Tagesarchiv: November 18, 2009

3 Bläck Fööss und Peter Bursch und Georg Hinz erlebt KLAUSENS

klau|s|ens, die bläck fööss?

an denen kommt man nicht vorbei. allein schon, weil man nicht weiß, wie sie geschrieben werden.

wie werden sie denn geschrieben?

bläck fööss. also vorne ein „ä“, aber hinten zwei „ö“ und zwei „s“.

wie kommst du an diese?

du musst immer fragen, wie kommen die an uns, zweitklausens. wir sind doch immer zusammen.

wie denn?

sie machen vieles mit, u.a. anderem unterstützen sie die bewegung „loss mer singe“ um georg hinz.

das ist, wo die die karnevalslieder singen und dann abstimmen, welches das beste ist? kneipe für kneipe?

genau. in vielen kneipen werden die neuen lieder der session (= saison) gespielt; die besucher singen mit und werfen nachher in den eimer ihre bewertung.

da entstehen die neuen hits der session?

auch, auch. und im rahmen dieser massenumfassenden kölschen bewegung treten die bläck fööss in einer teilbesetzung im domforum auf und geben einen gitarrenworkshop.

wie soll man sich das vorstellen?

vorne sitzen 3 bläck föös und peter bursch, der gitarrenkönner aus duisburg, der auch diese gitarrenlehrbücher schreibt und überaus erfolgreich verkauft.

also zu viert?

ja, da waren hartmut priess, bömmel lückerath und kafi biermann von den bläck fööss und dann peter bursch. außerdem begrüßte uns georg hinz, der auch später bei einem lied dann mitsang.

gitarrenworkshop?

ja, alle wurden im vorfeld ermuntert, ihre gitarren mitzubringen. und es waren einige. ich konnte sie nicht zählen, aber 30 oder 35 gitarren werden es doch gewesen sein.

und dann spielen die?

die netten menschen auf der bühne haben ein paar fööss-lieder ausgesucht, diese in ein kleines textheft gegeben, dazu dann die akkorde geschrieben – und anhand dieses heftchens wurde gespielt und gesungen.

und der workshop?

man darf es nicht zu hoch hängen: es werden akkorde erklärt, oder kluge übergänge von akkord zu akkord, und dann hilft das den leuten doch schon eine große menge.

und wie weiter?

die lieder werden angespielt, also etwas geübt, und dann richtig durchgespielt. dazu dann die hobby-oder nicht-hobby-gitarristen im publikum und die vielen ohne gitarre, die einfach nur mitsingen.

und das war schön?

es war wunderschön. denn die bläck fööss: das sind ganz nette. das muss man erst einmal erleben. nette, bescheidenen, freundliche menschen, die dann ohne starallüren mit den menschen vor der bühne kommunizieren. und der peter bursch ist auch ganz nett.

das fandest du schön?

sicher. es entsteht eine fast familiäre situation da im domforum zu köln. alle sind glücklich. es durfte sogar ein jüngeres mädchen noch auf der flöte ein lied spielen. und hernach konnte man sich autogramme holen. alles wirklich nett. ein kölner glückgefühl des „wir stehen zusammen“.

du hast also die bläck fööss endlich mal so halbprivatöffentlich erlebt.

so kann man es sagen. halbprivatöffentlich. ja, ja.

und es hat dir gefallen.

dir doch auch, zweitklausens. dir doch auch!

wielange machen sie das schon?

also diese veranstaltung im domforum, die war – glaube ich – zum fünften mal.

wie einfach doch das leben sein kann.

ja, wenn die leute das ihrige dazutun. ich kann auf die 3 anwesenden bläck fööss und den 1 peter bursch nur freundliche lieder singen.

schön. gedichte?

ja, ja, ein paar: http://www.klausens.com/klausens-und-die-blaeck-foeoess.htm

 

 

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