteht nach der Babypause: „Ich passe nur noch in Wickelkleider.“

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Hess Trinz muss einräumen: „Ohne meine Minna schmeckt mir kein Schnitzel.“

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Walza Friend will ihre 7. CD in Moskau aufnehmen. Wegen der Atmosphäre.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Sperm Wilfänger hat genug von Frauengeschichten. Ihn plagen Phantasien von einem Leben als Mönch.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

Rita Reisel könnte sich eine Hochzeit vorstellen. Aber nur mit dem Richtigen.

– Ach, wie süß. Ach, wie fein. Die Dinge können kaum aufregender sein.

KLAUSENS, 18.2.2021, Donnerstag, 9:02 Uhr bis 9:20 Uhr MEWZ + Mini-Änderung am 25-2-2021, Donnerstag, gegen 9:03 Uhr MEWZ.

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klau|s|ens fordert die sofortige freiheit für aung san suu kyi und die ewigliche ächtung der derzeitigen myanmarischen staatsclique – www.klausens.com

klau|s|ens, freiheit!

ja, freiheit. es gibt zu viele staaten derzeit, die die freiheit mit füßen treten. ich hasse diktaturen und fastdikaturen. sie verbreiten nur unrecht und gewalt.

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klau|s|ens fordert die sofortige freiheit für alexej nawalny und die ewigliche ächtung der derzeitigen russischen staatsclique – www.klausens.com

klau|s|ens, freiheit!

ja, freiheit. es gibt zu viele staaten derzeit, die die freiheit mit füßen treten. ich hasse diktaturen und fastdikaturen. sie verbreiten nur unrecht und gewalt. gerichtsverfahren sind zudem fast nur noch inszeniert.

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klau|s|ens skizziert seine kunstaktion „STOPP THE STEAL!“ – www.klausens.com

klau|s|ens, wie soll es werden? ich vermute es geht um herrn trump.

das braucht man gar nicht mehr zu sagen. STOPP THE STEAL, da ist jedem klar: es geht um herrn trump.

ich gehe davon aus, dass du mit diesem manischen demokratiezerstörer nicht übereinstimmst.

richtig. richtig. richtig.

und?

die idee ist ganz einfach. du läufst in irgendein geschäft.

ich?

der ausführende performance-künstler. ich bin gerade der interaktions-kunstwerk-ausdenker …

also: rein in einen laden. aber dann?

ergreife irgendeine ware. es muss ganz schnell gehen. aber von der körperlichkeit muss jedem klar sein: wow, da passiert etwas unerhörtes, etwas illegales, vielleicht etwas böses.

mit der ware laufe ich dann weg? dem schal? dem reisekoffer? dem toaster? dem kohlkopf?

ja, wie ein gemeiner dieb. aber eben ganz offensichtlich, ganz radikal, ganz eindeutig. GANZ LAUT! man kennt das bisweilen von tankstellenräubern, die haben aber nur 1 person an der kasse als gegenüber.

in deiner kunstaktion sind es mehr?

oh ja. das geht aber erst in der nach-corona-zeit. da hoffe ich auch auf viele zuschauende als einkaufende. im laden. aber auch auf der straße die passanten.

mehr muss der ausführende performer für das kunstwerk nicht tun?

oh doch, er muss sehr demonstrativ stehlen, auffallend sein, alles sehr hektisch und alles auch schnell tun … und bei der ausführung muss er immer wieder, und das ganz laut rufen: STOPP THE STEAL!

ja, ja, ja! der stehlende ruft selber STOPP THE STEAL! so soll es sein! immer wieder: STOPP THE STEAL! STOPP THE STEAL! STOPP THE STEAL! STOPP THE STEAL! STOPP THE STEAL! STOPP THE STEAL! STOPP THE STEAL! … und läuft mit dem geklauten zeugs davon.

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