Monatsarchiv: Oktober 2014

klau|s|ens haut ein kunstfoto in den blog – www.klausens.com

klau|s|ens, heute wohl nicht viel lust?

dieses schreiben ist mal schön, mal weniger schön.

was versaut dir die laune?

diese ganzen apps, das ganze internet, diese ganze spionage: je mehr einem das klar wird, desto mehr verliert man die laune.

alles ist bekannt.

gewiss, alles ist bekannt … oder man schließt sich von allem aus. früher hat man seine adresse ins telefonbuch gestellt, heute fragt man sich: wieso?

wieso?

man will wohl belästigt werden: alles öffentliche führt zu belästigungen aller art. – aber das ist ja nur der kleine teil, wenn telefone klingeln und böse oder schmierige menschen dir etwas andrehen wollen.

der große teil?

jeder kann sich muster deiner person zusammenbauen. nicht nur die blogeinträge, sondern alles wird erfasst, alles: jedes bank-aufrufen, jedes film-suchen, jede namens-eingabe. alles wird erfasst, überwacht und die daten werden zugeordnet.

wenn man ein smartphone mit betriebssystem android = google hat, und dann auch noch vie GOOGLE im internet surft: dann ist es besonders schlimm und besonders klar. GOOGLE ist der absolute datenprofiteur, weil sie über 2 wege an dich rankönnen. (und MICROSOFT nun ja auch; die haben auch ein betriebssystem für handys und die suchmaschine BING … und dann auch noch die betriebssysteme für die normalen computer.)

dieter bohlen würde sagen: „ich habe ja nichts zu befürchten.“

gewiss, die menschen in ihrer so großen naivität sehen nicht, wozu und wohin das alles führt …

es wird sekündlich schrecklich und schrecklicher.

selbst wenn du via fern-app deinen kühlschrank per internet und smartphone oder so kontrollierst: alles ist allen denen bekannt, die meinen „alle“ zu sein.

großunternehmen wie GOOGLE, geheimdienste, verbrecher. alle wissen alles von dir und deinem leben.

überall daten und sensoren, überall informationen.

alle infos laufen in schaltzentralen zusammen.

und schon kannst du dieses oder jenes tun: jeder mensch, der elektronisch kommuniziert, ist erfasst. eine STASI-NEO entsteht an allen ecken und kanten, von unterschiedlichen gruppen jeweils einzeln betrieben. (und eines tages tun sich alle „datengrapscher“ – wie unlängst die hooligans in köln – zu einer besonders schlimmen rotte zusammen, aber sie zeigen sich nicht, auf keiner straße. sie bleiben im dunkeln.)

und die, die nicht elektronisch kommunizieren, sind auch erfasst, weil die krankenkassen und ämter und banken und et cetera ja daten über dich und von dir auf ihren anlagen sowieso „verwalten“.

diese welt bedroht uns, aber wir können nicht immer daran denken.

wir können auch nicht tag für tag die apps und ihre zugriffe dokumentieren … für die geschichtsbücher der welt.

nein, wir wollen auch einfach mal ruhe und freude haben.

deshalb hauen wir heute eines unserer kunstfotos in den blog. jawohl!

moment mal, erkenne ich da nicht den …? müsste man nicht jetzt per gesichtsdatenerfassung …? wäre das nicht machbar, rauszukriegen, wer …? – also, hör doch mal!

klausens-kunstwerk-kunst-foto-blau-und-licht-und-menschen-12-10-2014-mit-1000-pix

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klau|s|ens entdeckt, was die FACEBOOK-app alles wissen will – www.klausens.com

klau|s|ens, du wolltest uns noch sagen, was die FACEBOOK-app alles wissen will.

zweitklausens, ich glaube: alles, was möglich ist. ich habe bislang keine app entdeckt, die so viel von uns wissen will. FACEBOOK hat die längste liste (bis dato), und ich habe über 100 apps schon eingesehen, diesbezüglich.

und deshalb erklärst du das zum realgedicht?

ja, das tue ich: heute erkläre ich das „zugreifen“ der apps auf unsere identität, auf unser leben, auf unser alles … zum realgedicht. die welt soll wissen, was in der welt gespielt wird. niemand soll sagen: das haben wir nicht gewusst.

FACEBOOK WILL ALLES
— Realgedicht —

Facebook benötigt Zugriff auf
Geräte- und App-Verlauf
Identität
Kontakte/Kalender
Standort
SMS
Telefon
Fotos/Medien/Dateien
Kamera/Mikrofon
WLAN-Verbindungsinformationen
Geräte-ID & Anrufinformationen
AKZEPTIEREN

Copyright für das Realgedicht: Klau|s|ens in allen Schraibwaisen und Schreibweisen, u.a. als KlauFACEsBOOKens oder Klau&s&ens oder Klau§s§ens, am 28.10.2014, Dienstag, gegen 10:46 bis 10:48 Uhr MEWZ, Königswinter-Oberdollendorf.

facebook-teil-1-und -2-klausens-fotografiert-was-APPS-alles-von-uns-haben-wollen 23-10-2014-1000-pix

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klau|s|ens hat wichtigen vorschlag für weitere preise beim deutschen comedypreis: ab sofort mit 100 % garantie für jede und jeden einen preis – www.klausens.com

klau|s|ens, der deutsche comedypreis darbt vor sich hin. auch im jahr 2014.

zunächst einmal ist es sehr lustig, dass die es nicht schaffen, das LIVE zu senden, diese ach so aberwitzigen (stand up!) komikerinnen und komiker. (dienstags aufzeichnung, samstags senden: was soll das denn? )

aber dann haben wir noch ein problem.

welches?

es gehen immer noch leute ohne preis aus dem coloneum heraus, da in köln.

wirklich? es sind doch schon unzählige preise für diese eine kleine spezialbranche erfunden worden.

eben: man denkt, da sind 50 aktive künstler immer aktiv, die laden sich zudem ununterbrochen gegenseitig in ihre sendungen ein, sodass jede/r dann 80 % der gesamtfernsehzeit deutschlands dann auch auf sendung ist …

und dann hat man das gefühl, dass für diese 50 bühnenmenschen 100 preise an diesem besagten abend auch verliehen werden.

das stimmt: aber der eindruck täuscht dann doch, es gibt immer noch welche, die ohne jeden preis nachts nach hause müssen. (wenn man mal den preis der taxifahrt vergisst. hoho.)

aber das sollte man doch ändern können!

das denke ich auch: zunächste einmal könnte es preise geben für den kürzesten LIVE-act (da muss man ja nur auf die uhr schauen) und den längsten LIVE-act (da muss man ja nur auf die uhr schauen).

genauso könnte man es machen für den kürzesten und den längsten fernsehauftritt.

ja, ja, das wären schon 4 preise mehr. (da bemühen sich dann manche, bei florian silbereisen in die sendung zu kommen, bleiben aber dann nur 5 sekunden da, um diesen kürzest-preis zu bekommen!)

das wäre eine witzige idee: dann könnten auch gruppen wie brings sich für den comedypreis bewerben, denn die treten bei silbereisen ja auch auf.

klasse, so würde der preis ein bisschen geöffnet.

aber es dürfen nicht zu viele komiker werden, sonst gehen eines tages doch die preise aus.

richtig. man müsste also eine art „komikerrolle“ definieren – nur, wer in dieser rolle auftaucht, darf einen preis bekommen.

man könnte sagen: „ein echter komiker muss mindestens 10 LIVE-auftritte nachweisen“.

genau so. klasse! ja, und nur wer diese 10 LIVE-auftritte nachweist, ist „rollenwürdig“ und dann auch preiswürdig.

du hast aber davon gesprochen, dass wirklich jeder einen preis bekommt. wie willst du das machen? willst du noch spezialpreise für den größten komiker? oder für die gewichtigste komikerin? solche kategorien? komiker mit dem schlechtesten hauptschulabschluss? komikerin mit dem höchsten akademischen grad? und … und … und …?

das ist fein überlegt, da könnte man noch etliche kategorien erfinden, aber das wäre sehr anstrengend.

inwiefern?

weil ich immer überlegen müsste, wie viele komiker/innen auf unserer „rolle“ sind und wie viele preise ich aktuell brauche, damit auch wirklich jede/r einen bekommt.

und was wäre deine neue idee?

es ist der preis für die, die keinen preis erhalten.

wow, das ist ja genial!

eben: erst werden preise verliehen, 30, 50, 70, je nachdem wie viel lust man auf spezialpreise hat, in jenem jahr … und dann kommt der preis für die an diesem abend noch „unbepreisten“.

das ist aber auch ein preis?!

gewiss, ein preis von rang!

und so stellst du sicher, dass wirklich alle komiker und komikerinnen (sofern sie auf der „komikerrolle“ erfasst sind) einen preis bekommen! toll!

jawohl: auf diese weise ist auch sichergestellt, dass wirklich alle jedes jahr einen preis bekommen, genau das.

dann kann man jetzt schon auf die plakate schreiben: „träger des deutschen comedypreises 2015, 2016, 2017, 2018, 2019 ff.“

sicher: das würde allen künstlern einen großen push für ihre bühnenauftritte bringen. es wäre fortan garantiert, dass alle besucher und besucherinnen immer … bei einem träger oder einer trägerin des „deutschen comedypreises“ zu gast sind. immer! (das ist 5-sterne-qualität per se!)

andere auftritte (von künstlern ohne preis) wird es dann gar nicht mehr geben. (es sei denn, die stehen noch nicht auf der „rolle“.)

sehr recht, sehr recht: und die „rolle“, von der du sprichst, was wir ja einst von den handwerkern ab dem mittelalter kannten, die nennen wir, weil es sich um comedy handelt, mit absicht nun „schlauch“.

ich weiß, wegen dem gag: „wir stehen mal wieder auf dem schlauch!“, ha ha, das wird klasse.

du siehst: manchmal ist es hilfreich, sich auch einen nichtkomiker als berater zur seite zu holen.

zweitklausens, satiriker sind wir zwei aber dann doch?! oder? (auch wenn wir nicht auftreten. wir schreiben doch!)

nun ja, das sollen andere entscheiden. in diesem jahr haben wir ja leider noch keinen comedypreis erhalten. dabei sind ja genug comedypreise da … in dieser welt der „komischen inflation“ herrscht an allen ecken und kanten der überfluss.

aber mehr an den kanten! (so und nun schauen wir uns mal die so erschreckend kurze preisliste 2014 an. das soll sich ja ab 2015 radikal ändern. endlich ist der preis für alle garantiert! endlich!)

…….
…….

Verleihung am 21. Oktober 2014. TV-Ausstrahlung am 25. Oktober 2014 auf RTL. Moderation: Carolin Kebekus

Jurypräsident: Olaf Schubert

Jury:
Gerda Müller (Executive Producerin itv Studios Germany), Jens Bujar (Creative Director GLE), Holger Hoffmann (Executive Producer Prime Productions), David Anschütz (Autor), Thomas Vass (Geschäftsführer Biller & Vass TV) und Oliver Gontram (Köln Comedy Festivalleitung)

Bester Komiker: Kaya Yanar
–Nominierungen: Bülent Ceylan, Dieter Nuhr
Beste Komikerin: Carolin Kebekus
–Nominierungen: Mirja Boes, Cindy aus Marzahn
Bester Schauspieler: Christoph Maria Herbst
–Nominierungen: Bjarne Mädel, Matthias Schweighöfer
Beste Schauspielerin: Annette Frier
–Nominierungen: Martina Hill, Bettina Lamprecht
Beste Comedyshow: Mario Barth deckt auf! (RTL)
–Nominierungen: Circus HalliGalli (ProSieben), Geht’s noch?! Kayas Woche (RTL), heute-show (ZDF), Neo Magazin mit Jan Böhmermann (ZDFneo)
Beste TV-Komödie: Ein Schnitzel für alle (ARD)
–Nominierungen: Die Mütter Mafia (ZDF), Mein Lover, sein Vater und ich! (Sat.1)
Beste Comedyserie: Der Lehrer (RTL)
–Nominierungen: Der Tatortreiniger (NDR), Doc meets Dorf (RTL)
Beste Sketchcomedy: Krude TV – Comedy von Norden (NDR)
–Nominierungen: Ich bin Boes (RTL), Knallerfrauen (Sat.1)
Bestes TV-Soloprogramm: Sascha Grammel live! Keine Anhung (RTL)
–Nominierungen: Carolin Kebekus live! Pussy Terror (RTL), Dieter Nuhr live! Nuhr unter uns (RTL)
Beste Versteckte Kamera: Verstehen Sie Spaß? (ARD)
–Nominierungen: Der große Böse Mädchen – Promi-Check (RTL), Meine Freundin, ihre Familie und ich (Sat.1)
Beste Kino-Komödie: Fack ju Göhte
Bester Newcomer: Ingmar Stadelmann
Erfolgreichster Live-Act: Mario Barth
Ehrenpreis: Ingolf Lück

kunstwerk-k-werk-klausens-und-der-deutsche-comedypreis-26-10-2014

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klau|s|ens entdeckt, wie sehr die meisten APPs spionieren – www.klausens.com

klau|s|ens, nun also die APPs!

man muss sich mit allem befassen, die moderne technik der vernetzung von jedem gerät wird uns jedenfalls noch umbringen.

sie wissen alles.

genau das! im smartphone wird einem das dann noch deutlicher als im internet: es ist schlicht ein einziger wahnsinn.

alles wird mit allem abgeglichen, und noch synchronisert, und dann weiß man noch besser, wie A zu B und zu C zusammengehört.

das schöne ist, dass diese APPs (ich nehme jetzt erst mal kostenlose) auf alles und jedes zugriff haben wollen.

schön, fangen wir heute mal klein an.

ja, rechts siehst du den moderaten SPIEGEL ONLINE, also dessen APP.

und links sehe ich die kaum moderate FAZ NET.

genau das: wieso braucht die FAZ NET zugriff auf die „geräte-ID“, zudem auf „anrufinformationen“ und „WLAN-verbindungsinformationen“? wieso?

was für eine zeitung wird und muss das sein?

genau das frage ich mich auch. – mir ist auch nicht klar, warum SPIEGEL ONLINE zugriff auf „Fotos, Medien, Dateien“ braucht … aber diese APP will ja immerhin nur auf einen bereich den zugriff (und der zugriff auf „bloß“ einen bereich scheint überhaupt das minimum und damit das BESTE, was ich bislang in und unter den apps finden konnte.)

also: die FAZ NET erscheint mir dann sofort als sehr dubios, mit diesem breiteren wunschzugriff auf mein smartphone. sehr dubios.

ja, aber warte ab, was FACEBOOK als APP von dir und deinem samrtphone- oder tablet-gerät haben will.

noch mehr?

noch viel, viel mehr. aber das bringen wir dann später.

diese welt ist so durchtrieben, man muss immer so sehr aufpassen, man darf eigentlich nichts benutzen.

eben: in der vernetzten welt darfst du nichts mehr „anwenden“, weil alle dich ausspionieren wollen (mehr oder weniger) und weil alles so viele tücken hat, dass du es gar nicht alles durchschaust.

je mehr du tust, desto schlimmer wirst du erfasst, beobachtet, analysiert und dann instrumentalisiert.

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klau|s|ens ist mehr als wütend über den Kölner Stadt-Anzeiger und das ende der blogplattform von „Stadtmenschen“ – www.klausens.com

klau|s|ens, man stellt mal wieder etwas ab.

wieder ist es eine plattform, auf der (angeblich) „das volk“ frei und herrlich schreiben durfte (gedurft hatte) und sollte (gesollt hatte), hier beim KÖLNER STADT-ANZEIGER. – „Stadtmenschen“ hieß es, so war es, so wurde es abgeschaltet. aus „Stadtmenschen“, dem angeblichen blogportal der leser und leserinnen, wurden „Nicht-mehr-Menschen“.

wieder mal, wieder mal: was denken die sich? wofür halten die sich?

die holen sich menschen, die locken menschen, benutzen die, um ihre zeitung und die website zu pushen … und dann werfen die die menschen einfach wieder weg. – 24.9.2014 war die ganze herrlichkeit vorbei, seit dann durfte man nichts mehr posten dort.

so also ist der KÖLNER STADT-ANZEIGER.

so waren schon andere, aber beim KÖLNER STADT-ANZEIGER sind jetzt auch die beiträge nur noch über PASTE und COPY als STRING F und STRING V zu retten, mühsamst … beitrag für beitrag. (ein schlechter scherz! nein, eine gezielte bosartigkeit!)

wie gemein!

ja, diese zeitung ist – so lernt man aus solchen taten – besonders böse! und wenn man seine beiträge (vor dem löschen) zusammensuchen will, für dieses blöde PASTE und COPY … dann tauchen auch nur 12 nach der „suche“ auf! lächerlich! 12 findet man nur: alles böse und lächerlich!

wir hassen diese medien.

dieser ganze stil ist total inhuman. man kann es nicht oft genug sagen. inhuuuuuuuuuuuuuuuuumaaaaaaaaaaaaaaaaaaan!!!

warum tut der KÖLNER STADT-ANZEIGER das?

ist doch klar: man ist gescheitert. es schrieben zu wenige bwz. es wurden immer weniger.

woher kommt das?

die meinen u. a. wegen des erfolges der sozialen medien. >>Zum anderen muss man sicherlich auch einsehen, dass die grundlegende Idee von Stadtmenschen, mit den Möglichkeiten des Web 2.0 zu spielen und eine Community aufzubauen, die auf Köln und die Region bezogene, aber auch darüberhinausgehende Inhalte erstellt, von der allgemeinen Entwicklung im Bereich Social Media überrollt wurde.<< das schrieb michael krechting vom KStA in einem offenen schreiben an die massen. steht derzeit noch im internet.

und du?

ich meine, dass die stadtmenschen-plattform immer schon extrem bieder und piefig war. das schlimmste und schändlichste war diese vorzensur, die den ganzen geist von dem KÖLNER STADT-ANZEIGER zeigt: die beiträge mussten erst „freigegeben“ werden, aber man bekam auch keine information, dass und wann der beitrag freigegeben war.

wie kleingeistig!

ich denke, wer sich ernsthaft in die welt der neuen medien begeben will, der kann das nicht handhaben wie die leserbriefkiste von tante helma. 

wie recht du hast! wie recht!

der KÖLNER STADT-ANZEIGER hat sich für mich total disqualifiziert, erneut mal wieder. das haus um die von DuMont und Schauberg und Kleingeist ist alles andere als „modern“ und „weltbewegt“, was immer die auch an medien und medienbetrieben kaufen und verkaufen, als mediengigant.

ich finde es so schlimm, dass die beiträge nicht im netz gelassen werden, dass alles gelöscht wird, wie demokratisch ist das denn? … dass man diese beiträge einzeln (!!!) mit copy und paste sich kopieren soll. was denken die sich? für welche demokratie arbeiten die? welche welt soll das sein, die der KÖLNER STADT-ANZEIGER uns vorlebt?

diese zeitung und der konzern, der diese zeitung betreibt, und alle entscheider, die diesen blog eröffnet und dann geschlossen haben, sind sowohl für die art der betreibung des blogs als auch für die art der schließung dreifach und zehnfach zu verachten.

wir haben doch so eine homepage-site, wo wir alle solche schließungen sammeln und kurz dokumentieren.

stimmt: http://www.klausens.com/einige-erinnerungen-an-geschlossene-plattformen-im-internet.htm

da setzen wir das auch alles rein. auch den brief namens >>In eigener Sache
Vermischtes |  21.09.2014 | 17.05 | Michael Krechting<<

ja, denn die löschen ja alles, beim KStA, so wie die blogeinträge  bald komplett löschen. >>Ab dem 30. November 2014 wird ksta.stadtmenschen.de dann gar nicht mehr öffentlich über das Internet erreichbar sein. Die Internetadresse wird ab diesem Zeitpunkt Ende November auf http://www.ksta.de umleiten.<< die menschen werden bei denen nur benutzt. widerlich!

gestern wurde im ZDF mal wieder über die so überaus unständige massentierzucht berichtet: das fand ich (wie stets) ganz schlimm. … aber über die verantwortlichen des KStA kann ich mich auch verdammt viel schon aufregen.

ich hasse diese welt und alle ihre menschen. (freiheit für alle hühner und schweine, UND: böse menschen sollten selber mal in massen gezüchtet werden und dann gezwungen werden, erst den KStA zu lesen und später dann für diese zeitung zu arbeiten. zum schluss werden sie, diese zuchtmenschen, gelöscht … oder mit PASTE und COPY abgelegt.)

klausens-hardcopy-und-klausens-kommentar-stadtmenschen-site-KStA-22-10-2014

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klau|s|ens schreibt annika-beck-LIVE-gedicht zu ihrem ersten WTA-international-profitour-turniersieg – www.klausens.com

klau|s|ens, annika beck hat es geschafft. ein wichtiger sieg. endlich!

zufällig sahen wir in das spiel hinein, auf EUROSPORT.

dann haben wir sofort gedichtet.

der sieg stand aber in dem moment noch nicht fest: es stand 6:2 und 1:0 für die annika beck.

alles aber schien doch zum siege hin bereitgelegt. deshalb lieber schnell getextet als nicht. denn es drohte ja wieder etwas „historisches“, wie es im sport so oft gefeiert wird. immer hat jemand „geschichte geschrieben“, da im sport.

deshalb schrieben und schreiben wir dann lieber auch. (hätte sie verloren, hätten wir den LIVE gedichteten text einfach in die schublade gelegt.)

nun aber dürfen wir annika beck feiern, herrlich, der erste sieg eines turniers auf der WTA-profitour, was die höchste turnierstufe ist. (ITF-siege hatte sie schon, aber das ist von der bedeutung ja darunter.)

irgendwann muss es ja mal sein: WTA, turnier, sieg, gewinnen, weiter, vormarsch, nach oben, weltrangliste höher und höher.

nein, nein: so einfach ist es nicht. es gibt spielerinnen, die holen sich kein turnier. (und seien sie auch jahre auf der WTA-tour.)

annika beck ist doch noch so jung. die holt sich nun alles.

und genau deshalb wird sie sich freuen wie ein tennisball, über alles das, was sie sich durch totale konsequenz und einen glasklaren willen in luxemburg und davor erarbeitet, erkämpft, erspielt hat.

ich finde, man sollte die gelassenheit hervorheben: in diesem jungen alter sehr ungewöhnlich.

BEISSBÄRIN DES IMMERGEWISSUMS
– Annika-Beck-Gedicht –

Würde sie heute siegen
Zum ersten Turniere
Auf der großen Tour dero
WTA hätte ich Zeilen
Geschrieben die es jetzt
Schon erfassen was im
Verlauf fast noch passiert
Wirst du groß und auch
Allmächtig sein Gelbball
Um Gelbball dem Glorium
Künftiger Übertreffungen
Zuzuführtriumphiert

Copyright Klau|s|ens in allen Schraib- und Schreibweisen, u.a. als Klau°s°ens oder KlauTENNISsTENNISens oder KlauGELBBALLsGELBBALLens, LIVE geschrieben, zur Austrahlung auf EUROSPORT in Königswinter-Oberdollendorf, am 18.10.2014, zwischen 16:58 Uhr und 17:02 Uhr MESZ, es steht 6:2 und und im zweiten Satz 1:0 für Annika Beck. BGL BNP Paribas Luxembourg Open. WTA International. Hartplatz (Halle). — „Beißbärin“ und „das Immergewissum“ und „das Glorium“ und „zuführtriumphieren“ (mit einem >>t<<) sind jeweils Kunstworte von KLAUSENS. Siehe auch: www.klausens.com/wortschoepfungen_eigenlexikon

ENDERGEBNIS:
A Beck __________6 6
B Záhlavová Strýcová 2 1

klau|s|ens, bei solchen zeilen kann sie ja gar nicht anders, als in die TOP 10 zu kommen, die arme frau mit dem wohnsitz in bonn.

anders, zweitklausens: sobald sie in den TOP 10 ist, werden es diese gedichtzeilen sein, die letztlich ursächlich dafür waren: geistiges doping nennt man das.

klausens-kunstwerk-foto-collage-vom-fernseher-EUROSPORT-halbfinale-annika-beck-WTA-turnier-luxemburg-17-10-2014-19-10-2014-1000-pix

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klau|s|ens liebt die immer neuen bahn- und flugstreiks wegen der stets fast genau gleich erwartbaren medienbegleitung – www.klausens.com

klau|s|ens, es geht wieder los! man streikt!

wieso? schon wieder?

hier: >>Bahnreisende müssen sich wegen eines Lokführerstreiks am Wochenende auf große Einschränkungen im Fern- und Regionalverkehr einstellen. Die Gewerkschaft GDL rief ihre Mitglieder zu einem Ausstand aus, der von Samstagmorgen (02.00 Uhr) bis Montagmorgen (04.00 Uhr) dauern soll. Im Güterverkehr der Deutschen Bahn soll der Streik bereits am Freitagnachmittag (15.00 Uhr) beginnen.<<

herrjeh, herrjeh, wo doch die schulferien zuende gehen.

das ist ziemlich gemein, würde ich sagen.

ich denke auch: leute, die so an den schaltstellen sitzen, wie diese eisenbahner … die müssen anders agieren. denn theoretisch könnten die den zehnfachen stundenlohn von einem chemiefacharbeiter durchsetzen, für alle.

eben: nur weil die so sensibel im netzwerk von deutschland drinhängen … und macht haben, viel macht.

das geht ja eigentlich nicht.

nein, bei aller liebe für die kleinen leute und die arbeitsmenschen … irgendwie ist es gemein, dass jetzt so viele andere wieder und wieder drunter leiden sollen. (vom wirtschaftlichen schaden wollen wir jetzt mal nicht reden: der wäre gesamtaddiert durch alle menschen und dinge, die nicht an den ort kommen, wohl in milliardenhöhe.)

ja, aber noch schöner sind die berichte, die ewig gleichen berichte.

welche?

im fernsehen: immer wenn gestreikt wird, stehen die reporterinnen und reporter im bahnhof oder in der eingangshalle oder neben dem gleis. – und im flughafen wissen sie es auch, wo man steht, zum beispiel vor den check-in-schaltern. die sind dann gerne leer. oder auch voll, weil menschen nicht weiterkommen. beides ist üblich.

ja, man kann es alles vorher schon wissen.

man kennt den bericht. man kennt die eingespielten interviews. (man braucht gar nicht mehr gucken.) man kennt auch manche gesichter, die gerne für diese berichte „vor ort“ dann eingesetzt werden.

es ist immer das gleiche. A) streik B) medienberichte.

eigentlich ja: dann werden reisende befragt. gern welche, die nicht weiterkommen.

auch das immer das gleiche. die LIVE-schalte, die anmoderation, der kamerablick. alles gleich.

aber ja, aber ja! alles vorhersehbar, man braucht sich gar nicht mehr zu informieren.

die können sich schon auf dem bahnsteig ein kreuzlein kleben, damit sie wissen, wo sie das nächste mal genau wieder stehen werden, diese reporterinnen und reporter.

und die könnten auch wiederholungen von vor 2 jahren senden. ich würde es nicht merken.

ich höre gar nicht mehr hin.

ich auch nicht, diese berichte sind alle so gleich und so austauschbar, und der informationsnutzen ist so gering … also …

hoffentlich sind unsere blog-einträge nicht immer gleich?! das wäre ja auch schrecklich!

die medien sind sowieso schrecklich, die medienmenschen auch … und streiks dann erst recht. (moment, wir kommen gleich! wo doch eh alles gleich ist!)

999-pix-foto-bericht-WDR-fernsehen-lokalzeit-bonn-streik-flughafen-koeln-bonn-16-10-2014

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