Monatsarchiv: August 2010

Über das heutige Feiern-Sollen schreibt KLAUSENS: Robert Koch verlässt sein Amt

klau|s|ens, soll man heute feiern?

wieso?

koch feiert doch seinen abschied als ministerpräsident.

ich hatte immer gehofft, er würde gestürzt.

wieso?

weil er für mich der typ politiker ist, wie ich ihn verabscheue: berechnend, durchtrieben, unsauber … und bei bedarf rassismus sähend, um im amt zu bleiben.

aber er ist auch klug!

klugheit und schwach ausgeprägte moral sind die schlimmste kombination von allem.

kohl kommt auch, heute.

dann sind ja die richtigen beim feiern unter sich. außerdem: koch bleibt ja.

wie meinst du?

er wird irgendein boss, vorstandschef, verdient geld und redet immer noch mit. viele leute reden mit, auch wenn sie nicht mehr aktiv auf einem posten sind. auf einem politischen.

sie ziehen die fäden.

koch hat ja hier und da seine kumpanen: diese netzwerke halten bis zum tod zusammen. wir erinnern an die „anden-connection“. die CDU hessens war schon immer eine sehr braune angelegenheit, ähnlich wie die CDU in berlin. nicht schwarz, sondern braun: böse, durchtrieben, sich gegenseitig bekämpfend, mit allen fiesen tricks ausgestattet, rechts außen denkend, ausländer runtermachend.

du magst roland koch nicht?

es geht um den typ, den er ganz besonders repräsentiert. und deshalb hätte ich gewollt, dass er gestürzt wird … und nicht, dass er selber geht. sein nachfolger, bouffier, gehört ja zu „seinem laden“. da wird der alte hessenweg wohl weiter gegangen.

udo jürgens singt heute abend.

ich weiß: und koch ist mit dem dalai lama „befreundet“. man wundert sich immer wieder über die welt … und wenn man sich oft gewundert hat, dann wundert man sich nicht mehr. man muss nur wissen, welche menschen wie verbandelt sind. das sind ja alles netzwerke, die uns schaden können. uns, den humanisten.

koch kann immer noch gerufen werden. ins amt. kanzler?

vielleicht ist das teil der taktik: man lässt sich irgendwann rufen, wenn die frau merkel verbraucht ist. aber koch polarisiert so, dass er wohl doch nicht gerufen wird.

eher merz?

man weiß es nicht. es sind alles menschentypen, die mir nicht entsprechen. menschen, die in ihrer falschheit und fälsche das wichtigste lebensziel sehen.

aber er feiert heute.

koch? oder meinst du merz? oder wer? oder wen? alle? ach lass sie doch. wir werden die welt zeit unseres lebens sowieso nicht mehr ändern. das böse lauert überall, aber es darf eben nie obsiegen. ich wehre mich nur noch gegen das obsiegen. den traum von der ausrottung des bösen habe ich aufgegeben.

sarrazin und koch … die beiden wären doch …

… das thema lassen wir jetzt lieber, sonst explodiert noch der computer. rassismus ist das schlimmste kapitel, dass man aufschlagen kann. das haben schon die holländer erfahren.

du meinst geert wilders und konsorten.

genau. und koch hat immer gesagt: ich verhindere durch mein rechtes tun, dass die CDU sich rechts abspaltet.

dann müssen wir koch am ende doch noch dankbar sein? weil es wegen leuten wie ihm in deutschland noch keinen keinen großpopulisten ganz rechts gibt? wie wilders in den NL? weil koch das rechte lager größtenteils in der CDU halten konnte?

ach ja: du siehst, wie viele perversionen überall lauern. auch in unserem denken.

TIEREREIEN

Der Koch geht
Der Topf lauert
Der Herd schwitzt
Das Essen verlässt
Laut winselnd den Magen
Niemand geht es an den Kragen

Copyright Klau|s|ens in allen Schraibwaisen und Schreibweisen, u.a. als Klau/s/ens oder Klau-s-ens oder KlauCDUsCDUens. Montag, 30.9.2010, Königswinter-Oberdollendorf.

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Daniel Spoerri, den Begründer der Eat Art, den sieht KLAUSENS und erfindet die „spülart“

klau|s|ens, du hast daniel spoerri gesehen.

er hat die „eat art“ begründet, gilt zumindest als deren begründer.

schön?

bei der kunst geht es nicht um „schönheit“, aber einige dieser dinge sind natürlich toll.

und?

ich machte ein SERIELLO vom künstler, der im arp museum rolandseck ausstellt: http://www.klausens.com/seriello-daniel-spoerri.htm … und der ja schon als ein betagter mann gilt. leider sprach er selber nur ein einziges gedicht (von arp). mehr sprach er zur eröffnung nicht. (siehe hier die schöne fotostrecke zur ausstellung im arp museum von jasmin roth: klick.)

ach! mehr nicht?!

eben! man will die künstler ja mal richtig „erleben“, aber meist kommen nur die standardreden von anderen über den künstler. aber immerhin: er sprach ganz kurz selbst, wenn auch nur ein gedicht von arp. aber seine stimme und seine intonantion hätten uns gut 90 minuten becircen können. trotz seines hohen alters.

ich las, dass spoerri sich auch als künstler der „ab art“ bezeichnen lässt.

auf seiner homepage steht das so, auch in der titelzeile: http://www.spoerri.at

und du?

ich machte zwei fotos aus meiner eigenen neuen kunst-art-variation: „spülart“, die dann die postvariante zur „eat art“ wäre. eines folgt auf das andere.

schön. aber wie bringst du das hin, mit dem wasser? das museum wäre dann ja immer nass! da sehe ich noch grundsätzliche probleme.

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Sein erstes eigenes E-BOOK im ePUB-Format macht KLAUSENS

klau|s|ens, was willst du mit e-books oder ebooks oder e-büchern oder ebüchern?

ich will sie selber erstellen!

wieso?

das gibt mir macht.

welche denn?

man liest heutzutage e-books, ganz einfach. der trend! du verstehst! wer den trend beherrscht, hat die macht.

und wie?

indem du bücher umwandelst, deren daten du elektronisch hast. du brauchst also den text und die cover in digitalisierter form. und noch software und arbeitszeit.

das hast du?

jeder mensch kann ein buch schreiben, im computer, und dann hat er auch die daten.

und der nächste schritt?

diese daten müssen umgewandelt werden, in ein e-book-format.

du meinst PDF?

PDF ist kein eigentliches e-book-format. aber ein/e PDF ist auch so eine art e-format. ja, ja. quasi: das ur-e-book. von ADOBE entwickelt einstmals.

du meinst aber nun ein anderes format?

ich meine epub oder EPUB oder ePUB … wie auch immer das geschrieben wird. in diesen tagen geht man ja an den schreibweisen und schraibwaisen kaputt.

bei unserem namen doch auch!

das ist ein anderes thema. aber „epub“ ist ein format, welches sich sehr durchgesetzt hat.

zum beispiel?

wenn du auf dem apple iPOD bücher haben und lesen willst, elektronisch, dann lädst du dir diese bücher auch im ePUB-format runter. oder du kaufst bücher bei libri. dann sind diese auch im epub-format. das meiste scheint im epub-format nun vorzuliegen. auf allen e-book-plattformen.

aha: ein standard also.

genau: der derzeit führende standard. (kann sich ja alles ändern!)

und was ist das schöne an e-books?

gib dich doch nicht immer so konservativ! also: e-books kann man allesamt speichern … auf ein lesegerät. (kostet wieder geld, leider. ist aber trend. muss man dann haben.)

und?

du kannst dann 1000 bücher speichern, aber du nimmst nur ein lesegerät mit. (wie mit dem mp3-player: 1000 songs, aber nur ein kleines gerät.)

ach so: ich habe weniger gewicht.

viel weniger gewicht! die dinger haben also auch vorteile. man muss nicht immer konservativ sein, sondern offen.

das bedeutet?

mal ist papier besser und schöner, aber manchmal auch das e-book.

beispiel?

du bist rechtsanwalt und willst nicht 100 kg gesetzestexte tragen. du fährst in urlaub und willst die 20 kg gepäck nicht mit büchern „vollmachen“. es gäbe noch andere beispiele.

hat das e-book noch einen vorteil?

du kannst den text nach stichwörtern durchsuchen. das ist doch praktisch. sehr praktisch. und noch etwas!

ja?

du kannst den text vergrößern und verkleinern. das lay-out ist also nicht statisch, sondern flexibel. das finde ich beizeiten auch ganz schön.

beizeiten.

sei doch nicht immer so konservativ. sei offen.

nun gut: du hast jetzt gestern dein erstes eigenes e-book im ePUB-format erstellt. und? wie war es?

es war zumindest so, dass ich den text lesen konnte. auch konnte ich vergrößern und verkleinern.

aber?

ich hatte noch kein inhaltsverzeichnis, zum hin- und herspringen. der titel wirkte verzerrt. also: es war ein e-book, aber es war noch kein gutes. verstehst du?

ich verstehe. ich habe dein erstes eigenes e-book, was du für die geschichtsschreibung am 27.8.2010 erstellt hast, heute, am 28.8.2010, mal auf einer speziellen homepage checken lassen.

schön. sehr nett. und? was war?

das resultat ist ernüchternd, um nicht zu sagen niederschmetternd: NOT VALID. das heißt: du hast zwar ein epub-e-book erstellt … aber nach allen regeln der branche ist es nicht funktionsfähig. das tut mir leid.

wieso denn? man muss offen sein – auch für die kleinen niederlagen. am trend ändert das alles nichts.

du hast recht: tschernobyl war auch „eine kleine niederlage“ … und diese manager sind sich nicht zu blöde, im jahr 2010 noch offensiv und dreist die lange weiternutzung der kernkraft zu fordern.

man könnte mal versuchen, manager in e-manager umzuwandeln, mit einer software, die dann aus jedem manager automatisch einen „nicht-validen manager“ macht.

schöne idee. übrigens dieser bierhoff gehört ja auch zu den unterzeichnern. nicht nur die bekannten wie ackermann, clement und konsorten.

schon wieder ein anderes thema: bierhoff = fußball. der fußball (gähn!) scheint ja nach dem wiederbeginn der bundesliga wieder „voll valide“ zu sein.

es ist endlos. wir kommen einfach nicht weiter. die dinge des lebens überrollen uns.

aber in den e-büchern werden sie gespeichert. das führt zu einem scheinbaren verschwinden der probleme. du musst offener mit den dingen umgehen.

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Werbung für die Jäger macht KLAUSENS

klau|s|ens nun auch die jäger?

wieso nicht? die welt ist voller übeltaten. wir quälen die tiere von morgens bis abends. kinder schießen nacktschnecken mit pfeil und bogen: nur zum spaß. die erwachsenen jubeln dazu. wespen werden erschlagen: nur zum spaß. mücken und fliegen gepatscht: nur zum spaß. frösche verlieren die beine: nur zum spaß.

du bist ja erregt und erbost!

darf ich nicht?! wir machen den tieren den garaus. aber wir merken so oft davon nichts, weil alles am ende so brav und rein verpackt in den supermärkten liegt.

da ist der jäger anders.

der jäger schießt wenigstens noch so, dass sich keiner daran vorbeilügen kann. der jäger ist auf eine gewisse weise „echt“.

aber auch er tötet meistens „zum spaß“, was dann allerdings als „sport“ oder „leistung“ oder „wettstreit“ ausgegeben wird. es dient bisweilen auch der substanzpflege oder dem erhalt bestimmter tierrassen. es geht um macht oder ansehen. der motive sind viele. der lügen aber auch! jäger? – ich weiß nicht!

ich aber denke an all die tierfabriken und folteranstalten. an die hühnergefängnisse und kuhschlachtbanken. an alle schweinereien dieser welt. im verborgenen. die verbrechen geschehen, nicht erst seit büchern wie „animal farm“. andauerndes töten und quälen in großem maßstab, von gar so „anständigen“ leuten.

du bist wütend.

ich denke an die tiefkühlkost. an die wurst. an die schnitzel, die so sauber in unseren bäuchen landen. aber die tiere werden dennoch gequält, immer nur gequält. massentierhaltung, massenmord, todesangst. alle indianer weinen, wenn sie uns so sehen. was hat die menschheit aus sich selbst gemacht?! und wie wurde sie überhaupt auf diese welt gebracht?! es wird wild gemordet, ohne sinn, ohne verstand, ohne moral. wir sind die nation der schlächter, aber wir sehen kein blut. bei den jägern sieht man wenigstens noch, was passiert.

totalabrechnung?

ja, es muss schluss sein! ein jagdgedicht:

JÄGERSCHLACHTBRATLINGSLATEINVOKABEL

Komm wir gehen
Auf die wilde Jagd
Und schießen was
Uns an dem Instinkt
Behagt der stets jedoch
Das Qui-Qua-Quälen evoziert
Dorten dero dezidiert in den
Supermärkten-Tiefkühltruhen
Wo vom immer bösen Menschen
Gar zu viele Dumpf-Verbrechen
(Ich meine jetzt das ganze Leben!)
Mahnend kalt kaum klagend kühl nur ruhen

Copyright Klau|s|ens in allen Schraibwaisen und Schreibweisen, u.a. als Klau(s)ens oder Klau-s-ens oder Klau/s/ens, geschrieben am 26.8.2010, Donnerstag, in Königswinter-Oberdollendorf.

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Werbung für eine Straußwirtschaft macht KLAUSENS

klau|s|ens, du machst werbung?

ach, ich stieß auf ein plakat.

das hat dich beeindruckt?

aber ja: nicht alle können „mercedes“ oder „adidas“ sein. da gibt es die kleinen leute, die ihr tagesgeschäft bewältigen und …

… die dann eine straußwirtschaft anbieten?

genau so. mit einfachen mitteln: ich stieß auf dieses gelbliche plakat, welches sich so mühevoll gegen die sonne behaupten muss, und gegen das wetter, und gegen den dreck der vorbeieilenden autos. also:  auf der B 42 war das. und …

… du hast ein foto von dem plakat der mutvollen gemacht. und nun setzt du das foto in deinen blog(g)?!

in unseren, zweitklausens. ich mache werbung für den wein, die winzer, die saison, für leutesdorf, und eben für die straußwirtschaft von karl hugemann in 56599 leutesdorf.

warum?

jeder hat das recht auf ein kleines bisschen glück. und ich kann es mit diesem blog-eintrag befördern, das glück. also nutze ich die gunst der stunde und schenke das glück der erwähnung in meinem blog(g) …

… damit du dich „toll“ fühlst. nur deshalb.

ach ja, ach ja: wer weiß das alles so genau? der motive der menschen sind ja so viele. übrigens: die winzer von leutesdorf scheinen in der mehrheit nun doch jeweils eine e-mail-adresse zu haben, aber mit den homepages sieht es noch etwas mau aus:  schau mal: KLICK.

und was ist bei dir?

bei mir? – ich zähle in diesen tagen endlich mal wieder als gönner: ich werde mir nämlich einen federweißen gönnen.

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Zu der Zeit, wenn man und Schlingensief vergessen sind, meint KLAUSENS

klau|s|ens, irgendwann sind alle vergessen.

das merkt man spätestens dann, wenn diese schilder (siehe unten) im grab stecken.

da haben es prominente besser.

es gibt vereine und stiftungen, die sich dann gerne auch um die gräber kümmern. teils noch jahrhunderte nach dem tod.

schlingensief kann diesbezüglich glück haben.

gewiss: aber du gehst davon aus, dass ein verstorbener weiß, was mit seinem grab passiert.

und du gehst davon aus, dass ein menschliches wort wie „wissen“ für verstorbene seelen überhaupt noch eine bedeutung hat.

und „glück“. — für verstorbene könnten insgesamt sprache und versprachlichte bedeutungen menschlicher ideen vollkommen bedeutungslos sein. alles, was uns auf erden etwas bedeutet, könnte für die toten in jedweder hinsicht nichtig sein.

warum reden wir dann darüber?

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Das Bild von KLAUSENS zum Tode von Christoph Schlingensief

das bild heißt „Für und über Schlingensief“.

du magst dieses wilde und uferlose, und zugleich weiche und phantasievolle, mit wärme getränkt … an ihm.

du nicht? wir sind doch beide ein künstler, klau|s|ens.

zweitklausens, ich sage: sein werk ist ständiges exaltieren der eigenen person, stets übertrieben, aber doch auch rebellisch, sozial, gegen den strich, immer den schwachen zugewandt … und dabei sehr, sehr wachsam, zudem neugierig, ständig auf der suche nach neuen extensiva … auch dem quatsch und dem spaß und dem irrsinn nah.

… und dabei immer das drehen um das eigene ego. es hat auch etwas von einer rotierenden psychoanalyse, das werk von schlingensief.

kunst und psychoanalyse gehören immer zusammen. auch bei uns beiden.

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